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Verkehr

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Nr.DatumReihe/Ordner
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1 26.06.2017 Themen: Branchen
Sonstiger Fahrzeugbau Deutschland
Themen: Verkehr
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2 19.06.2017 Deutschland-Monitor
Das "digitale Auto": Mehr Umsatz, mehr Konkurrenz, mehr Kooperation
Zusammenfassung: Die traditionelle Automobilindustrie sowie bislang branchenfremde Unternehmen arbeiten mit Hochdruck an Software-Lösungen, Fahrassistenzsystemen und anderen Technologien, die ein vernetztes, autonomes, stau- und unfallfreies Fahren ermöglichen sollen. Das „digitale Auto“ in seiner Idealform ist somit keine utopische Zukunftsvision mehr, sondern nimmt allmählich Gestalt an. Der Weg zum „digitalen Auto“ wird allerdings eher einer Evolution statt einer Revolution gleichen. Dafür sprechen Faktoren auf der Angebots- und der Nachfrageseite. Zu nennen sind die langen Entwicklungszeiten in der Branche sowie die Langlebigkeit des Produkts Auto. Ferner dürften sich die seit Jahrzehnten gewachsenen Konsumpräferenzen nur langsam ändern. Es werden noch mehrere Jahrzehnte vergehen, bis das „digitale Auto“ den Pkw-Bestand weitgehend durchdrungen hat; vor 2040 wird dies wohl nicht der Fall sein.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Digitalisierung; Elektrotechnik; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Verkehr
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3 14.02.2017 Talking Point
False start for electric cars – dilemma facing the automotive industry and the state
Zusammenfassung:  In 2016, electric cars and hybrids represented only 1.8% of all new passenger car registrations in Germany. It therefore remains a niche market – despite the introduction of subsidies last year. The average car buyer steers clear of electric vehicles because of high purchase costs, uncertainty about resale value and battery life, limited range, a lack of charging stations and lengthy charging times. This reluctance to buy presents the automotive industry and the state with a dilemma: strict CO2 limits for new vehicles mean that the industry has to invest heavily in electric-car technology, but it cannot expect an equivalent payback in terms of revenue in the foreseeable future. For the state, it can come down to a straight choice between granting expensive subsidies or failing to reach climate change targets.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Innovation; Nachhaltigkeit; Technologie und Innovation; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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4 10.02.2017 Aktueller Kommentar
Elektroautos legen Fehlstart hin – Dilemma für Autoindustrie und Staat
Zusammenfassung: Der Anteil von Elektro- und Hybridautos an den gesamten Pkw-Neuzulassungen in Deutschland lag 2016 bei 1,8%. Es ist damit immer noch ein Nischenmarkt – trotz der seit letztem Jahr gewährten Subventionen. Hohe Anschaffungskosten, Unsicherheiten über den Wiederverkaufswert oder die Haltbarkeit der Batterie, beschränkte Reichweiten, eine unzureichende Ladeinfrastruktur oder lange Ladezeiten lassen den durchschnittlichen Autokäufer einen Bogen um Elektroautos machen. Die Kaufzurückhaltung stellt Automobilindustrie und Staat vor ein Dilemma: Strenge CO2-Grenzwerte für Neufahrzeuge erfordern hohe Investitionen der Branche in die Elektromobilität, denen auf absehbare Zeit keine entsprechenden Erlöse gegenüberstehen. Für den Staat kann es zu einer Wahl zwischen kostspieligen Subventionen auf der einen oder einem Verfehlen klimapolitischer Ziele auf der anderen Seite kommen.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Innovation; Nachhaltigkeit; Technologie und Innovation; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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5 08.11.2016 Germany Monitor
Logistics: weak environment – no trend reversal in sight
Zusammenfassung: Over the next three to five years, global trade is likely to grow only at or around the same pace as global GDP. This structurally weaker momentum will be reflected in slow growth in the global and regional flow of goods, as has already been the case in recent years. In its role as an open, export-oriented economy, Germany – and the German logistics sector in particular – will continue to feel the sting of this development. At a nominal average of 2% a year, turnover growth in the sector is likely to be below the long-term average in the years ahead.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Globalisierung; Handel; Informationstechnologie; Intern. Beziehungen; Mittelstand; Realwirt. Trends; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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6 26.10.2016 Deutschland-Monitor
Logistik: Schwaches Umfeld - Trendwende nicht in Sicht
Zusammenfassung: Der Welthandel dürfte in den nächsten drei bis fünf Jahren nur in etwa so stark wachsen wie das globale BIP. Diese strukturell geringere Dynamik wird sich – wie schon in den letzten Jahren – in einem niedrigeren Wachstum der globalen und regionalen Gütertransportströme widerspiegeln. Deutschland als offene, exportorientierte Volkswirtschaft und insbesondere die deutsche Logistikwirtschaft werden diese Entwicklung weiterhin negativ zu spüren bekommen. Das Umsatzwachstum in der Branche dürfte in den kommenden Jahren mit durchschnittlich 2% p.a. (nominal) unter dem langfristigen Durchschnitt liegen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Globalisierung; Handel; Informationstechnologie; Intern. Beziehungen; Mittelstand; Realwirt. Trends; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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7 27.09.2016 Talking Point
German Climate Action Plan – facing up to reality
Zusammenfassung: The Climate Action Plan 2050 is intended to show how Germany can meet its climate change targets; it is currently out for consultation with Federal German government departments. There was intense public criticism when individual passages of an earlier draft of the plan were diluted at the instigation of the German Chancellery. In this political discussion, long-term political ideals are confronted by cautious (more realistic?) recent assessments of technological progress, the economies of scale achievable by climate-friendly technologies, and adoption by consumers. The Climate Action Plan remains vague in many important aspects, such as the technologies to be used to meet climate change targets, the approximate absolute costs that can be expected, the restrictions on consumer sovereignty and commercial freedom of choice that politicians are considering and the future infringement of ownership rights and vested interests.
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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8 23.09.2016 Aktueller Kommentar
Deutscher Klimaschutzplan: Wenn Wünsche auf Wirklichkeit treffen
Zusammenfassung: Der „Klimaschutzplan 2050“ soll aufzeigen, wie Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen kann; er befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung. Öffentliche Kritik wurde laut, als einzelne Passagen eines früheren Entwurfs des Plans auf Initiative des Kanzleramtes entschärft wurden. In dieser politischen Diskussion stoßen langfristige politische Wunschvorstellungen auf vorsichtige (realistischere?) aktuelle Einschätzungen hinsichtlich des technischen Fortschritts und der erzielbaren Kostendegression bei klimafreundlichen Technologien sowie der Adaption durch die Konsumenten. Der Klimaschutzplan bleibt bei vielen wichtigen Aspekten vage: Mit welchen Technologien sollen die Klimaschutzziele erreicht werden? Welche absoluten Kosten sind in etwa zu erwarten? Welche Einschränkungen der Konsumentensouveränität und unternehmerischer Wahlfreiheiten schweben der Politik vor? Werden künftig Eigentums- oder Besitzstandsrechte beeinträchtigt?
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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9 02.06.2016 Current Issues
German ‘Energiewende’: Many targets out of sight
Zusammenfassung: Many of the environmental-performance targets of the German ‘Energiewende’ are in fact falling behind the time scale that is actually required – some of them are significantly behind schedule. Progress is largely achieved where major subsidies are provided via some form of support programme. Where there is no such support, or subsidies and incentives are small, or too small, targets are starting to be missed. One criticism is that no quantifiable targets have been drawn up in the areas of economics/efficiency and security of supply. If the current status of the ‘Energiewende’ had to be described in one sentence, it might be that Germany has probably taken on too much in too short a time. We believe there are four main limiting factors: cost, physical limits, the available time budget and political feasibility.
Themen: Andere Branchen; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Realwirt. Trends; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsstruktur; Wohnimmobilien; Wohnungspolitik
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10 12.05.2016 Aktuelle Themen
Deutsche Energiewende: Zielverfehlungen in Sicht
Zusammenfassung: Bei vielen ökologischen Teilzielen der deutschen Energiewende bleibt die tatsächliche Entwicklung hinter dem eigentlich notwendigen Zeitplan zurück – zum Teil deutlich. Fortschritte werden vor allem dort erzielt, wo über ein Förderinstrument hohe Subventionen gewährt werden. Wo ein solches Instrument fehlt oder Zuschüsse und Anreize (zu) gering ausfallen, zeichnen sich Zielverfehlungen ab. Zu bemängeln ist, dass für die Bereiche Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit keine quantifizierbaren Zielgrößen formuliert sind. Wenn man den Zwischenstand der Energiewende mit einem Satz beurteilen müsste, könnte dieser lauten: Deutschland hat sich wohl zu viel in zu kurzer Zeit vorgenommen. Wir sehen vor allem vier limitierende Faktoren: Kosten, physikalische Grenzen, das verfügbare Zeitbudget sowie die politische Machbarkeit.
Themen: Andere Branchen; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Realwirt. Trends; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsstruktur; Wohnimmobilien; Wohnungspolitik
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