Deutsche Bank Research
Das unternehmerische Umfeld in der Eurozone: Warum der Blick ins Detail lohnt
Die Qualität des unternehmerischen Umfelds ist ein zentraler Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. „Gute Regeln“ sichern funktionsfähige Märkte, erhöhen Effizienz und stärken Anreize für unternehmerisches Handeln. Im internationalen Vergleich schneidet die Eurozone gut ab, wobei sich in den Einzeldimensionen, insbesondere beim Insolvenzrecht und bei Kreditmärkten, Unterschiede zeigen. Einige Länder haben in den letzten Jahren deutliche Verbesserungen im unternehmerischen Umfeld verzeichnet, etwa Portugal, Slowenien und Lettland. Deutschland gehört bei vergleichsweise guten Ausgangswerten zu den Ländern mit wenig positiver Dynamik. Ein gutes unternehmerisches Umfeld dürfte nicht zuletzt für mehr Investitionen, wie beispielsweise über den EFSI angestrebt, förderlich sein. Entsprechend liefert der genauere Blick hier auch einen Baustein in der gegenwärtigen Reformdiskussion in Europa.

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