Deutsche Bank Research
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Internationales Finanzsystem

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1 26.05.2017 Talking Point
Memories of Sisyphus: European banks are back where they started
Zusammenfassung: European banks have enjoyed a good start to the year. Revenues have risen, much more than costs. Loan loss provisions have remained low. Bottom-line profit has jumped by more than 40% compared with 12 months ago. However, the rebound has followed what was a weak period in the previous year – in fact, the industry is in many ways just back where it was in Q1 2015. What is more, judging only by the P&L, there has been relatively little change since the European debt crisis erupted in Greece seven years ago. The industry has more or less been treading water ever since, a frustrating experience after decades of strong growth and massive recent restructuring efforts. However, other performance indicators clearly show major improvements, not least with regard to banks’ de-risking and buildup of capital.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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2 26.05.2017 Aktueller Kommentar
Sisyphus lässt grüßen: Europas Banken sind wieder zurück auf Los
Zusammenfassung: Die europäischen Banken haben einen guten Jahresauftakt verzeichnet. Die Erträge sind gestiegen, und zwar deutlich stärker als die Kosten. Die Kreditrisikovorsorge blieb niedrig. Unter dem Strich legte der Gewinn kräftig zu, um mehr als 40% verglichen mit dem Wert vor 12 Monaten. Die Zuwächse wurden allerdings gegenüber einem schwachen Vorjahreszeitraum erzielt – genaugenommen ist die Branche in vielerlei Hinsicht nur wieder dort, wo sie in Q1 2015 war. Mehr noch: Bei einer reinen Betrachtung der GuV hat sich seit dem Ausbruch der europäischen Schuldenkrise in Griechenland vor sieben Jahren ziemlich wenig verändert. Die Bankenbranche ist seitdem mehr oder weniger auf der Stelle getreten – eine frustrierende Erfahrung nach Jahrzehnten starken Wachstums und erheblichen Restrukturierungsanstrengungen in den letzten Jahren. Zumindest bei anderen Indikatoren sind deutliche Verbesserungen klar erkennbar, nicht zuletzt mit Blick auf den Risikoab- und Kapitalaufbau der Banken (nur in Englisch verfügbar).
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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3 25.04.2017 EU Monitor (Engl.)
Large or small? How to measure bank size
Zusammenfassung: Policymakers, clients and bankers themselves wish to know what constitutes a large bank. What is the right indicator to look at if a supervisor is interested in systemic importance and risks to financial stability? What is the right indicator to look at if a company needs a bank that can provide large-scale financing and take on substantial hedging risks? Various measures are currently in use, each with strengths and shortcomings. Regulators and academics mostly look at total assets, an accounting figure. Others reach conclusions from Tier 1 capital or market cap, two regulation- and market-based indicators. This study discusses these and other measures in detail. It draws quantitative comparisons, including across countries and different financial systems, and proposes one indicator that is best suited to measure bank size.
Themen: Andere Finanzinstitute; Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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4 05.04.2017 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 10
Zusammenfassung: Herzlich willkommen zur zehnten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem „Flaggschiff-Researchmagazin“ der Deutschen Bank. Wir hoffen, die Lektüre unserer Artikel hat Ihnen in den letzten zwei Jahren Vergnügen bereitet und Ihnen beim Investieren geholfen. Den Auftakt bildete damals ein optimistischer Artikel über die Kursentwicklung an den deutschen Finanzmärkten (die Aktien sind seitdem um 30% gestiegen). Vor einem Jahr stellten wir die Frage, ob die Inflation wirklich tot ist (wie sich inzwischen herausgestellt hat, ist sie es nicht). Und im Oktober 2015 konnten wir hoffentlich einige unserer Leser anregen, ihre „Filetstücke“ am Londoner Immobilienmarkt zu verkaufen (bloß nicht hinschauen). Auch diese Ausgabe ist wieder vollgepackt mit ungewöhnlichen Anlageideen. Unter anderem geben wir einen Einblick in drei seit Jahresbeginn erschienene Research-Produkte. Unser Sonderbeitrag von Martin Brough, Lucas Herrmann und Rineesh Bansal befasst sich mit dem Carbon Alignment Framework der Deutsche Bank AG, das die Dekarbonisierung aus einem neuen Blickwinkel betrachtet. DeCAF trägt der Tatsache Rechnung, dass hier Volumen und Wertentwicklung nicht unbedingt korrelieren. Ein Bewusstsein für deren Beziehung erleichtert es Investoren, die Gewinner der Dekarbonisierung herauszupicken. Ebenfalls in dieser Ausgabe beleuchten wir einen revolutionären Ansatz zur Verbesserung von makroökonomischen Konsensprognosen durch das Herausrechnen verhaltenspsychologischer Verzerrungseffekte. Laut Nicholas Weng hätte sich bei Anwendung des sogenannten Persona-Modells auf eine Handelsstrategie für die vergangenen zehn Jahre eine Rendite von 25 Prozent ergeben. Zudem bringen wir etwas Licht in die Rechnungslegung. Luke Templemans Beitrag über Änderungen bei der Leasing-Bilanzierung – die für manche Sektoren schwerwiegende Folgen haben dürften – basiert ebenfalls auf einer Researchveröffentlichung. Leicht verständlich lotst Accounting Lifeguard Investoren durch den Nebel von Steuer und Bilanzierung. Zurück zum Thema Dekarbonisierung: In einem weiteren Sonderbeitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die unserer DeCAF-Methodik zugrundeliegenden Volumenannahmen. Ersetzt Gas Kohle oder kommen weltweit gleich die Erneuerbaren? Sind Elektroautos tatsächlich die Feinde der Ölproduzenten? Außerdem widmet sich Martin Brough gezielt der Frage, ob Deutschland bereit ist für eine ambitionierte Energiewende 2.0, und Eric Heymann beleuchtet kritisch deren Effekte auf Investitionen. Haben Sie sich je gefragt, wo die Cloud eigentlich ist? Oder was sich darin befindet? Karl Keirstead, der Internet Software und Services Analyst der Deutsche Bank AG, erklärt es Ihnen. Sogar Zins- und Währungsswaps sind für uns ein Thema. In seinem Beitrag zeigt John Tierney, warum diese Märkte trotz ihres Schattendaseins eine wichtige Rolle spielen. Schließlich sind sie ein Indikator dafür, ob Donald Trumps Reform der Finanzmarktregulierung funktioniert. Natürlich darf auch der Bericht unseres Konferenzspions nicht fehlen, der uns dieses Mal hinter die Kulissen der Automobil-Konferenz der Deutsche Bank AG unter der Moderation von Rod Lache führt. Und zu guter Letzt wenden wir uns mit unserer Buchrezension an Verhandlungsstrategen – und diese Lektüre ist, wie ich meine, ein Muss für uns alle. Stuart Kirk Head of Thematic Research
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Finanzmarkttrends; Internationales Finanzsystem; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik
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5 02.03.2017 Talking Point
European banks in 2016: A year to forget
Zusammenfassung: The European banking industry suffered a significant setback in 2016. Revenues declined across the board, cost reductions were unable to keep pace and loan loss provisions rose. As a result, net income fell by almost half. Banks resorted to aggressive de-risking, but a shrinking equity base meant that capital and leverage ratios stagnated for the first time since the financial crisis. By contrast, US banks continued to grow and set a new record in terms of nominal profits, widening the gap to their European peers.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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6 02.03.2017 Aktueller Kommentar
Ergebnisse der europäischen Banken 2016: Ein Jahr zum Vergessen
Zusammenfassung: Die europäische Bankenindustrie hat im Jahr 2016 einen herben Rückschlag erlebt. Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig, die Kostensenkungen konnten damit nicht Schritt halten und die Risikovorsorge stieg an. In der Folge halbierte sich der Nettogewinn fast. Die Banken reagierten mit aggressivem Risikoabbau, aber aufgrund einer schrumpfenden Eigenkapitalbasis stagnierten Kapital- und Leverage-Quoten zum ersten Mal seit der Finanzkrise. Im Gegensatz dazu setzten die US-Banken ihr Wachstum fort und steigerten ihren nominalen Gewinn auf ein neues Rekordhoch. Sie konnten damit den Abstand zu den europäischen Wettbewerbern weiter vergrößern (nur in Englisch verfügbar).
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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7 01.03.2017 Monitor Unternehmensfinanzierung
Gemischte Entwicklung in der Kreditvergabe, solide deutsche Konjunktur in Q4 2016
Zusammenfassung: Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige verlief im vierten Quartal sehr unterschiedlich: Während es im Geschäft mit der Industrie einen Einbruch gab, beschleunigte sich der Aufschwung bei den Krediten an Dienstleister nochmals. Unter dem Strich stand ein moderates Plus von 0,3% ggü. Vq. bzw. 2% ggü. Vj., wovon in Q4 überraschend stark die Auslandsbanken und Landesbanken profitierten. Anleiheemissionen und das Leasing verzeichneten im Gesamtjahr neue Rekorde, Aktienemissionen dagegen einen neuen historischen Tiefstand. Die deutsche Volkswirtschaft ist in Q4 solide gewachsen (BIP +0,4% ggü. Vq.). Gut schnitten vor allem die Bauinvestitionen und der staatliche Konsum ab, einen negativen Beitrag leisteten hingegen erneut der Außenhandel und die Unternehmensinvestitionen. Im Gesamtjahr expandierte das BIP damit um 1,9%; 2017 dürfte die Wirtschaft auch aufgrund höherer Energiepreise und der hohen globalen politischen Unsicherheit einen Gang zurückschalten (Prognose: +1,1%).
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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8 21.02.2017 EU Monitor (Engl.)
Synthetic securitisation: Making a silent comeback
Zusammenfassung: Securitisation markets have returned to policymakers’ attention recently, only this time as a hoped-for panacea to anaemic lending in Europe rather than a culprit for the financial crisis. To date, the focus is largely on true-sale securitisation. Yet synthetic securitisation has notable potential as well, especially for SME lending. Synthetic securitisation saw mixed trends in recent years. 1) Complex arbitrage deals have almost disappeared. 2) Balance sheet synthetic deals have surged to an issuance volume of EUR 94 bn in 2016. Transactions have become mostly private, yet are now much less complex and of robust asset quality. A firm inclusion of balance sheet deals in the evolving framework for simple, transparent and standardised (STS) securitisations would be sensible and could well contribute to a recovery in lending in Europe.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmarktpolitik; Mittelstand
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9 12.01.2017 EU-Monitor (Dt.)
Bargeld, Freiheit und Verbrechen: Bargeld in der digitalen Welt
Zusammenfassung: Obwohl der Zahlungsverkehr zunehmend digital wird, wächst in Europa die Nachfrage nach Bargeld. Der Euro-Bargeldumlauf ist mittlerweile auf 1,1 Billionen Euro gestiegen – eine Verdreifachung im Vergleich zu 2003. Bargeld setzt der Macht der Zentralbanken Grenzen, es gewährleistet Datenschutz und kann somit dazu beitragen, Bürgerrechte zu sichern. Andererseits geht eine intensive Nutzung von Bargeld häufig mit einer stärkeren Schattenwirtschaft einher. Der Wechsel zu bargeldlosen Zahlungen scheint dagegen zu einem Anstieg des Kartenbetrugs zu führen.
Themen: Banken; Digitalisierung; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Geldpolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Internationales Finanzsystem; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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10 20.12.2016 Monitor Unternehmensfinanzierung
Robustes Kreditgeschäft, durchwachsene Konjunktur in Deutschland in Q3 2016
Zusammenfassung: Der Aufwärtstrend bei den Krediten an Unternehmen und Selbstständige hielt im dritten Quartal an (+0,5% bzw. +2,1% ggü. Vorjahr). Dabei war das Kreditvolumen mit wichtigen Industriebranchen rückläufig, legte aber mit den Immobilienbranchen kräftig zu. Die Verbünde weiteten ihr Geschäft weiter aus, Landesbanken und Kreditbanken schwächelten dagegen. Anleihe- und Aktienemissionen waren solide. Spektakulär: Der Durchschnittszins für Unternehmenseinlagen ist erstmals in der Geschichte ins Negative gerutscht. Die deutsche Volkswirtschaft musste in Q3 einen Wachstumsdämpfer hinnehmen (BIP +0,2% ggü. Vq.), den sie im aktuellen Quartal aber wieder ausbügeln sollte. Unterstützung kam in Q3 vom privaten und staatlichen Konsum, während der Außenbeitrag negativ war. Auch die Unternehmensinvestitionen waren rückläufig. Eine geringere Zahl von Arbeitstagen dürfte wesentlich zur erwarteten Wachstumsverlangsamung im nächsten Jahr (auf 1,1%) beitragen.
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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