Deutsche Bank Research
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Andere Branchen

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Nr.DatumReihe/Ordner
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1 25.07.2017 Topics: Sector research
Building Construction
Themen: Andere Branchen
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2 25.07.2017 Topics: Sector research
Civil Engineering
Themen: Andere Branchen
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3 28.06.2017 Deutschland-Monitor
Digitalisierung stärkt Gesundheitsversorgung: Vielfältiger Fortschritt zeichnet sich ab
Zusammenfassung: Deutschland entwickelt sich zum internationalen Vorreiter der Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft. Wichtiger Wegbereiter ist eine 2015 gestartete und vom Bundesgesundheitsministerium verantwortete Digitalisierungsoffensive, die im internationalen Vergleich außergewöhnlich umfassend und damit auch besonders ehrgeizig ist. Immerhin werden mittels der digitalen Gesundheitskarte und dem bis dato einzigartigen E-Health-Gesetz (EHG) zeitgleich alle drei Zukunftsfelder der Digitalisierung – eHealth, mHealth und Telemedizin – systematisch erschlossen und entwickelt.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Digitalisierung; Gesundheitswesen; Makroökonomie; Technologie und Innovation
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4 24.05.2017 Articles: Sectors and resources
Above-average pay in export sectors
Zusammenfassung: The traditional German export sectors pay their employees above-average wages and salaries. The top right-hand quadrant of the chart shows those sectors that generated a foreign trade surplus in 2016 and also paid their employees gross wages and salaries above the average for the manufacturing sector as a whole. In the automotive industry alone, the foreign trade surplus in 2016 was EUR 122 billion (39% of the total surplus). Wages and salaries in this sector were 27% higher than the industry mean. Mechanical engineering took second place in terms of foreign trade surplus (2016: EUR 94 billion). Here, however, average wages and salaries are only 7% above average. The chemical and pharmaceutical sectors as well as the other transport equipment sector are also characterised by high foreign trade surpluses and above-average pay. Interestingly, growth in gross wages and salaries between 2005 and 2016 was also above the industry average in all of the sectors specified. Gross wages and salaries per employee in the automotive industry and in other transport equipment increased by 38% and 39% respectively during this period, for example. The manufacturing industry as a whole experienced "only" a 28% increase.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Wirtschaftsstruktur
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5 18.05.2017 Artikel: Branchen
Exportbranchen entlohnen überdurchschnittlich gut
Zusammenfassung: Die traditionellen deutschen Exportsektoren zahlen ihren Beschäftigten überdurchschnittlich hohe Löhne und Gehälter. In der Grafik befinden sich im rechten oberen Quadranten jene Industriebranchen, die 2016 einen Außenhandelsüberschuss erwirtschaftet haben und in denen zugleich die durchschnittliche Bruttolohn- und Gehaltssume je Beschäftigtem den Durchschnitt des gesamten Verarbeitenden Gewerbes überstieg. So lag der Außenhandelsüberschuss allein in der Automobilindustrie im Jahr 2016 bei EUR 122 Mrd. (39% des gesamten Überschusses). Die Löhne und Gehälter in dieser Branche übertrafen das mittlere Industrieniveau um 27%. Gemessen am Außenhandelsüberschuss folgt der Maschinenbau auf Platz 2 (2016: EUR 94 Mrd.). Hier liegen die durchschnittlichen Löhne und Gehälter jedoch nur um 7% über dem Mittelwert. Auch für die Chemie- und die Pharmaindustrie sowie den sonstigen Fahrzeugbau sind hohe Außenhandelsüberschüsse und eine überdurchschnittliche Entlohnung charakteristisch. Interessant ist dabei, dass der Zuwachs der Bruttolohn- und Gehaltssumme zwischen 2005 und 2016 in allen genannten Sektoren ebenfalls über dem Durchschnitt der Industrie lag. So nahm die Bruttolohn- und Gehaltssumme pro Beschäftigtem in der Automobilindustrie und im sonstigen Fahrzeugbau im genannten Zeitraum um 38% bzw. 39% zu. Im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt war „nur“ ein Anstieg um 28% zu verzeichnen.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Wirtschaftsstruktur
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6 21.12.2016 Current Issues
Focus Germany: Outlook 2017: Solid, despite diminished tailwinds
Zusammenfassung: German GDP growth is expected to slow somewhat in 2017 following considerable momentum over the last two years. We note the growth rate will almost half, to 1.1%, in 2017, but around half of this is due to a smaller number of working days. While the economy will likely have to do without a number of special factors that provided a boost to domestic demand in 2016, we believe that the underlying robust domestic economic growth path remains intact. Weak global trade and political uncertainty will dampen exports and investments. The ECB has in all but words indicated that tapering will begin in 2017. European interest rates are likely to remain at very low levels in 2017, at least at the short end.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Europapolitik; Geldpolitik; Gewerbeimmobilien; Handel; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Migration; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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7 16.12.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Ausblick 2017 - solide, trotz nachlassendem Rückenwind
Zusammenfassung: Das deutsche BIP-Wachstum dürfte 2017 nach der ausgeprägten Dynamik der zwei Vorjahre etwas nachlassen. Mit 1,1% könnte sich die Wachstumsrate 2017 zwar nahezu halbieren. Dies ist aber zur Hälfte der geringeren Zahl von Arbeitstagen geschuldet. Die Binnenkonjunktur bleibt dank robustem Konsum und Bau der Wachstumsanker der deutschen Wirtschaft. Die weltwirtschaftliche Dynamik dürfte 2017 zwar etwas zunehmen; die Nachfrage nach deutschen Exporten aber zurückhaltend bleiben. Die politische Unsicherheit vor allem in Europa und die Ungewissheit über den Ausblick für den globalen Freihandel sollten die Ausrüstungsinvestitionen in einem Umfeld moderater Nachfrage dämpfen. Die EZB hat den Einstieg in den Ausstieg aus ihrem Anleihekaufprogramm angekündigt. Das europäische Zinsniveau dürfte aber 2017 zumindest am kurzen Ende auf Niedrigstniveau verharren.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Europapolitik; Geldpolitik; Gewerbeimmobilien; Handel; Immobilien; Konjunktur; Migration; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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8 28.10.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Schwache Industrieproduktion dämpft Lohnwachstum
Zusammenfassung: Das deutsche Lohnwachstum verlangsamte sich im ersten Halbjahr 2016 und einige Faktoren dürften auch einer Erholung im Jahr 2017 im Weg stehen. Aufgrund eines Mismatches von Qualifikationen sowie erheblichen Immigrationsströmen hat der Arbeitskräftemangel nur begrenzt Auswirkungen. Ein höherer Reallohnzuwachs hat die Lohnstückkosten hochgetrieben und die Rentabilität von Unternehmen belastet, welche außerdem durch geringes Produktivitätswachstum geschwächt sind. Zurückhaltende Tarifabschlüsse in 2016 sehen lediglich ein durchschnittliches Lohnwachstum von 2% für 2017 vor. Trotz des Anstiegs des gesetzlichen Mindestlohns um 4% dürfte die gesamtwirtschaftliche Lohnentwicklung nur um 2 ½% ansteigen. Im nächsten Jahr dürfte das Wachstumstempo bei der Industrieproduktion in Deutschland nach unserer Prognose auf real 0,5% sinken. Hinsichtlich der Produktion der großen deutschen Industriebranchen erwarten wir für 2017 keine größeren Ausreißer. Ebenfalls in dieser Ausgabe: „EZB: Entschieden wird im Dezember.“
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Stahlindustrie; Textilindustrie; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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9 02.09.2016 Current Issues
Focus Germany: Low returns, political discontent – Germans explore riskier options
Zusammenfassung: Against the backdrop of strong Q2 growth and the revision of historic data, we increase our GDP forecast for 2016 to 1.9% (from 1.7%). For 2017 we lower our growth forecast to 1.0% (from 1.3%). Muted wage growth will likely weigh on consumption growth and subdued exports as well as high global uncertainty might negatively impact equipment investments. Further topics in this issue: Fiscal balance, Current account surplus, Retail investors, German industry and View from Berlin.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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10 02.09.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Niedrige Zinsen und politische Unzufriedenheit lassen Deutsche risikofreudiger werden
Zusammenfassung: Wir erhöhen die BIP-Prognose für 2016 auf 1,9% (von 1,7%). Für das Jahr 2017 senken wir unsere Wachstumsprognose auf 1,0% (von 1,3%). Ein etwas schwächeres Lohnwachstum dürfte den Konsum und der gedämpfte Exportausblick sowie die hohe globale Unsicherheit die Ausrüstungsinvestitionen belasten. Weitere Themen in dieser Ausgabe: Finanzierungssaldo, Leistungsbilanzüberschuss, Privatanleger, Deutsche Industrie, EZB
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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