Deutsche Bank Research
Dokumentenliste
Internationale Kapitalmärkte

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1 04.04.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q2/2017
Zusammenfassung: Aktuell liegen die 10-jährigen Bundesanleihen bei 0,3%. Deutlich über den Tiefstständen von -0,189% Mitte 2016. Daher stiegen auch die deutschen Hypothekenzinsen jüngst leicht auf 1,6% an (Nov 2016 1,4%). Die Erwartung einer höheren US-Wirtschaftsdynamik nach der Präsidentschaftswahl ließ die Kapitalmarktzinsen kräftig steigen. Da zudem die EZB mit dem Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den kommenden Monaten beginnen dürfte, könnten die Kapitalmarktzinsen weiter steigen. Deshalb erwarten wir in den kommenden Monaten leicht steigende Hypothekenzinsen. Ende 2017: 1,7% und Ende 2018: 1,9%. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen könnte im Jahr 2017 im aktuellen Zyklus erstmals auf 300.000 ansteigen. Ausgehend von einem Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen pro Jahr würde damit der Nachfrageüberhang trotzdem ansteigen.
Themen: Banken; Deutschland; Immobilien; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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2 02.03.2017 Talking Point
European banks in 2016: A year to forget
Zusammenfassung: The European banking industry suffered a significant setback in 2016. Revenues declined across the board, cost reductions were unable to keep pace and loan loss provisions rose. As a result, net income fell by almost half. Banks resorted to aggressive de-risking, but a shrinking equity base meant that capital and leverage ratios stagnated for the first time since the financial crisis. By contrast, US banks continued to grow and set a new record in terms of nominal profits, widening the gap to their European peers.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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3 02.03.2017 Aktueller Kommentar
Ergebnisse der europäischen Banken 2016: Ein Jahr zum Vergessen
Zusammenfassung: Die europäische Bankenindustrie hat im Jahr 2016 einen herben Rückschlag erlebt. Alle wichtigen Ertragskomponenten waren rückläufig, die Kostensenkungen konnten damit nicht Schritt halten und die Risikovorsorge stieg an. In der Folge halbierte sich der Nettogewinn fast. Die Banken reagierten mit aggressivem Risikoabbau, aber aufgrund einer schrumpfenden Eigenkapitalbasis stagnierten Kapital- und Leverage-Quoten zum ersten Mal seit der Finanzkrise. Im Gegensatz dazu setzten die US-Banken ihr Wachstum fort und steigerten ihren nominalen Gewinn auf ein neues Rekordhoch. Sie konnten damit den Abstand zu den europäischen Wettbewerbern weiter vergrößern (nur in Englisch verfügbar).
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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4 01.03.2017 Monitor Unternehmensfinanzierung
Gemischte Entwicklung in der Kreditvergabe, solide deutsche Konjunktur in Q4 2016
Zusammenfassung: Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige verlief im vierten Quartal sehr unterschiedlich: Während es im Geschäft mit der Industrie einen Einbruch gab, beschleunigte sich der Aufschwung bei den Krediten an Dienstleister nochmals. Unter dem Strich stand ein moderates Plus von 0,3% ggü. Vq. bzw. 2% ggü. Vj., wovon in Q4 überraschend stark die Auslandsbanken und Landesbanken profitierten. Anleiheemissionen und das Leasing verzeichneten im Gesamtjahr neue Rekorde, Aktienemissionen dagegen einen neuen historischen Tiefstand. Die deutsche Volkswirtschaft ist in Q4 solide gewachsen (BIP +0,4% ggü. Vq.). Gut schnitten vor allem die Bauinvestitionen und der staatliche Konsum ab, einen negativen Beitrag leisteten hingegen erneut der Außenhandel und die Unternehmensinvestitionen. Im Gesamtjahr expandierte das BIP damit um 1,9%; 2017 dürfte die Wirtschaft auch aufgrund höherer Energiepreise und der hohen globalen politischen Unsicherheit einen Gang zurückschalten (Prognose: +1,1%).
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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5 21.02.2017 EU Monitor (Engl.)
Synthetic securitisation: Making a silent comeback
Zusammenfassung: Securitisation markets have returned to policymakers’ attention recently, only this time as a hoped-for panacea to anaemic lending in Europe rather than a culprit for the financial crisis. To date, the focus is largely on true-sale securitisation. Yet synthetic securitisation has notable potential as well, especially for SME lending. Synthetic securitisation saw mixed trends in recent years. 1) Complex arbitrage deals have almost disappeared. 2) Balance sheet synthetic deals have surged to an issuance volume of EUR 94 bn in 2016. Transactions have become mostly private, yet are now much less complex and of robust asset quality. A firm inclusion of balance sheet deals in the evolving framework for simple, transparent and standardised (STS) securitisations would be sensible and could well contribute to a recovery in lending in Europe.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmarktpolitik; Mittelstand
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6 25.01.2017 Germany Monitor
Uncertainty is slowing capital expenditure
Zusammenfassung: In view of the pronounced economic and (geo)political uncertainties and the weak starting level, (private-sector) equipment investment in Germany is likely to decrease in 2017 despite a respectable level of capacity utilisation. The interplay of multiple factors is currently causing a high level of uncertainty: the potentially serious impact on Germany in the event of the uncertainties materialising, the continued high number of simultaneous uncertainties, the complexity of many capital expenditure decisions and the lack of confidence in politicians (and/or their ability to come up with solutions). We will present several uncertainty indicators based on news, surveys and financial markets data that provide a way of quantifying the uncertainty.
Themen: Altersvorsorge; Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Demographie; Deutschland; Digitalisierung; Energiepolitik; Europäische Fragen; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Politik und Wahlen; Wirtschaftspolitik
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7 18.01.2017 Deutschland-Monitor
Unsicherheit bremst Investitionen aus
Zusammenfassung: Aufgrund der ausgeprägten wirtschaftlichen und (geo-)politischen Unsicherheit und des schwachen Startniveaus dürften die (privaten) Ausrüstungsinvestitionen in Deutschland 2017 sinken trotz insgesamt ordentlich ausgelasteter Kapazitäten der Unternehmen. Ein Zusammenspiel mehrerer Aspekte sorgt derzeit für das hohe Unsicherheitsniveau: die potenziell gravierenden Auswirkungen auf Deutschland bei Eintritt der Unsicherheiten, die anhaltend hohe Zahl gleichzeitiger Unsicherheiten, die Komplexität vieler Investitionsentscheidungen sowie der Mangel an Vertrauen in die (Lösungskompetenz der) Politik. Wir stellen eine Reihe von nachrichten-, umfrage- und finanzmarktbasierten Unsicherheitsindikatoren vor, die eine ansatzweise Quantifizierung der Unsicherheit erlauben, und geben einen Ausblick auf die unseres Erachtens wichtigsten Unsicherheiten.
Themen: Altersvorsorge; Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Demographie; Deutschland; Digitalisierung; Energiepolitik; Europäische Fragen; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Politik und Wahlen; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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8 10.01.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q1/2017
Zusammenfassung: Die höheren US-Zinsen trieben trotz der jüngsten Verlängerung des EZB-Anleihekaufprogrammes bis Dezember 2017 die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen auf bis zu 0,4% (-0,15% Ende Sept). Daher könnten die Hypothekenzinsen im Jahr 2017 leicht anziehen (nach 1,4% im Nov 2016). Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen könnte im Jahr 2017 im aktuellen Zyklus erstmals auf 300.000 ansteigen. Ausgehend von einem Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen pro Jahr würde damit der Nachfrageüberhang dennoch ansteigen.
Themen: Banken; Deutschland; Immobilien; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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9 20.12.2016 Monitor Unternehmensfinanzierung
Robustes Kreditgeschäft, durchwachsene Konjunktur in Deutschland in Q3 2016
Zusammenfassung: Der Aufwärtstrend bei den Krediten an Unternehmen und Selbstständige hielt im dritten Quartal an (+0,5% bzw. +2,1% ggü. Vorjahr). Dabei war das Kreditvolumen mit wichtigen Industriebranchen rückläufig, legte aber mit den Immobilienbranchen kräftig zu. Die Verbünde weiteten ihr Geschäft weiter aus, Landesbanken und Kreditbanken schwächelten dagegen. Anleihe- und Aktienemissionen waren solide. Spektakulär: Der Durchschnittszins für Unternehmenseinlagen ist erstmals in der Geschichte ins Negative gerutscht. Die deutsche Volkswirtschaft musste in Q3 einen Wachstumsdämpfer hinnehmen (BIP +0,2% ggü. Vq.), den sie im aktuellen Quartal aber wieder ausbügeln sollte. Unterstützung kam in Q3 vom privaten und staatlichen Konsum, während der Außenbeitrag negativ war. Auch die Unternehmensinvestitionen waren rückläufig. Eine geringere Zahl von Arbeitstagen dürfte wesentlich zur erwarteten Wachstumsverlangsamung im nächsten Jahr (auf 1,1%) beitragen.
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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10 18.11.2016 Talking Point
European bank performance: The deposit conundrum
Zusammenfassung: European banking sector results improved in the third quarter after a weak first half of the year. Still, all revenue components registered year-over-year declines, only partly offset by falling costs and lower loan losses. While credit growth remains nearly non-existent, deposit growth has picked up further momentum and is now at its strongest since 2009. This comes despite record-low borrowing costs for customers and deposit rates virtually at zero. Going forward, following the US election, one of the biggest unknowns is the future direction of prudential regulation at the global level, where changes could have a material impact on European banks.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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