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EWU

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1 14.08.2017 MacroTrends
Kumulierte Zinsersparnis* ausgewählter EWU-Staaten
Themen: EWU
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2 03.08.2017 Germany Monitor
Packed European agenda for the next government: Numerous challenges, no (easy) answers
Zusammenfassung: The benign economic and public environment allows to fundamentally address shortcomings of the E(M)U. The next German government’s term is faced with numerous challenges ranging from Brexit and its impact on the next EU Budget to migration and the upgrade of the euro area. A revitalised relation with France provides the opportunity for substantive steps to further stabilise the euro area albeit Germany and France need to find common ground on many issues and seek the support of EU partners. European politics is still less of a topic for the German electorate not least as mainstream parties are all various shades of pro-European. However, the next government’s party composition is likely to matter for both speed and scope of changes on European level.
Themen: Brexit; Europäische Fragen; Europapolitik; EWU; Makroökonomie; Migration; Politik und Wahlen; Wirtschaftspolitik
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3 24.01.2017 EU Monitor (Engl.)
Coping with mixed feelings: What future for European trade policy?
Zusammenfassung: It is hard to overstate the importance of trade policy for Europe. The EU28 is the largest trading bloc, the top trading partner for about 80 countries worldwide and ranks 1st for in- and outbound investment. The EU’s free trade agreements (FTAs) vary substantially, depending on partners and policy priorities. “New generation trade agreements” go beyond traditional tariff reductions, including issues like services trade, intellectual property or investment. EU agreements to foster trade (and investment), however, have sparked mixed feelings more recently given the backlash against globalisation as well as EU-internal controversies over the power to strike such deals. Yet, the EU’s ability to conclude trade deals is also contingent on political support. Rising scepticism about globalisation means, that (potential) distributional effects of FTAs and their (potential) interaction with national legislation, is going to feature more prominently throughout negotiations and in the public debate.
Themen: Brexit; Europäische Fragen; Europäische Integration; Europapolitik; EWU; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Wirtschaftspolitik
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4 12.01.2017 EU-Monitor (Dt.)
Bargeld, Freiheit und Verbrechen: Bargeld in der digitalen Welt
Zusammenfassung: Obwohl der Zahlungsverkehr zunehmend digital wird, wächst in Europa die Nachfrage nach Bargeld. Der Euro-Bargeldumlauf ist mittlerweile auf 1,1 Billionen Euro gestiegen – eine Verdreifachung im Vergleich zu 2003. Bargeld setzt der Macht der Zentralbanken Grenzen, es gewährleistet Datenschutz und kann somit dazu beitragen, Bürgerrechte zu sichern. Andererseits geht eine intensive Nutzung von Bargeld häufig mit einer stärkeren Schattenwirtschaft einher. Der Wechsel zu bargeldlosen Zahlungen scheint dagegen zu einem Anstieg des Kartenbetrugs zu führen.
Themen: Banken; Digitalisierung; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Geldpolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Internationales Finanzsystem; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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5 23.11.2016 EU Monitor (Engl.)
Cash, freedom and crime: Use and impact of cash in a world going digital
Zusammenfassung: Despite a growing role of electronic payments, demand for cash is on the rise in Europe. Euro cash in circulation has increased to EUR 1.1 trillion, three times as much as in 2003. Cash limits the power of monetary authorities, provides data protection and can therefore act as a guarantor of civil liberties. On the other hand, it is often associated with a stronger shadow economy, even though the shift towards a cashless society seems to trigger higher levels of card fraud.
Themen: Banken; Digitalisierung; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Geldpolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Internationales Finanzsystem; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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6 22.08.2016 Talking Point
Growing doubts about negative interest rate policy
Zusammenfassung: The debate about whether a negative interest rate policy (NIRP) helps or hinders the transmission mechanism of monetary policy continues to rage. The BIS and many others – including us – long ago issued warnings about throwing open the monetary floodgates and the side effects of negative central-bank interest rates, and now Mark Carney, the governor of the Bank of England, has also clearly rejected negative interest rates, despite using all the means at his disposal to prevent the UK economy from sliding into recession after the Brexit shock. The package of measures he launched in August significantly exceeded market expectations, but Carney has ruled out negative interest rates, referring to the adverse impact on the capital markets.
Themen: Banken; EWU; Geldpolitik; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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7 16.08.2016 Aktueller Kommentar
Negative Leitzinsen – die Zweifel nehmen zu
Zusammenfassung: Die Debatte, ob negative Leitzinsen (Negative Interest Rate Policy, NIRP) den geldpolitischen Transmissionsmechanismus unterstützen oder ihn belasten, wogt weiter. Nachdem die BIZ und viele andere – unter anderem auch wir – schon lange vor der ungebremsten Öffnung der geldpolitischen Schleusen und den Nebenwirkungen negativer Notenbankzinsen warnen, hat jetzt auch der Chef der englischen Zentralbank, Mark Carney, negativen Zinsen eine klare Absage erteilt, obwohl er nach dem Brexit-Schock mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, ein Abgleiten der britischen Wirtschaft in die Rezession zu verhindern. Sein im August auf den Weg gebrachtes Maßnahmenpaket hat die Markterwartungen deutlich übertroffen, Minuszinsen hat Carney aber mit Hinweis auf die negativen Auswirkungen auf die Kapitalmärkte ausgeschlossen.
Themen: Banken; EWU; Geldpolitik; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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8 02.08.2016 Talking Point
Brexit and the EU investment plan: Where do we go from here?
Zusammenfassung: Is Brexit going to impact on the EU investment plan? The short answer is „yes“. But the more interesting question is how it is going to play out both on the day-to-day operations, progress with the plan and the future of the European Fund for Strategic Investments (EFSI) in particular.
Themen: Brexit; Europäische Fragen; Europäische Integration; Europapolitik; EWU; Kapitalmarktpolitik; Wirtschaftspolitik
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9 13.07.2016 Aktueller Kommentar
Vorbeugen ist besser als strafen: Unabhängige fiskalpolitische Instanzen zur Stärkung stabilitätsorientierter Haushaltspolitik in Europa
Zusammenfassung: In dieser Woche hat der Rat der Finanzminister festgestellt, dass sowohl Spanien als auch Portugal keine hinreichend effektiven Maßnahmen unternommen haben, um ihre Haushaltsdefizite wie vereinbart innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens zu reduzieren. Der Ministerrat folgt hierbei einer Empfehlung der Europäischen Kommission, die einige Tage zuvor einen entsprechenden Vorschlag vorgelegt hatte. Mit dieser Entscheidung wird das laufende Defizitverfahren für beide Länder - erstmals - um eine weitere Stufe eskaliert. Inwieweit und in welcher Form diesem Schritt nun Sanktionen folgen, dürfte in den kommenden Wochen weiter debattiert werden.
Themen: Europäische Fragen; Europäische Integration; Europapolitik; EWU; Fiskalpolitik; Wirtschaftspolitik
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10 23.06.2016 Aktueller Kommentar
EZB-Kaufprogramm für Unternehmensanleihen: Weitere Verzerrungen
Zusammenfassung: Seit der Ankündigung der EZB, Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating in ihr Programm zum Ankauf von Wertpapieren aufzunehmen (CSPP), hat das Emissionsvolumen von Unternehmensanleihen im Euroraum deutlich zugenommen. Ungeachtet der Vorteile für die Emittenten dürfte der Nutzen für die Realwirtschaft jedoch ziemlich begrenzt sein. Der Mehrwert für kleine und mittelständische Unternehmen ist schwer zu erkennen, und die zusätzlichen Mittel werden wahrscheinlich anstatt für Neuinvestitionen primär für die Refinanzierung bestehender Schulden sowie für Aktienrückkäufe verwendet werden. Zudem könnten die möglichen Nebenwirkungen des Kaufprogramms, wie z.B. Ineffizienzen in der Bepreisung von Risiken und eine Verschlechterung der Liquidität, zu weiteren Verzerrungen an den Anleihemärkten führen.
Themen: Andere Finanzinstitute; Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; IWF / Weltbank; WTO; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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