Deutsche Bank Research
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Steuerpolitik

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1 30.01.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Risiken für den Export – trotz unterstützender EZB
Zusammenfassung: Das deutsche BIP-Wachstum in 2016 erhöhte sich im Vergleich zu den beiden Vorjahren weiter (1,9% gg. Vj. nach 1,7%, bzw. 1,6%). Einige temporäre Faktoren (Flüchtlingszustrom, geringe Inflation, Stärke des Arbeitsmarktes) sorgten für eine äußerst robuste Binnenwirtschaft. Die Verlangsamung der Exporte belastet dagegen die privaten Ausrüstungsinvestitionen. Etwa die Hälfte des BIP-Wachstums ging auf Staatsausgaben zurück. Insgesamt deckte sich die Entwicklung weitgehend mit unseren Erwartungen und verändert daher unseren Ausblick auf 2017 nicht: Da einige günstige Faktoren abklingen und ein Arbeitstageeffekt dämpft, dürfte sich das BIP-Wachstum in 2017 auf 1,1% abschwächen. Jüngste Stimmungsindikatoren signalisieren gewisse Aufwärtsrisiken für unsere Konjunkturprognose. Weitere Themen:„Border Adjustment Tax“: Was ist das und was bedeutet es für deutsche Unternehmen? EZB: Geduld, Transparenz und Kerninflation.
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Europapolitik; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Intern. Beziehungen; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Steuerpolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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2 28.11.2016 Deutschland-Monitor
Krümel oder Kuchen – wie stark profitiert Frankfurts Immobilienmarkt vom BREXIT?
Zusammenfassung: Die Frage nach den Folgen des Brexits für die EU, Großbritannien und Deutschland dürfte noch für einige Zeit unbeantwortet bleiben. Zu hoch ist die politische Unsicherheit und die Austrittsszenarien reichen von einer Trennung im Streit bis hin zu einem zweiten Referendum. Aktuell darf man aber davon ausgehen, dass Frankfurt einer der Gewinner des Brexits ist. Angesichts der Größenverhältnisse zwischen London und Frankfurt könnten Londoner Krümel schon Frankfurter Kuchen sein. Mit der Verlagerung von Arbeitsplätzen nach Frankfurt dürfte auch die Immobiliennachfrage anziehen. Am Frankfurter Büromarkt ist das zusätzliche Nachfragepotential willkommen, gleicht es doch strukturell bedingte Nachfragerückgänge im Finanzsektor aus und führt tendenziell zu einem weiteren Leerstandsabbau und steigenden Mieten. Eine unterstellte Zuwanderung von 5.000 Bürobeschäftigten dürfte insbesondere in innenstadtnahe und hochpreisige Teilmärkte erfolgen. Da sich auf diese Teilmärkte auch die Neubautätigkeit konzentriert, werden positive Nachfrageeffekte allerdings verwässert. Am Frankfurter Wohnungsmarkt zeichnen sich durch eine mögliche Zuwanderung von Arbeitskräften infolge der bestehenden Nachfrageüberhänge eher Nachteile ab. Die Preisdynamik und das Wohnungsdefizit bleiben auf absehbare Zeit hoch. 5000 zusätzliche Wohnungen und ein entsprechend hohes Wohnungsdefizit dürften die Preise um mehr als EUR 100 pro m² erhöhen. Dank Niedrigzinsumfeld sind Kaufpreise zwar weiterhin erschwinglich, hängen aber stark von der künftigen Zinsentwicklung ab.
Themen: Banken; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Gewerbeimmobilien; Globale Finanzmärkte; Immobilien; Städte; Steuerpolitik; Wohnimmobilien; Wohnungspolitik
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3 28.11.2016 Germany Monitor
Crumbs or pie – how much will Frankfurt's property market benefit from BREXIT?
Zusammenfassung: The question regarding the consequences of a Brexit for the EU, the United Kingdom and Germany is expected to remain unanswered for some time. The political uncertainties and exit scenarios range from a contentious separation to a second referendum. At present, however, we can expect that Frankfurt will be one of places to benefit most from a Brexit. In light of the differences between the size of London and Frankfurt, London's crumbs could become Frankfurt's pie. The relocation of jobs to Frankfurt is also likely to boost property demand. The additional demand potential is welcome on the Frankfurt office market because it will equalise structurally induced reductions in the financial sector and will tend to lead to further reductions in vacancies and increase rents. The assumed 5,000 office workers are likely to relocate to the highly priced sub-markets close to the city centre. However, as new building projects also focus on these sub-markets, positive demand effects will be diluted. Because of existing demand overhangs, disadvantages are emerging on the Frankfurt residential property market from a potential relocation of employees. Price growth and the shortage of housing will remain elevated for the foreseeable future. An additional 5,000 homes and a correspondingly elevated housing shortage are likely to drive prices up by more than EUR 100 per m². While purchase prices remain affordable thanks to low interest rates, they are strongly dependent on future interest rate developments.
Themen: Banken; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Gewerbeimmobilien; Globale Finanzmärkte; Immobilien; Städte; Steuerpolitik; Wohnimmobilien; Wohnungspolitik
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4 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Zusammenfassung: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Diversity; Finanzmarkttrends; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Medien/Werbung; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Steuerpolitik; Verkehrspolitik; Wechselkurse; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftswachstum
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5 27.09.2016 Talking Point
German Climate Action Plan – facing up to reality
Zusammenfassung: The Climate Action Plan 2050 is intended to show how Germany can meet its climate change targets; it is currently out for consultation with Federal German government departments. There was intense public criticism when individual passages of an earlier draft of the plan were diluted at the instigation of the German Chancellery. In this political discussion, long-term political ideals are confronted by cautious (more realistic?) recent assessments of technological progress, the economies of scale achievable by climate-friendly technologies, and adoption by consumers. The Climate Action Plan remains vague in many important aspects, such as the technologies to be used to meet climate change targets, the approximate absolute costs that can be expected, the restrictions on consumer sovereignty and commercial freedom of choice that politicians are considering and the future infringement of ownership rights and vested interests.
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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6 23.09.2016 Aktueller Kommentar
Deutscher Klimaschutzplan: Wenn Wünsche auf Wirklichkeit treffen
Zusammenfassung: Der „Klimaschutzplan 2050“ soll aufzeigen, wie Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen kann; er befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung. Öffentliche Kritik wurde laut, als einzelne Passagen eines früheren Entwurfs des Plans auf Initiative des Kanzleramtes entschärft wurden. In dieser politischen Diskussion stoßen langfristige politische Wunschvorstellungen auf vorsichtige (realistischere?) aktuelle Einschätzungen hinsichtlich des technischen Fortschritts und der erzielbaren Kostendegression bei klimafreundlichen Technologien sowie der Adaption durch die Konsumenten. Der Klimaschutzplan bleibt bei vielen wichtigen Aspekten vage: Mit welchen Technologien sollen die Klimaschutzziele erreicht werden? Welche absoluten Kosten sind in etwa zu erwarten? Welche Einschränkungen der Konsumentensouveränität und unternehmerischer Wahlfreiheiten schweben der Politik vor? Werden künftig Eigentums- oder Besitzstandsrechte beeinträchtigt?
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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7 02.06.2016 Current Issues
German ‘Energiewende’: Many targets out of sight
Zusammenfassung: Many of the environmental-performance targets of the German ‘Energiewende’ are in fact falling behind the time scale that is actually required – some of them are significantly behind schedule. Progress is largely achieved where major subsidies are provided via some form of support programme. Where there is no such support, or subsidies and incentives are small, or too small, targets are starting to be missed. One criticism is that no quantifiable targets have been drawn up in the areas of economics/efficiency and security of supply. If the current status of the ‘Energiewende’ had to be described in one sentence, it might be that Germany has probably taken on too much in too short a time. We believe there are four main limiting factors: cost, physical limits, the available time budget and political feasibility.
Themen: Andere Branchen; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Realwirt. Trends; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsstruktur; Wohnimmobilien; Wohnungspolitik
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8 12.05.2016 Aktuelle Themen
Deutsche Energiewende: Zielverfehlungen in Sicht
Zusammenfassung: Bei vielen ökologischen Teilzielen der deutschen Energiewende bleibt die tatsächliche Entwicklung hinter dem eigentlich notwendigen Zeitplan zurück – zum Teil deutlich. Fortschritte werden vor allem dort erzielt, wo über ein Förderinstrument hohe Subventionen gewährt werden. Wo ein solches Instrument fehlt oder Zuschüsse und Anreize (zu) gering ausfallen, zeichnen sich Zielverfehlungen ab. Zu bemängeln ist, dass für die Bereiche Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit keine quantifizierbaren Zielgrößen formuliert sind. Wenn man den Zwischenstand der Energiewende mit einem Satz beurteilen müsste, könnte dieser lauten: Deutschland hat sich wohl zu viel in zu kurzer Zeit vorgenommen. Wir sehen vor allem vier limitierende Faktoren: Kosten, physikalische Grenzen, das verfügbare Zeitbudget sowie die politische Machbarkeit.
Themen: Andere Branchen; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Realwirt. Trends; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsstruktur; Wohnimmobilien; Wohnungspolitik
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9 07.04.2016 Talking Point
Diesel share in EU declined in 2015, but only slightly
Zusammenfassung: Last year, the proportion of diesel cars among new car registrations in the EU-15 dropped by 1.5 percentage points to just over 52%. This was the fourth decline in a row. The fall in the diesel share was especially pronounced in France, where the government wants to reduce the tax advantage for diesel over petrol. By contrast, in Germany the diesel share increased slightly last year, due among other things to the large number of commercial car registrations. We expect a further decline in the diesel share in the European car market over the next few years. The higher costs for diesel technology play a role here. However, for high-mileage drivers in particular, the lower consumption and long range of diesel cars as well as lower fuel prices remain convincing sales arguments. Therefore, provided governments do not introduce any serious surcharges for diesel cars, the diesel share of the European car market is unlikely to crash.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Nachhaltigkeit; Steuerpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik
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10 04.04.2016 Aktueller Kommentar
Diesel-Anteil in der EU sinkt 2015, aber nur leicht
Zusammenfassung: Der Anteil der Diesel-Autos an den Pkw-Neuzulassungen sank im letzten Jahr in der EU-15 um 1,5%-Punkte auf gut 52%. Dies war der vierte Rückgang in Folge. Besonders stark nahm der Diesel-Anteil in Frankreich ab, wo die Regierung den Steuervorteil von Diesel gegenüber Benzin verringern will. In Deutschland nahm der Diesel-Anteil im letzten Jahr dagegen leicht zu. Maßgeblich hierfür war u.a. der hohe Anteil an gewerblichen Neuzulassungen. In den nächsten Jahren rechnen wir mit einem weiteren Rückgang des Diesel-Anteils im europäischen Automarkt. Höhere Kosten für die Diesel-Technologie spielen dabei eine Rolle. Allerdings bleiben gerade für Vielfahrer der geringere Verbrauch und die hohe Reichweite von Diesel-Pkw sowie die niedrigeren Diesel-Preise als wichtige Kaufargumente erhalten. Sofern gravierende staatliche Belastungen für den Diesel-Pkw ausbleiben, ist ein regelrechter Einbruch des Diesel-Anteils im europäischen Automarkt also unwahrscheinlich.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Nachhaltigkeit; Steuerpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik
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