Deutsche Bank Research
Dokumentenliste
Finanzmarkttrends

1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10previous Page - vorherige Seitenext Page - naechste Seite
Nr.DatumReihe/Ordner
Titel
Größe
1 02.03.2017 Talking Point
European banks in 2016: A year to forget
Zusammenfassung: The European banking industry suffered a significant setback in 2016. Revenues declined across the board, cost reductions were unable to keep pace and loan loss provisions rose. As a result, net income fell by almost half. Banks resorted to aggressive de-risking, but a shrinking equity base meant that capital and leverage ratios stagnated for the first time since the financial crisis. By contrast, US banks continued to grow and set a new record in terms of nominal profits, widening the gap to their European peers.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
load Pdf 
2 02.03.2017 Aktueller Kommentar
Ergebnisse der europäischen Banken 2016: Ein Jahr zum Vergessen
Zusammenfassung: Die europäische Bankenindustrie hat im Jahr 2016 einen herben Rückschlag erlebt. Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig, die Kostensenkungen konnten damit nicht Schritt halten und die Risikovorsorge stieg an. In der Folge halbierte sich der Nettogewinn fast. Die Banken reagierten mit aggressivem Risikoabbau, aber aufgrund einer schrumpfenden Eigenkapitalbasis stagnierten Kapital- und Leverage-Quoten zum ersten Mal seit der Finanzkrise. Im Gegensatz dazu setzten die US-Banken ihr Wachstum fort und steigerten ihren nominalen Gewinn auf ein neues Rekordhoch. Sie konnten damit den Abstand zu den europäischen Wettbewerbern weiter vergrößern (nur in Englisch verfügbar).
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
load Pdf 
3 01.03.2017 Monitor Unternehmensfinanzierung
Gemischte Entwicklung in der Kreditvergabe, solide deutsche Konjunktur in Q4 2016
Zusammenfassung: Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige verlief im vierten Quartal sehr unterschiedlich: Während es im Geschäft mit der Industrie einen Einbruch gab, beschleunigte sich der Aufschwung bei den Krediten an Dienstleister nochmals. Unter dem Strich stand ein moderates Plus von 0,3% ggü. Vq. bzw. 2% ggü. Vj., wovon in Q4 überraschend stark die Auslandsbanken und Landesbanken profitierten. Anleiheemissionen und das Leasing verzeichneten im Gesamtjahr neue Rekorde, Aktienemissionen dagegen einen neuen historischen Tiefstand. Die deutsche Volkswirtschaft ist in Q4 solide gewachsen (BIP +0,4% ggü. Vq.). Gut schnitten vor allem die Bauinvestitionen und der staatliche Konsum ab, einen negativen Beitrag leisteten hingegen erneut der Außenhandel und die Unternehmensinvestitionen. Im Gesamtjahr expandierte das BIP damit um 1,9%; 2017 dürfte die Wirtschaft auch aufgrund höherer Energiepreise und der hohen globalen politischen Unsicherheit einen Gang zurückschalten (Prognose: +1,1%).
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
load Pdf 446k 
4 21.02.2017 EU Monitor (Engl.)
Synthetic securitisation: Making a silent comeback
Zusammenfassung: Securitisation markets have returned to policymakers’ attention recently, only this time as a hoped-for panacea to anaemic lending in Europe rather than a culprit for the financial crisis. To date, the focus is largely on true-sale securitisation. Yet synthetic securitisation has notable potential as well, especially for SME lending. Synthetic securitisation saw mixed trends in recent years. 1) Complex arbitrage deals have almost disappeared. 2) Balance sheet synthetic deals have surged to an issuance volume of EUR 94 bn in 2016. Transactions have become mostly private, yet are now much less complex and of robust asset quality. A firm inclusion of balance sheet deals in the evolving framework for simple, transparent and standardised (STS) securitisations would be sensible and could well contribute to a recovery in lending in Europe.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmarktpolitik; Mittelstand
load Pdf 230k 
5 12.01.2017 EU-Monitor (Dt.)
Bargeld, Freiheit und Verbrechen: Bargeld in der digitalen Welt
Zusammenfassung: Obwohl der Zahlungsverkehr zunehmend digital wird, wächst in Europa die Nachfrage nach Bargeld. Der Euro-Bargeldumlauf ist mittlerweile auf 1,1 Billionen Euro gestiegen – eine Verdreifachung im Vergleich zu 2003. Bargeld setzt der Macht der Zentralbanken Grenzen, es gewährleistet Datenschutz und kann somit dazu beitragen, Bürgerrechte zu sichern. Andererseits geht eine intensive Nutzung von Bargeld häufig mit einer stärkeren Schattenwirtschaft einher. Der Wechsel zu bargeldlosen Zahlungen scheint dagegen zu einem Anstieg des Kartenbetrugs zu führen.
Themen: Banken; Digitalisierung; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Geldpolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Internationales Finanzsystem; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
load Pdf 797k 
6 20.12.2016 Monitor Unternehmensfinanzierung
Robustes Kreditgeschäft, durchwachsene Konjunktur in Deutschland in Q3 2016
Zusammenfassung: Der Aufwärtstrend bei den Krediten an Unternehmen und Selbstständige hielt im dritten Quartal an (+0,5% bzw. +2,1% ggü. Vorjahr). Dabei war das Kreditvolumen mit wichtigen Industriebranchen rückläufig, legte aber mit den Immobilienbranchen kräftig zu. Die Verbünde weiteten ihr Geschäft weiter aus, Landesbanken und Kreditbanken schwächelten dagegen. Anleihe- und Aktienemissionen waren solide. Spektakulär: Der Durchschnittszins für Unternehmenseinlagen ist erstmals in der Geschichte ins Negative gerutscht. Die deutsche Volkswirtschaft musste in Q3 einen Wachstumsdämpfer hinnehmen (BIP +0,2% ggü. Vq.), den sie im aktuellen Quartal aber wieder ausbügeln sollte. Unterstützung kam in Q3 vom privaten und staatlichen Konsum, während der Außenbeitrag negativ war. Auch die Unternehmensinvestitionen waren rückläufig. Eine geringere Zahl von Arbeitstagen dürfte wesentlich zur erwarteten Wachstumsverlangsamung im nächsten Jahr (auf 1,1%) beitragen.
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
load Pdf 282k 
7 23.11.2016 EU Monitor (Engl.)
Cash, freedom and crime: Use and impact of cash in a world going digital
Zusammenfassung: Despite a growing role of electronic payments, demand for cash is on the rise in Europe. Euro cash in circulation has increased to EUR 1.1 trillion, three times as much as in 2003. Cash limits the power of monetary authorities, provides data protection and can therefore act as a guarantor of civil liberties. On the other hand, it is often associated with a stronger shadow economy, even though the shift towards a cashless society seems to trigger higher levels of card fraud.
Themen: Banken; Digitalisierung; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Geldpolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Internationales Finanzsystem; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
load Pdf 728k 
8 18.11.2016 Talking Point
European bank performance: The deposit conundrum
Zusammenfassung: European banking sector results improved in the third quarter after a weak first half of the year. Still, all revenue components registered year-over-year declines, only partly offset by falling costs and lower loan losses. While credit growth remains nearly non-existent, deposit growth has picked up further momentum and is now at its strongest since 2009. This comes despite record-low borrowing costs for customers and deposit rates virtually at zero. Going forward, following the US election, one of the biggest unknowns is the future direction of prudential regulation at the global level, where changes could have a material impact on European banks.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
load Pdf 
9 18.11.2016 Aktueller Kommentar
Die Lage der europäischen Banken: Das Einlagen-Rätsel
Zusammenfassung: Die Ergebnisse der europäischen Bankenbranche haben sich im dritten Quartal nach einem schwachen ersten Halbjahr verbessert. Trotzdem liegen sämtliche Ertragskomponenten gegenüber dem Vorjahr im Minus, was nur zum Teil durch sinkende Kosten und geringere Kreditverluste ausgeglichen wurde. Während es jedoch weiterhin praktisch kein Kreditwachstum gibt, gewinnt das Einlagenwachstum sogar noch an Fahrt und ist mittlerweile so kräftig wie seit 2009 nicht mehr. Und das, obwohl die Kreditzinsen für Kunden auf einem Rekordtief und die Einlagenzinsen faktisch bei Null liegen. Eine der größten Unbekannten, die den Ausblick bestimmen, ist nach der US-Wahl der zukünftige Kurs der Bankenregulierung auf globaler Ebene. Änderungen hierbei könnten beträchtliche Auswirkungen auf die europäischen Banken haben (nur in Englisch verfügbar).
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
load Pdf 
10 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Zusammenfassung: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Diversity; Finanzmarkttrends; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Medien/Werbung; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Steuerpolitik; Verkehrspolitik; Wechselkurse; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftswachstum
load Pdf load Pdf 
1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10previous Page - vorherige Seitenext Page - naechste Seite
 
 
Bundestagswahl 2017
Brexit
Interaktive Landkarten
Copyright © 2017 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main