Deutsche Bank Research
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1 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Zusammenfassung: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Diversity; Finanzmarkttrends; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Medien/Werbung; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Steuerpolitik; Verkehrspolitik; Wechselkurse; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftswachstum
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2 23.03.2016 Talking Point
Are you already experimenting with blockchain? (Fintech #6)
Zusammenfassung: No? Then it may be worth taking a look at this digital technology and its potential areas of application. Alongside unsupervised learning algorithms and early cognitive systems, blockchain is an example of a digital technology that not only calls tried-and-tested business models into question, but is already turning them on their head. It may have its origins in the financial sector, but a universal spectrum of applications is beginning to open up both within and outside the fintech world. Those who have tried experimenting with digital technologies have quickly found that in many cases they make existing business models, processes and infrastructures noticeably more efficient and thus increase productivity. This has certainly been the case with blockchain, which is why it is a good idea for many decision makers (not only) in the financial sector to keep a close eye on developments and, above all, the various experiments with blockchain that are currently ongoing. Ideally they would experiment with various projects and pilot studies themselves in order to come up with their own ideas and try putting these into practice.
Themen: Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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3 17.03.2016 Aktueller Kommentar
Heute schon mit Blockchain experimentiert? (Fintech #6)
Zusammenfassung: Nein? Dann lohnt sich vielleicht ein Blick auf die digitale Technologie und deren Einsatzpotenziale. Die Blockchain ist neben selbstlernenden Algorithmen oder den Anfängen kognitiver Systeme sicherlich ein Beispiel digitaler Technologien, die bewährte Geschäftsmodelle nicht nur in Frage, sondern bereits auch schon auf den Kopf stellen. Sie mag zwar ihre Ursprünge im Finanzbereich haben, zeigt aber nach und nach ein universelles Anwendungsspektrum auch außerhalb der Fintech-Welt. Wer mit digitalen Technologien experimentiert, stellt schnell fest, dass sie häufig bestehende Geschäftsmodelle, Prozesse oder Infrastrukturen spürbar effizienter machen und somit zu Produktivitätserhöhungen führen; so auch die Blockchain. Daher ist es für viele Entscheidungsträger (nicht nur) im Finanzsektor ratsam, die Entwicklungen und vor allem die derzeit laufenden diversen Experimente mit der Blockchain auf dem Radar zu behalten. Idealerweise tüfteln sie selbst an diversen Projekten und Piloten, um eigene Ideen aktiv einzubringen und umzusetzen.
Themen: Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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4 13.11.2015 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 06
Zusammenfassung: Kann eine Immobilienblase zweimal platzen? Weniger als ein Jahrzehnt, nachdem der Immobiliencrash zur größten Finanzkrise seit Generationen führte, ist weltweit ein erneuter Immobilienpreis-Boom zu verzeichnen. Abgesehen von gelegentlichem Gejammer über die neuerdings wieder unglaublich hohen Hauspreise in London oder New York findet das Thema bei politischen Entscheidungsträgern und Investoren jedoch weit weniger Beachtung, als es verdient. In unseren vier Features in dieser Ausgabe von „Konzept“ machen wir Sie deshalb auf einer Reise um die Welt mit den dringlichsten Problemen zum Thema Immobilienmarkt vertraut.

Unser Leitartikel analysiert, wie fallende Hauseigentümerzahlen in den USA den traditionellen amerikanischen Traum vom eigenen Haus revolutionieren und welche weitreichenden Folgen dieser Trend in absehbarer Zukunft haben könnte. Während sich Mietwohnungen und -häuser in Amerika erst langsam etablieren, sind sie in Deutschland schon seit langem die bevorzugte Wahl. In unserem zweiten Feature geht es deshalb um die jüngsten gesetzgeberischen Maßnahmen zur Begrenzung der Mieten in einigen deutschen Städten und um die voraussichtlich damit verbundenen unerwünschten langfristigen Folgen. Unser nächster Stop ist London, wo die Hauspreise unablässig steigen, so jedenfalls der allgemeine Eindruck. In unserem Feature über 1a-Immobilien in der britischen Hauptstadt analysieren wir die Risiken, die mit einer derart unbekümmerten Sichtweise verbunden sind. Abschließend geht es nach Japan. Dort liegen die Immobilienpreise zwar nach wie vor weit unter ihrem Rekordniveau von 1990, doch verschiedene Faktoren, darunter die Olympischen Spiele 2020 in Tokio, tragen derzeit zu einer neu entstehenden Immobilienblase bei.

Des Weiteren behandelt diese Ausgabe von „Konzept“ die jüngste Einwanderungskrise in Europa und beleuchtet die Facetten des Arguments, dass Deutschland dadurch eine einzigartige Gelegenheit zum Wandel und zur Sicherung seiner wirtschaftlichen Zukunft erhält. Apropos Zukunft: In zwei weiteren Beiträgen schauen wir uns an, wie traditionelle Geschäftsmodelle mit destabilisierenden technologischen Entwicklungen zurechtkommen – wie Banken den Kampf gegen die Blockchain-Technik aufnehmen und wie das gute alte Fernsehen auf Online-Video reagiert. Auch die Aussichten auf Konsolidierung im Bankensektor in Spanien und Italien werden erörtert, ebenso wie das Prinzip der wahrscheinlichkeitsbasierten Buchführung („Confidence Accounting“).

Machen Sie diese Reise mit uns und schauen Sie sich an, was „Konzept“ Nr. 06 zu bieten hat.
Themen: Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Aufsicht und Regulierung; Banken; Branchen / Rohstoffe; Demographie; Deutschland; Erdgas; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Gewerbeimmobilien; Handel; Immobilien; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Kapitalmärkte; Makroökonomie; Medien/Werbung; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Sozialpolitik; Sozio-ökon. Trends; Städte; Technologie und Innovation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien; Wohnungspolitik
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5 19.10.2015 Talking Point
The digital credo of traditional banks: Data protection & data security (Fintech #4)
Zusammenfassung: Contrary to what some critics say, traditional banks would be well advised to start using digital and algorithm-based data analysis instruments now. In future, this will be the only way they can offer their customers personalised financial services and recommendations and continually optimise their internal processes. Should they hesitate, however, the technology-driven, non-bank market newcomers will continue to extend their information lead and in time begin to offer more financial services (also outside the retail banking segment) that are easy to standardise and automate. The latter would further intensify cut-throat competition in the financial industry and could reduce traditional banks in the case of some financial services to pure-play infrastructure providers with declining customer contact. The introduction of so-called recommendation algorithms should be accompanied by the mandatory consent of the customer and transparent communication on how they function.
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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6 19.10.2015 Aktueller Kommentar
Das digitale Credo traditioneller Banken: Datenschutz & Datensicherheit (Fintech #4)
Zusammenfassung: Entgegen kritischen Stimmen sind traditionelle Banken gut beraten, jetzt digitale und algorithmenbasierte Datenanalyse-Instrumente einzusetzen. Nur so können sie ihren Kunden künftig personalisierte Finanzdienste und Empfehlungen anbieten und ihre internen Prozesse permanent optimieren. Sollten sie dagegen zögern, werden die neu in den Markt eintretenden technologiegetriebenen Nicht-Banken ihren Informationsvorsprung weiter ausbauen und mittelfristig auch außerhalb des Retailbankings mehr leicht zu standardisierende sowie automatisierende Finanzdienste anbieten. Letzteres würde den Verdrängungswettbewerb in der Finanzbranche weiter verstärken und könnte traditionelle Banken bei einigen ihrer Finanzdienste zu einem reinen Infrastrukturprovider mit sinkendem Kundenkontakt reduzieren. Die Einführung von sogenannten Empfehlungsalgorithmen sollte einhergehen mit der zwingend erforderlichen Einwilligung des Kunden und einer transparenten Kommunikation zur Funktionsweise.
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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7 14.10.2015 On the record...
Interview with Peter Schaar on the topic future challenges of the digital age
Zusammenfassung: „... The question as to who has access to our data is becoming ever more important in light of current data collection and processing practices. Contrary to expectations, today's information society is primarily transparent in only one direction like a one-way mirror, with transparent users on one side and largely non-transparent, digital power centres on the other. No society in which ever more data is available at the global level is immune to cultural impoverishment and oppression....”
Themen: Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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8 22.09.2015 Nachgefragt...
Peter Schaar zum Themenkomplex Herausforderungen im digitalen Zeitalter
Zusammenfassung: "... Die Frage, wer über unsere Daten verfügt, wird angesichts der allgegenwärtigen Datenerhebung und -verarbeitung immer bedeutsamer. Entgegen der ersten Vermutung ist die heutige Informationsgesellschaft vor allem einseitig transparent, wie ein venezianischer Spiegel: Gläsernen Nutzern stehen weitgehend undurchsichtige, digitale Machtzentren gegenüber. Eine Gesellschaft, in der auf globaler Ebene immer mehr Daten verfügbar sind, ist nicht gegen kulturelle Verarmung und Unterdrückung gefeit... "
Themen: Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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9 17.09.2015 Current Issues
Augmented reality: Specialised applications are the key to this fast-growing market for Germany
Zusammenfassung: Augmented reality is far more than the much-discussed smartglasses that are equated with horrific dystopian scenarios in which everyone is under surveillance. The fact is that augmented reality supports people in their day-to-day activities, extends their perception and facilitates communication. That is why it is important not to write off the technology in its entirety, simply because of one individual application, but instead to seize the highly attractive opportunities presented by this fast-growing market. German companies, however, would probably do well to offer customised services for commercial applications in niche markets where the tech giants have not become established.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Digitalisierung; E-Commerce; Elektrotechnik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Medien/Werbung; Technologie und Innovation; Telekommunikation
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10 20.08.2015 Aktuelle Themen
Augmented Reality: Bei Spezialanwendungen sollte Deutschland von dynamischem Zukunftsmarkt profitieren können
Zusammenfassung: Augmented Reality ist weit mehr als die im Zusammenhang mit dem Schreckensszenario einer Überwachungs-Dystopie viel diskutierte Datenbrille. Tatsächlich geht es bei Augmented Reality darum, den Menschen in seinen alltäglichen Tätigkeiten zu unterstützen, seine Wahrnehmung zu erweitern und die Kommunikation zu erleichtern. Deswegen ist es wichtig, die Technologie nicht aufgrund einer einzelnen Anwendung als Ganzes zu verteufeln, sondern die überaus attraktiven Chancen dieses dynamischen Wachstumsmarktes zu nutzen. Dabei dürften deutsche Unternehmen allerdings eher in den Marktnischen mit maßgeschneiderten Dienstleistungen für gewerbliche Anwendungen punkten, die die großen IT-Giganten so nicht besetzen.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Digitalisierung; E-Commerce; Elektrotechnik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Medien/Werbung; Technologie und Innovation; Telekommunikation
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