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EWU

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1 24.01.2017 EU Monitor (Engl.)
Coping with mixed feelings: What future for European trade policy?
Zusammenfassung: It is hard to overstate the importance of trade policy for Europe. The EU28 is the largest trading bloc, the top trading partner for about 80 countries worldwide and ranks 1st for in- and outbound investment. The EU’s free trade agreements (FTAs) vary substantially, depending on partners and policy priorities. “New generation trade agreements” go beyond traditional tariff reductions, including issues like services trade, intellectual property or investment. EU agreements to foster trade (and investment), however, have sparked mixed feelings more recently given the backlash against globalisation as well as EU-internal controversies over the power to strike such deals. Yet, the EU’s ability to conclude trade deals is also contingent on political support. Rising scepticism about globalisation means, that (potential) distributional effects of FTAs and their (potential) interaction with national legislation, is going to feature more prominently throughout negotiations and in the public debate.
Themen: Brexit; Europäische Fragen; Europäische Integration; Europapolitik; EWU; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Wirtschaftspolitik
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2 12.01.2017 EU-Monitor (Dt.)
Bargeld, Freiheit und Verbrechen: Bargeld in der digitalen Welt
Zusammenfassung: Obwohl der Zahlungsverkehr zunehmend digital wird, wächst in Europa die Nachfrage nach Bargeld. Der Euro-Bargeldumlauf ist mittlerweile auf 1,1 Billionen Euro gestiegen – eine Verdreifachung im Vergleich zu 2003. Bargeld setzt der Macht der Zentralbanken Grenzen, es gewährleistet Datenschutz und kann somit dazu beitragen, Bürgerrechte zu sichern. Andererseits geht eine intensive Nutzung von Bargeld häufig mit einer stärkeren Schattenwirtschaft einher. Der Wechsel zu bargeldlosen Zahlungen scheint dagegen zu einem Anstieg des Kartenbetrugs zu führen.
Themen: Banken; Digitalisierung; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Geldpolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Internationales Finanzsystem; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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3 23.11.2016 EU Monitor (Engl.)
Cash, freedom and crime: Use and impact of cash in a world going digital
Zusammenfassung: Despite a growing role of electronic payments, demand for cash is on the rise in Europe. Euro cash in circulation has increased to EUR 1.1 trillion, three times as much as in 2003. Cash limits the power of monetary authorities, provides data protection and can therefore act as a guarantor of civil liberties. On the other hand, it is often associated with a stronger shadow economy, even though the shift towards a cashless society seems to trigger higher levels of card fraud.
Themen: Banken; Digitalisierung; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Geldpolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Internationales Finanzsystem; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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4 22.08.2016 Talking Point
Growing doubts about negative interest rate policy
Zusammenfassung: The debate about whether a negative interest rate policy (NIRP) helps or hinders the transmission mechanism of monetary policy continues to rage. The BIS and many others – including us – long ago issued warnings about throwing open the monetary floodgates and the side effects of negative central-bank interest rates, and now Mark Carney, the governor of the Bank of England, has also clearly rejected negative interest rates, despite using all the means at his disposal to prevent the UK economy from sliding into recession after the Brexit shock. The package of measures he launched in August significantly exceeded market expectations, but Carney has ruled out negative interest rates, referring to the adverse impact on the capital markets.
Themen: Banken; EWU; Geldpolitik; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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5 16.08.2016 Aktueller Kommentar
Negative Leitzinsen – die Zweifel nehmen zu
Zusammenfassung: Die Debatte, ob negative Leitzinsen (Negative Interest Rate Policy, NIRP) den geldpolitischen Transmissionsmechanismus unterstützen oder ihn belasten, wogt weiter. Nachdem die BIZ und viele andere – unter anderem auch wir – schon lange vor der ungebremsten Öffnung der geldpolitischen Schleusen und den Nebenwirkungen negativer Notenbankzinsen warnen, hat jetzt auch der Chef der englischen Zentralbank, Mark Carney, negativen Zinsen eine klare Absage erteilt, obwohl er nach dem Brexit-Schock mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, ein Abgleiten der britischen Wirtschaft in die Rezession zu verhindern. Sein im August auf den Weg gebrachtes Maßnahmenpaket hat die Markterwartungen deutlich übertroffen, Minuszinsen hat Carney aber mit Hinweis auf die negativen Auswirkungen auf die Kapitalmärkte ausgeschlossen.
Themen: Banken; EWU; Geldpolitik; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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6 02.08.2016 Talking Point
Brexit and the EU investment plan: Where do we go from here?
Zusammenfassung: Is Brexit going to impact on the EU investment plan? The short answer is „yes“. But the more interesting question is how it is going to play out both on the day-to-day operations, progress with the plan and the future of the European Fund for Strategic Investments (EFSI) in particular.
Themen: Brexit; Europäische Fragen; Europäische Integration; Europapolitik; EWU; Kapitalmarktpolitik; Wirtschaftspolitik
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7 13.07.2016 Aktueller Kommentar
Vorbeugen ist besser als strafen: Unabhängige fiskalpolitische Instanzen zur Stärkung stabilitätsorientierter Haushaltspolitik in Europa
Zusammenfassung: In dieser Woche hat der Rat der Finanzminister festgestellt, dass sowohl Spanien als auch Portugal keine hinreichend effektiven Maßnahmen unternommen haben, um ihre Haushaltsdefizite wie vereinbart innerhalb des vorgesehenen Zeitrahmens zu reduzieren. Der Ministerrat folgt hierbei einer Empfehlung der Europäischen Kommission, die einige Tage zuvor einen entsprechenden Vorschlag vorgelegt hatte. Mit dieser Entscheidung wird das laufende Defizitverfahren für beide Länder - erstmals - um eine weitere Stufe eskaliert. Inwieweit und in welcher Form diesem Schritt nun Sanktionen folgen, dürfte in den kommenden Wochen weiter debattiert werden.
Themen: Europäische Fragen; Europäische Integration; Europapolitik; EWU; Fiskalpolitik; Wirtschaftspolitik
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8 23.06.2016 Aktueller Kommentar
EZB-Kaufprogramm für Unternehmensanleihen: Weitere Verzerrungen
Zusammenfassung: Seit der Ankündigung der EZB, Unternehmensanleihen mit Investment-Grade-Rating in ihr Programm zum Ankauf von Wertpapieren aufzunehmen (CSPP), hat das Emissionsvolumen von Unternehmensanleihen im Euroraum deutlich zugenommen. Ungeachtet der Vorteile für die Emittenten dürfte der Nutzen für die Realwirtschaft jedoch ziemlich begrenzt sein. Der Mehrwert für kleine und mittelständische Unternehmen ist schwer zu erkennen, und die zusätzlichen Mittel werden wahrscheinlich anstatt für Neuinvestitionen primär für die Refinanzierung bestehender Schulden sowie für Aktienrückkäufe verwendet werden. Zudem könnten die möglichen Nebenwirkungen des Kaufprogramms, wie z.B. Ineffizienzen in der Bepreisung von Risiken und eine Verschlechterung der Liquidität, zu weiteren Verzerrungen an den Anleihemärkten führen.
Themen: Andere Finanzinstitute; Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; IWF / Weltbank; WTO; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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9 14.06.2016 Talking Point
ECB’s corporate bond purchase programme: More distortions
Zusammenfassung: Since the ECB’s announcement to include investment-grade corporate bonds in its QE programme (CSPP), corporate bond issuance has surged in the euro area. However, even though this is a boon for issuers, benefits for the real economy may be quite limited. The value added for SMEs is hard to see, and funds raised will most likely be used predominantly for refinancing of existing debt and for stock buybacks instead of new investments. Moreover, potential side effects of the corporate bond programme such as inefficiencies in the pricing of risks and deterioration in liquidity could increase the distortions in bond markets.
Themen: Andere Finanzinstitute; Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; EWU; Finanzmarkttrends; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; IWF / Weltbank; WTO; Zahlungsverkehr und Marktinfrastruktur
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10 03.06.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Wachstums- und Fiskalausblick: Risiken bleiben
Zusammenfassung: Wir korrigieren unsere BIP-Wachstumsprognose für Q2 von 0,3% auf 0,1% nach unten, da wir mit einer erheblichen Gegenbewegung nach dem starken Q1 rechnen. Während wir im Hinblick auf den Arbeitsmarkt optimistisch bleiben, glauben wir, dass der Einfluss der niedrigen Ölpreise auf das Realeinkommen langsam abklingt. Weiterhin hat der milde Winter in der Bauindustrie zu Vorzieheffekten geführt, wobei die Stärke der zugrunde liegenden Nachfrage nach Bauleistungen die Q2-Gegenbewegung begrenzen könnte. Unsere BIP-Prognose für 2016 lassen wir dennoch unverändert bei 1,7%. Trotz Flüchtlingsausgaben erzielte der Staatshaushalt 2015 ein Plus von 0,7% des BIPs und damit den höchsten Überschuss seit dem Jahr 2000. Der gute kurz- und mittelfristige Fiskalausblick reduziert allerdings die Reformnotwendigkeit der öffentlichen Haushalte nur geringfügig.
Themen: Arbeitsmarkt; Bauwirtschaft; Deutschland; Europäische Fragen; EWU; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Migration; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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