Deutsche Bank Research
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Wirtschaftswachstum

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1 07.04.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Öffentliche Investitionen und Wohnungsbau ziehen an
Zusammenfassung: Öffentliche Investitionen: Mehr in der Pipeline. In der internationalen Debatte werden öffentliche Investitionen vielfach als nützlicher Hebel für eine höhere Binnennachfrage gesehen. Trotz internationaler Kritik und politischer Willensbekundung sind die öffentlichen Investitionen in Deutschland in den letzten zwei Jahren nur moderat gestiegen. In den kommenden Jahren dürften die öffentlichen Investitionen jedoch spürbar zulegen.
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globalisierung; Handel; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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2 06.04.2017 Current Issues
Focus Germany: Investment: Public, residential – gradually picking up
Zusammenfassung: In international debate public investment is often regarded as a useful lever for promoting higher domestic demand. Despite international criticism and political declarations of intent, public investment in Germany has only increased moderately over the past two years and has remained average, at best, on an international scale. In the coming years, however, public investment is expected to grow significantly. The current investment plans for the federal budget are 40% higher than those adopted in 2013. Public contracts for the construction industry in 2016 were between 15 and 27% above the average of the previous 10 years. The excellent state of the public finances at the various government levels also supports the prospect of increasing investment growth. However, severe capacity shortages in the construction industry are likely to mean that the high demand for investment will not quickly lead to an increase in construction activity. (Further articles: German housing market, Corporate bond boom in Germany, Result of the Saarland election)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globalisierung; Handel; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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3 04.04.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q2/2017
Zusammenfassung: Aktuell liegen die 10-jährigen Bundesanleihen bei 0,3%. Deutlich über den Tiefstständen von -0,189% Mitte 2016. Daher stiegen auch die deutschen Hypothekenzinsen jüngst leicht auf 1,6% an (Nov 2016 1,4%). Die Erwartung einer höheren US-Wirtschaftsdynamik nach der Präsidentschaftswahl ließ die Kapitalmarktzinsen kräftig steigen. Da zudem die EZB mit dem Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den kommenden Monaten beginnen dürfte, könnten die Kapitalmarktzinsen weiter steigen. Deshalb erwarten wir in den kommenden Monaten leicht steigende Hypothekenzinsen. Ende 2017: 1,7% und Ende 2018: 1,9%. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen könnte im Jahr 2017 im aktuellen Zyklus erstmals auf 300.000 ansteigen. Ausgehend von einem Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen pro Jahr würde damit der Nachfrageüberhang trotzdem ansteigen.
Themen: Banken; Deutschland; Immobilien; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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4 13.03.2017 Japan
Business cycle, economic growth and private fixed capital formation
Themen: Wirtschaftswachstum
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5 09.03.2017 Current Issues
Focus Germany: Growth and inflation leave ECB still unfazed
Zusammenfassung: At face value the pick-up of GDP growth at the end of 2016 (Q4: +0.4% qoq vs. +0.1% prev.) seems to fit with improving sentiment. However, given its composition we would argue that underlying growth was weaker than the headline suggests. We stick to our below consensus GDP forecast for 2017 (1.1%) and only make cosmetic changes in the details. We are raising our inflation forecast slightly overall for 2017, from 1.6% to 1.7%, compared with only 0.5% in 2016. We still expect core inflation to be only slightly above 1% in 2017. If the signs of global price increases are confirmed, then we could in fact see a more pronounced increase in core inflation, particularly if rising prices translate into second-round effects when wage negotiations are conducted in 2018. (Further articles: German industry, German election campaign)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globalisierung; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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6 08.03.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Wachstum und Inflation dürften EZB noch kalt lassen
Zusammenfassung: Auf den ersten Blick scheint das anziehende BIP-Wachstum zum Jahresende 2016 (Q4: +0,4% gg. Vq.; zuvor: +0,1%) konsistent mit den angestiegenen Konjunkturindikatoren. Allerdings zeigt die Zusammensetzung des BIP-Wachstums eine eher schwächere zugrundeliegende Dynamik. Wir behalten deshalb unsere unter dem Konsens liegende BIP-Prognose von 1,1% für das Jahr 2017 bei. Unsere Inflationsprognose für 2017 heben wir insgesamt minimal an auf 1,7% von 1,6% nach nur 0,5% in 2016. Dabei erwarten wir die Kerninflation in 2017 weiter bei gut 1%. Sollten sich die Anzeichen für den globalen Preisauftrieb bestätigen, könnte die Kerninflation aber deutlicher zulegen, insbesondere wenn in 2018 anziehende Preise Zweitrundeneffekte bei den Lohnverhandlungen nach sich ziehen sollten. Wir erwarten weiterhin, dass die EZB erst im September Aussagen zum „Tapering“ treffen wird, die dann ab Januar 2018 umgesetzt werden. Von der Pressekonferenz erwarten wir Hinweise in Richtung eines langsamen und graduellen Übergangs zu einer weniger expansiven Geldpolitik.
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globalisierung; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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7 01.03.2017 Monitor Unternehmensfinanzierung
Gemischte Entwicklung in der Kreditvergabe, solide deutsche Konjunktur in Q4 2016
Zusammenfassung: Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige verlief im vierten Quartal sehr unterschiedlich: Während es im Geschäft mit der Industrie einen Einbruch gab, beschleunigte sich der Aufschwung bei den Krediten an Dienstleister nochmals. Unter dem Strich stand ein moderates Plus von 0,3% ggü. Vq. bzw. 2% ggü. Vj., wovon in Q4 überraschend stark die Auslandsbanken und Landesbanken profitierten. Anleiheemissionen und das Leasing verzeichneten im Gesamtjahr neue Rekorde, Aktienemissionen dagegen einen neuen historischen Tiefstand. Die deutsche Volkswirtschaft ist in Q4 solide gewachsen (BIP +0,4% ggü. Vq.). Gut schnitten vor allem die Bauinvestitionen und der staatliche Konsum ab, einen negativen Beitrag leisteten hingegen erneut der Außenhandel und die Unternehmensinvestitionen. Im Gesamtjahr expandierte das BIP damit um 1,9%; 2017 dürfte die Wirtschaft auch aufgrund höherer Energiepreise und der hohen globalen politischen Unsicherheit einen Gang zurückschalten (Prognose: +1,1%).
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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8 30.01.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Risiken für den Export – trotz unterstützender EZB
Zusammenfassung: Das deutsche BIP-Wachstum in 2016 erhöhte sich im Vergleich zu den beiden Vorjahren weiter (1,9% gg. Vj. nach 1,7%, bzw. 1,6%). Einige temporäre Faktoren (Flüchtlingszustrom, geringe Inflation, Stärke des Arbeitsmarktes) sorgten für eine äußerst robuste Binnenwirtschaft. Die Verlangsamung der Exporte belastet dagegen die privaten Ausrüstungsinvestitionen. Etwa die Hälfte des BIP-Wachstums ging auf Staatsausgaben zurück. Insgesamt deckte sich die Entwicklung weitgehend mit unseren Erwartungen und verändert daher unseren Ausblick auf 2017 nicht: Da einige günstige Faktoren abklingen und ein Arbeitstageeffekt dämpft, dürfte sich das BIP-Wachstum in 2017 auf 1,1% abschwächen. Jüngste Stimmungsindikatoren signalisieren gewisse Aufwärtsrisiken für unsere Konjunkturprognose. Weitere Themen:„Border Adjustment Tax“: Was ist das und was bedeutet es für deutsche Unternehmen? EZB: Geduld, Transparenz und Kerninflation.
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Europapolitik; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Intern. Beziehungen; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Steuerpolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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9 18.01.2017 Deutschland-Monitor
Unsicherheit bremst Investitionen aus
Zusammenfassung: Aufgrund der ausgeprägten wirtschaftlichen und (geo-)politischen Unsicherheit und des schwachen Startniveaus dürften die (privaten) Ausrüstungsinvestitionen in Deutschland 2017 sinken trotz insgesamt ordentlich ausgelasteter Kapazitäten der Unternehmen. Ein Zusammenspiel mehrerer Aspekte sorgt derzeit für das hohe Unsicherheitsniveau: die potenziell gravierenden Auswirkungen auf Deutschland bei Eintritt der Unsicherheiten, die anhaltend hohe Zahl gleichzeitiger Unsicherheiten, die Komplexität vieler Investitionsentscheidungen sowie der Mangel an Vertrauen in die (Lösungskompetenz der) Politik. Wir stellen eine Reihe von nachrichten-, umfrage- und finanzmarktbasierten Unsicherheitsindikatoren vor, die eine ansatzweise Quantifizierung der Unsicherheit erlauben, und geben einen Ausblick auf die unseres Erachtens wichtigsten Unsicherheiten.
Themen: Altersvorsorge; Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Demographie; Deutschland; Digitalisierung; Energiepolitik; Europäische Fragen; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Politik und Wahlen; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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10 10.01.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q1/2017
Zusammenfassung: Die höheren US-Zinsen trieben trotz der jüngsten Verlängerung des EZB-Anleihekaufprogrammes bis Dezember 2017 die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen auf bis zu 0,4% (-0,15% Ende Sept). Daher könnten die Hypothekenzinsen im Jahr 2017 leicht anziehen (nach 1,4% im Nov 2016). Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen könnte im Jahr 2017 im aktuellen Zyklus erstmals auf 300.000 ansteigen. Ausgehend von einem Bedarf von mindestens 350.000 Wohnungen pro Jahr würde damit der Nachfrageüberhang dennoch ansteigen.
Themen: Banken; Deutschland; Immobilien; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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