Deutsche Bank Research
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Realwirt. Trends

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1 21.12.2016 Current Issues
Focus Germany: Outlook 2017: Solid, despite diminished tailwinds
Zusammenfassung: German GDP growth is expected to slow somewhat in 2017 following considerable momentum over the last two years. We note the growth rate will almost half, to 1.1%, in 2017, but around half of this is due to a smaller number of working days. While the economy will likely have to do without a number of special factors that provided a boost to domestic demand in 2016, we believe that the underlying robust domestic economic growth path remains intact. Weak global trade and political uncertainty will dampen exports and investments. The ECB has in all but words indicated that tapering will begin in 2017. European interest rates are likely to remain at very low levels in 2017, at least at the short end.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Europapolitik; Geldpolitik; Gewerbeimmobilien; Handel; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Migration; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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2 16.12.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Ausblick 2017 - solide, trotz nachlassendem Rückenwind
Zusammenfassung: Das deutsche BIP-Wachstum dürfte 2017 nach der ausgeprägten Dynamik der zwei Vorjahre etwas nachlassen. Mit 1,1% könnte sich die Wachstumsrate 2017 zwar nahezu halbieren. Dies ist aber zur Hälfte der geringeren Zahl von Arbeitstagen geschuldet. Die Binnenkonjunktur bleibt dank robustem Konsum und Bau der Wachstumsanker der deutschen Wirtschaft. Die weltwirtschaftliche Dynamik dürfte 2017 zwar etwas zunehmen; die Nachfrage nach deutschen Exporten aber zurückhaltend bleiben. Die politische Unsicherheit vor allem in Europa und die Ungewissheit über den Ausblick für den globalen Freihandel sollten die Ausrüstungsinvestitionen in einem Umfeld moderater Nachfrage dämpfen. Die EZB hat den Einstieg in den Ausstieg aus ihrem Anleihekaufprogramm angekündigt. Das europäische Zinsniveau dürfte aber 2017 zumindest am kurzen Ende auf Niedrigstniveau verharren.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Europapolitik; Geldpolitik; Gewerbeimmobilien; Handel; Immobilien; Konjunktur; Migration; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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3 08.11.2016 Germany Monitor
Logistics: weak environment – no trend reversal in sight
Zusammenfassung: Over the next three to five years, global trade is likely to grow only at or around the same pace as global GDP. This structurally weaker momentum will be reflected in slow growth in the global and regional flow of goods, as has already been the case in recent years. In its role as an open, export-oriented economy, Germany – and the German logistics sector in particular – will continue to feel the sting of this development. At a nominal average of 2% a year, turnover growth in the sector is likely to be below the long-term average in the years ahead.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Globalisierung; Handel; Informationstechnologie; Intern. Beziehungen; Mittelstand; Realwirt. Trends; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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4 01.11.2016 dbStandpunkt (Dt.)
Die dunklen Seiten des QE: Vergemeinschaftung von Schulden durch die Hintertür, Enteignung der Sparer und Blasenbildung
Zusammenfassung: Das Eigenlob der Europäischen Zentralbank für Ausmaß und Kreativität ihrer Geldpolitik seit 2012 ist zunehmend unangebracht. Tatsache ist vielmehr, dass der Euroraum seit der berühmten „Whatever it takes“-Rede von Herrn Draghi im Jahr 2012 kaum Wachstum, dafür aber die schlechteste Arbeitsmarktentwicklung aller wichtigen Industrienationen, nicht tragfähige Verschuldungsquoten sowie eine weit hinter dem eigenen Ziel zurückbleibende Inflation verzeichnet. Die Argumente für die Intervention der EZB werden zunehmend schwächer, mittlerweile dominieren die negativen Folgen. Dieser Artikel befasst sich mit fünf Schattenseiten der aktuellen Geldpolitik.
Themen: Banken; Geldpolitik; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wirtschaftswachstum
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5 01.11.2016 Standpunkt Deutschland (Engl.)
The dark sides of QE: Backdoor socialisation, expropriated savers and asset bubbles
Zusammenfassung: While European central bankers commend themselves for the scale and originality of monetary policy since 2012, this self-praise is increasingly unwarranted. The reality is that since Mr Draghi’s infamous “whatever it takes” speech in 2012, the eurozone has delivered barely any growth, the worst labour market performance among industrial countries, unsustainable debt levels, and inflation far below the central bank’s own target. While the positive case for European Central Bank intervention is weak at best, the negative repercussions are becoming overwhelming. This paper outlines the five darker sides to current monetary policy.
Themen: Banken; Geldpolitik; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wirtschaftswachstum
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6 28.10.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Schwache Industrieproduktion dämpft Lohnwachstum
Zusammenfassung: Das deutsche Lohnwachstum verlangsamte sich im ersten Halbjahr 2016 und einige Faktoren dürften auch einer Erholung im Jahr 2017 im Weg stehen. Aufgrund eines Mismatches von Qualifikationen sowie erheblichen Immigrationsströmen hat der Arbeitskräftemangel nur begrenzt Auswirkungen. Ein höherer Reallohnzuwachs hat die Lohnstückkosten hochgetrieben und die Rentabilität von Unternehmen belastet, welche außerdem durch geringes Produktivitätswachstum geschwächt sind. Zurückhaltende Tarifabschlüsse in 2016 sehen lediglich ein durchschnittliches Lohnwachstum von 2% für 2017 vor. Trotz des Anstiegs des gesetzlichen Mindestlohns um 4% dürfte die gesamtwirtschaftliche Lohnentwicklung nur um 2 ½% ansteigen. Im nächsten Jahr dürfte das Wachstumstempo bei der Industrieproduktion in Deutschland nach unserer Prognose auf real 0,5% sinken. Hinsichtlich der Produktion der großen deutschen Industriebranchen erwarten wir für 2017 keine größeren Ausreißer. Ebenfalls in dieser Ausgabe: „EZB: Entschieden wird im Dezember.“
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Stahlindustrie; Textilindustrie; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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7 28.10.2016 Current Issues
Focus Germany: Subdued industry outlook dampens wage growth
Zusammenfassung: German wage growth slowed in H1 2016 and there is a range of factors that are likely to also put a lid on the pick-up in 2017. The impact of labour shortage is limited by material mismatch between the qualifications of the unemployed and those sought by employers as well as substantial immigration flows. High real wage gains have pushed up unit labour costs and weighed on corporate profitability, which is further undermined by low productivity growth. Cautious wage agreements in 2016 on average stipulate only 2% wage increases in 2017. Despite a 4% increase in the statutory minimum wage, aggregate wages should increase by only around 2 ½%. According to our forecasts, next year could see the growth rate for industrial production in Germany drop to 0.5% in real terms. Regarding output in Germany’s large industrial sectors we do not expect major outliers. Also in this issue: “The View from Berlin. All lights on the debates about personalities and tactical gambits.”
Themen: Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Stahlindustrie; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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8 26.10.2016 Deutschland-Monitor
Logistik: Schwaches Umfeld - Trendwende nicht in Sicht
Zusammenfassung: Der Welthandel dürfte in den nächsten drei bis fünf Jahren nur in etwa so stark wachsen wie das globale BIP. Diese strukturell geringere Dynamik wird sich – wie schon in den letzten Jahren – in einem niedrigeren Wachstum der globalen und regionalen Gütertransportströme widerspiegeln. Deutschland als offene, exportorientierte Volkswirtschaft und insbesondere die deutsche Logistikwirtschaft werden diese Entwicklung weiterhin negativ zu spüren bekommen. Das Umsatzwachstum in der Branche dürfte in den kommenden Jahren mit durchschnittlich 2% p.a. (nominal) unter dem langfristigen Durchschnitt liegen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Globalisierung; Handel; Informationstechnologie; Intern. Beziehungen; Mittelstand; Realwirt. Trends; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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9 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Zusammenfassung: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Diversity; Finanzmarkttrends; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Medien/Werbung; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Steuerpolitik; Verkehrspolitik; Wechselkurse; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftswachstum
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10 02.09.2016 Current Issues
Focus Germany: Low returns, political discontent – Germans explore riskier options
Zusammenfassung: Against the backdrop of strong Q2 growth and the revision of historic data, we increase our GDP forecast for 2016 to 1.9% (from 1.7%). For 2017 we lower our growth forecast to 1.0% (from 1.3%). Muted wage growth will likely weigh on consumption growth and subdued exports as well as high global uncertainty might negatively impact equipment investments. Further topics in this issue: Fiscal balance, Current account surplus, Retail investors, German industry and View from Berlin.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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