Deutsche Bank Research
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Konjunktur

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1 08.08.2017 Current Issues
Focus Germany: Cyclical boom no reason for fiscal complacency
Zusammenfassung: Forecast for German Q2 GDP lifted to 0.8%. Following recent strong soft and hard data, we have lifted our forecast for Q2 GDP from 0.6% qoq to 0.8% (Q1 0.6%). Private consumption should remain the major driver behind above potential growth. In H2 the recent strong appreciation of the EUR should leave its mark. Still, in July ifo export expectations stood just 1 point below their all-time high. This could be related to the stronger than expected recovery within the Eurozone as well as stronger demand from China. (Also in this issue: private consumption, Germany's fiscal outlook, the view from Berlin)
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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2 08.08.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Konjunkturboom kein Grund für fiskalische Selbstzufriedenheit
Zusammenfassung: Prognose für das deutsche BIP-Wachstum in Q2 auf 0,8% angehoben. Angesichts zuletzt starker Vertrauensindikatoren und monatlicher Daten haben wir unsere BIP-Prognose für Q2 von 0,6% auf 0,8% (gegenüber Vor-quartal) angehoben (Q1 0,6%). Der private Verbrauch dürfte der Haupttreiber für das deutlich über Potenzial liegende Wachstum sein. Im zweiten Halbjahr sollte die zuletzt deutliche Euro-Aufwertung spürbar werden. Andererseits haben die ifo Exporterwartungen in den letzten Monaten deutlich zugelegt und lagen im Juli nur noch um einen Punkt unter ihrem Allzeithoch. Dies könnte auf die stärker als erwartet wachsende Konjunktur im Rest der Eurozone sowie auf eine Belebung der Nachfrage aus China zurückzuführen sein. (Weitere Themen dieser Ausgabe: Privater Konsum, Deutscher Fiskalausblick, EZB-Politik)
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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3 07.07.2017 Current Issues
Focus Germany: Overheating risks are looming
Zusammenfassung: The German economy is likely to have maintained its rapid growth rate in the second quarter. Consumer spending, in particular, has been stronger than expected thanks to the recent fall in oil prices and the continuing significant rise in employment levels. We have revised our GDP forecast for the whole year upwards to 1.6% (1.3%) which is equivalent to a calendar-adjusted rate of 2%. With an expected increase of 1.7% in 2018, German GDP is again likely to exceed the trend growth rate of around 1.25% – for the fifth successive year – and the positive output gap should widen to over two percentage points. The tight labour market could lead to increases in pay settlements of more than 3% during the round of collective pay bargaining (public sector, construction and metals) set to take place in early 2018, especially as these deals that are due to expire were originally negotiated some time ago, which signals some catch-up potential. Against the backdrop of additional fiscal stimuli after the Bundestag election, and monetary policy remaining extremely relaxed, the risk of overheating, at least in parts of the German economy, is increasing. However, the rate of (consumer price) inflation over the coming two years should remain below 2%, especially as we are not anticipating a depreciation of the euro against the US dollar. (Further topics: German house prices; The View from Berlin)
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik
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4 07.07.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Überhitzungsrisiken drohen
Zusammenfassung: Die deutsche Wirtschaft dürfte auch im zweiten Quartal ihr kräftiges Wachstumstempo beibehalten haben. Insbesondere der Konsum entwickelt sich dank zuletzt wieder sinkender Ölpreise und weiter kräftig steigender Beschäftigung günstiger als erwartet. Wir haben unsere BIP-Prognose für das Gesamtjahr auf 1,6% (1,3%) angehoben, was einer kalenderbereinigten Rate von 2% entspricht. Auch in 2018 dürfte das deutsche BIP mit 1,7% bereits das fünfte Jahr in Folge über der Potenzialrate von 1 ¼% wachsen. Die Outputlücke dürfte dann auf über 2pp steigen. Der enge Arbeitsmarkt könnte bei den Anfang 2018 anstehenden Tarifverhandlungen (Metall, Öffentlicher Sektor und Bau) zu steigenden Lohnabschlüssen von teilweise deutlich über 3% führen. Vor dem Hintergrund zusätzlicher fiskalischer Impulse nach der Bundestagswahl und einer weiterhin extrem lockeren Geldpolitik steigt das Überhitzungsrisiko zumindest in Teilbereichen der deutschen Volkswirtschaft zusehends an. Jedoch dürfte die Inflationsrate bis weit in das Jahr 2018 noch unter 2% liegen, nicht zuletzt weil wir keine Abwertung des EUR gegenüber dem USD mehr erwarten. (Weitere Themen dieser Ausgabe: Hauspreise; EZB-Politik)
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wohnimmobilien
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5 29.06.2017 Monitor Unternehmensfinanzierung
Deutsches Kreditgeschäft etwas weniger dynamisch als die Konjunktur in Q1 2017
Zusammenfassung: Das Kreditvolumen mit Unternehmen und Selbstständigen hat im ersten Quartal so stark zugelegt wie seit der Finanzkrise nicht mehr (1,3% ggü. Vq. bzw. 2,2% ggü. Vj.). Allerdings blieb die Dynamik im Geschäft mit der Industrie verhalten, während es im Bau und Handel hervorragend lief. Verbünde und Auslandsbanken schnitten einmal mehr stark ab. Anleiheemissionen legten eine Verschnaufpause ein, Commercial Paper und das Leasing expandierten dagegen stark. Die deutsche Volkswirtschaft ist auch in Q1 robust gewachsen (BIP +0,6% ggü. Vq.), überraschenderweise vor allem getragen vom Außenbeitrag. Aber auch die Binnenkonjunktur setzte ihre positive Entwicklung fort, insbesondere der private Konsum: mit 13 Quartalen mittlerweile längster ununterbrochener Anstieg seit der Wiedervereinigung. Die BIP-Prognose für das Gesamtjahr wurde auf 1,6% angehoben, 2018 bestehen Überhitzungsrisiken.
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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6 06.06.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Robuste Konjunktur unterstützt Merkels Wiederwahl
Zusammenfassung: Deutsches BIP: Weitere Aufwärtsrisiken. Nach dem beeindruckenden BIP-Wachstum von 0,6 % gegen Vorquartal in Q1 deuten weiche Indikatoren (ifo, PMI) auf keinerlei Verlangsamung hin. Die Beschäftigung ist in 2017 bis dato ähnlich stark wie in 2016 gestiegen. Damit könnte unsere Prognose einer Zunahme des privaten Verbrauchs um 1% in 2017 zu vorsichtig sein. Im Winterhalbjahr haben sich die Ausfuhren zusammen mit dem Welthandel erholt. Allerdings gibt es Anzeichen, dass die Dynamik des Welthandels ihren Höhepunkt erreicht haben könnte. Zusammen mit den anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten dürfte das moderate Exportwachstum die Investitionstätigkeit dämpfen. Nach der Bekanntgabe des Wachstums von 0,6% für Q1 haben wir unsere Prognose für 2017 von 1,0% auf 1,3% angehoben. Jüngste Umfragen deuten weitere Aufwärtsrisiken an. In 2018 könnte die deutsche Konjunktur überhitzen. (Weitere Themen dieser Ausgabe: Deutsche Industrieproduktion; Unternehmensfinanzierung in Q1 – Kreditvergabe; Konjunktur in der Eurozone; EZB-Politik)
Themen: Automobilindustrie; Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse
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7 06.06.2017 Current Issues
Focus Germany: Strong economy supports Merkel’s re-election chances
Zusammenfassung: After Q1’s sturdy 0.6% qoq GDP growth, soft indicators do not signal any moderation of the growth momentum. Employment in 2017 so far, has been expanding at similar clip as in 2016, making our 1% consumption forecast for 2017 quite conservative. Exports have rebounded in the winter half – in line with global trade. The growth momentum of global trade seems to have peaked; therefore, we remain cautious, predicting 3.6% German export growth in 2017 after 2.7% last year. In combination with lingering geo-political uncertainty this will weigh on investment spending, where a utilization rate of 2pp above its long-term average suggests a still limited necessity to invest. Following Q1 GDP growth of 0.6% we have revised our 2017 GDP forecast to 1.3% (1.1%). Latest confidence surveys, however, hint at further upside potential and increasing risks of over-heating for 2018. Political observers in Germany have recently been focusing on the SPD’s ups and downs in the polls and the CDU’s reverse showing while smaller parties are fighting for public attention. From the present point of view (polls) a Jamaica coalition is the sole arithmetically feasible alternative to a renewed grand coalition after the September election. (Further topics: German industrial output – forecast for 2017; Corporate funding in Q1 – lending)
Themen: Automobilindustrie; Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Europäische Fragen; Globale Finanzmärkte; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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8 08.05.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Positive Signale
Zusammenfassung: Im Jahr 2016 war das Wachstum des Welthandels mit +1,3% schwach und in manchen Monaten sogar rückläufig. Im Winterhalbjahr aber nahm der Welthandel mit einem Plus von rund 3% gegenüber den Vorjahresmonaten wieder Fahrt auf. Unser Modell prognostiziert allerdings nur ein moderates Wachstum von etwas mehr als 2% im Jahr 2017 und rund 3% im Jahr 2018. Aufgrund der aktuellen Wachstumsdynamik und struktureller Unsicherheiten beschreibt dies wohl eher den unteren Rand des Prognosekorridors. Die insgesamt vorsichtige Prognose steht allerdings auch mit den zunehmenden globalen Handelsrestriktionen im Einklang, denn trotz gegenteiliger Beteuerungen auf G20-Gipfeln steigt die Zahl der Handelshemmnisse an. (Weitere Beiträge in dieser Ausgabe: Deutsches Beschäftigungswunder; EZB-Geldpolitik)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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9 05.05.2017 Current Issues
Focus Germany: Positive signs
Zusammenfassung: Growth in global trade almost stagnated at just 1.3% in 2016, and in some months was even negative. During winter, global trade picked up again, rising by around 3% compared to the same period a year earlier. Given the positive sentiment prevailing across the globe, this rebound could well continue. However, this trend is not yet being fully reflected in other hard economic indicators, usually highly correlated with global trade, and sentiment may therefore overstate the actual trend a little. Still, our simple model of world trade, which suggests moderate growth of just over 2% in 2017 and around 3% in 2018 might represent the lower limit of the forecast range. However, compared to previous cycles the upturn could remain weak, not least because of the global trade restrictions that have been progressively ratcheted up since 2008. (Further articles: Germany’s employment miracle, German election campaign not in full swing, yet)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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10 07.04.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Öffentliche Investitionen und Wohnungsbau ziehen an
Zusammenfassung: Öffentliche Investitionen: Mehr in der Pipeline. In der internationalen Debatte werden öffentliche Investitionen vielfach als nützlicher Hebel für eine höhere Binnennachfrage gesehen. Trotz internationaler Kritik und politischer Willensbekundung sind die öffentlichen Investitionen in Deutschland in den letzten zwei Jahren nur moderat gestiegen. In den kommenden Jahren dürften die öffentlichen Investitionen jedoch spürbar zulegen.
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globalisierung; Handel; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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