Deutsche Bank Research
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Nachhaltigkeit

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1 04.08.2017 Talking Point
German auto industry: Further measures are necessary to overcome the diesel crisis
Zusammenfassung: The results of the “diesel summit” are an interim solution at best. In view of the current negative sentiment towards diesel engines, diesel cars will stand a chance in the medium to long term only if the auto industry credibly demonstrates that it can keep emissions below the legal thresholds in real driving situations and in (almost) all weather conditions. If carmakers do not succeed in this endeavour, customers will increasingly turn away from diesel cars, as they fear excessive residual value losses or stricter regulation.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Nachhaltigkeit; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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2 03.08.2017 Aktueller Kommentar
Deutsche Autoindustrie: Weitere Schritte aus der Diesel-Krise notwendig
Zusammenfassung: Die Ergebnisse des gestrigen Diesel-Gipfels dürften nur eine Zwischenlösung sein. Angesichts der aktuellen Stimmungslage dürfte der Diesel-Antrieb mittel- bis langfristig nur dann eine Chance haben, wenn es der Automobilindustrie glaubhaft gelingt, die Schadstoffemissionen auch im realen Fahrbetrieb und bei (nahezu) allen meteorologischen Bedingungen unter dem festgesetzten Grenzwert zu halten. Gelingt dies nicht, dürften sich immer mehr Kunden vom Diesel abwenden, weil sie übermäßig hohe Wertverluste oder strengere Regulierungen befürchten müssen.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Nachhaltigkeit; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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3 28.04.2017 Talking Point
Diesel: prematurely written off?
Zusammenfassung: The diesel scandal and political uncertainty surrounding future regulation are the main reasons why the proportion of vehicle registrations accounted for by diesel cars has slumped recently in Germany and most other EU countries. If the automotive industry wants to continue to rely on diesel technology, it needs to regain credibility and get to grips with the issue of emissions – including in real-world driving conditions. If it doesn't manage to do this, lawmakers are likely to progressively tighten the regulatory framework for diesel cars. However, should the industry succeed in bringing to market clean diesel cars at affordable prices, these cars would remain the most economical option for a large proportion of motorists – at least until alternative drive technologies become competitive from the customer perspective. This would make current proclamations of the death of diesel somewhat premature.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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4 27.04.2017 Aktueller Kommentar
Diesel: Totgesagte leben länger?
Zusammenfassung: Der Diesel-Skandal sowie politische Unsicherheiten über die künftige Regulierung sind maßgeblich dafür, dass der Anteil von Diesel-Autos an den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland und in den meisten anderen EU-Ländern zuletzt deutlich gesunken ist. Will die Automobilindustrie weiter auf die Diesel-Technologie setzen, muss sie die Schadstoffproblematik auch im realen Fahrbetrieb glaubhaft in den Griff bekommen. Gelingt dies nicht, dürfte der Gesetzgeber die regulatorischen Rahmenbedingungen für Diesel-Autos Schritt für Schritt verschlechtern. Schafft es die Branche jedoch, saubere Diesel-Pkw zu wirtschaftlich vertretbaren Preisen auf den Markt zu bringen, werden diese Autos für einen großen Teil der Autofahrer solange lukrativ sein, bis alternative Antriebstechnologien aus Sicht des Kunden wettbewerbsfähig sind. Der aktuelle Abgesang auf die Diesel-Technologie käme dann zu früh.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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5 05.04.2017 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 10
Zusammenfassung: Herzlich willkommen zur zehnten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem „Flaggschiff-Researchmagazin“ der Deutschen Bank. Wir hoffen, die Lektüre unserer Artikel hat Ihnen in den letzten zwei Jahren Vergnügen bereitet und Ihnen beim Investieren geholfen. Den Auftakt bildete damals ein optimistischer Artikel über die Kursentwicklung an den deutschen Finanzmärkten (die Aktien sind seitdem um 30% gestiegen). Vor einem Jahr stellten wir die Frage, ob die Inflation wirklich tot ist (wie sich inzwischen herausgestellt hat, ist sie es nicht). Und im Oktober 2015 konnten wir hoffentlich einige unserer Leser anregen, ihre „Filetstücke“ am Londoner Immobilienmarkt zu verkaufen (bloß nicht hinschauen). Auch diese Ausgabe ist wieder vollgepackt mit ungewöhnlichen Anlageideen. Unter anderem geben wir einen Einblick in drei seit Jahresbeginn erschienene Research-Produkte. Unser Sonderbeitrag von Martin Brough, Lucas Herrmann und Rineesh Bansal befasst sich mit dem Carbon Alignment Framework der Deutsche Bank AG, das die Dekarbonisierung aus einem neuen Blickwinkel betrachtet. DeCAF trägt der Tatsache Rechnung, dass hier Volumen und Wertentwicklung nicht unbedingt korrelieren. Ein Bewusstsein für deren Beziehung erleichtert es Investoren, die Gewinner der Dekarbonisierung herauszupicken. Ebenfalls in dieser Ausgabe beleuchten wir einen revolutionären Ansatz zur Verbesserung von makroökonomischen Konsensprognosen durch das Herausrechnen verhaltenspsychologischer Verzerrungseffekte. Laut Nicholas Weng hätte sich bei Anwendung des sogenannten Persona-Modells auf eine Handelsstrategie für die vergangenen zehn Jahre eine Rendite von 25 Prozent ergeben. Zudem bringen wir etwas Licht in die Rechnungslegung. Luke Templemans Beitrag über Änderungen bei der Leasing-Bilanzierung – die für manche Sektoren schwerwiegende Folgen haben dürften – basiert ebenfalls auf einer Researchveröffentlichung. Leicht verständlich lotst Accounting Lifeguard Investoren durch den Nebel von Steuer und Bilanzierung. Zurück zum Thema Dekarbonisierung: In einem weiteren Sonderbeitrag werfen wir einen genaueren Blick auf die unserer DeCAF-Methodik zugrundeliegenden Volumenannahmen. Ersetzt Gas Kohle oder kommen weltweit gleich die Erneuerbaren? Sind Elektroautos tatsächlich die Feinde der Ölproduzenten? Außerdem widmet sich Martin Brough gezielt der Frage, ob Deutschland bereit ist für eine ambitionierte Energiewende 2.0, und Eric Heymann beleuchtet kritisch deren Effekte auf Investitionen. Haben Sie sich je gefragt, wo die Cloud eigentlich ist? Oder was sich darin befindet? Karl Keirstead, der Internet Software und Services Analyst der Deutsche Bank AG, erklärt es Ihnen. Sogar Zins- und Währungsswaps sind für uns ein Thema. In seinem Beitrag zeigt John Tierney, warum diese Märkte trotz ihres Schattendaseins eine wichtige Rolle spielen. Schließlich sind sie ein Indikator dafür, ob Donald Trumps Reform der Finanzmarktregulierung funktioniert. Natürlich darf auch der Bericht unseres Konferenzspions nicht fehlen, der uns dieses Mal hinter die Kulissen der Automobil-Konferenz der Deutsche Bank AG unter der Moderation von Rod Lache führt. Und zu guter Letzt wenden wir uns mit unserer Buchrezension an Verhandlungsstrategen – und diese Lektüre ist, wie ich meine, ein Muss für uns alle. Stuart Kirk Head of Thematic Research
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Finanzmarkttrends; Internationales Finanzsystem; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik
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6 14.02.2017 Talking Point
False start for electric cars – dilemma facing the automotive industry and the state
Zusammenfassung:  In 2016, electric cars and hybrids represented only 1.8% of all new passenger car registrations in Germany. It therefore remains a niche market – despite the introduction of subsidies last year. The average car buyer steers clear of electric vehicles because of high purchase costs, uncertainty about resale value and battery life, limited range, a lack of charging stations and lengthy charging times. This reluctance to buy presents the automotive industry and the state with a dilemma: strict CO2 limits for new vehicles mean that the industry has to invest heavily in electric-car technology, but it cannot expect an equivalent payback in terms of revenue in the foreseeable future. For the state, it can come down to a straight choice between granting expensive subsidies or failing to reach climate change targets.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Innovation; Nachhaltigkeit; Technologie und Innovation; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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7 10.02.2017 Aktueller Kommentar
Elektroautos legen Fehlstart hin – Dilemma für Autoindustrie und Staat
Zusammenfassung: Der Anteil von Elektro- und Hybridautos an den gesamten Pkw-Neuzulassungen in Deutschland lag 2016 bei 1,8%. Es ist damit immer noch ein Nischenmarkt – trotz der seit letztem Jahr gewährten Subventionen. Hohe Anschaffungskosten, Unsicherheiten über den Wiederverkaufswert oder die Haltbarkeit der Batterie, beschränkte Reichweiten, eine unzureichende Ladeinfrastruktur oder lange Ladezeiten lassen den durchschnittlichen Autokäufer einen Bogen um Elektroautos machen. Die Kaufzurückhaltung stellt Automobilindustrie und Staat vor ein Dilemma: Strenge CO2-Grenzwerte für Neufahrzeuge erfordern hohe Investitionen der Branche in die Elektromobilität, denen auf absehbare Zeit keine entsprechenden Erlöse gegenüberstehen. Für den Staat kann es zu einer Wahl zwischen kostspieligen Subventionen auf der einen oder einem Verfehlen klimapolitischer Ziele auf der anderen Seite kommen.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Innovation; Nachhaltigkeit; Technologie und Innovation; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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8 25.01.2017 Germany Monitor
Uncertainty is slowing capital expenditure
Zusammenfassung: In view of the pronounced economic and (geo)political uncertainties and the weak starting level, (private-sector) equipment investment in Germany is likely to decrease in 2017 despite a respectable level of capacity utilisation. The interplay of multiple factors is currently causing a high level of uncertainty: the potentially serious impact on Germany in the event of the uncertainties materialising, the continued high number of simultaneous uncertainties, the complexity of many capital expenditure decisions and the lack of confidence in politicians (and/or their ability to come up with solutions). We will present several uncertainty indicators based on news, surveys and financial markets data that provide a way of quantifying the uncertainty.
Themen: Altersvorsorge; Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Demographie; Deutschland; Digitalisierung; Energiepolitik; Europäische Fragen; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Politik und Wahlen; Wirtschaftspolitik
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9 18.01.2017 Deutschland-Monitor
Unsicherheit bremst Investitionen aus
Zusammenfassung: Aufgrund der ausgeprägten wirtschaftlichen und (geo-)politischen Unsicherheit und des schwachen Startniveaus dürften die (privaten) Ausrüstungsinvestitionen in Deutschland 2017 sinken trotz insgesamt ordentlich ausgelasteter Kapazitäten der Unternehmen. Ein Zusammenspiel mehrerer Aspekte sorgt derzeit für das hohe Unsicherheitsniveau: die potenziell gravierenden Auswirkungen auf Deutschland bei Eintritt der Unsicherheiten, die anhaltend hohe Zahl gleichzeitiger Unsicherheiten, die Komplexität vieler Investitionsentscheidungen sowie der Mangel an Vertrauen in die (Lösungskompetenz der) Politik. Wir stellen eine Reihe von nachrichten-, umfrage- und finanzmarktbasierten Unsicherheitsindikatoren vor, die eine ansatzweise Quantifizierung der Unsicherheit erlauben, und geben einen Ausblick auf die unseres Erachtens wichtigsten Unsicherheiten.
Themen: Altersvorsorge; Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Demographie; Deutschland; Digitalisierung; Energiepolitik; Europäische Fragen; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Politik und Wahlen; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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10 15.12.2016 Standpunkt Deutschland (Engl.)
Beacon of stability: The foundations of Germany’s success
Zusammenfassung: Germany remains an anchor of steadiness with an undisputed role as leader in Europe and is the only country that comes close to being on a par with America. This story of success is based on many structural factors, some of which complement and mutually reinforce each other. We group them as follows: (1) Macropolicies focused on stability and growth (2) Institutions grounded in German ‘ordoliberalism’ (3) Global companies with unique structures (4) An equitable system of social security and cooperative social partners (5) A long-term perspective by companies and citizens with the willingness to forgo immediate reward – in our view the most important factor in the success. The combination of innovative, multinational companies, functioning institutions and highly skilled workers will, in our view, maintain Germany’s competitiveness and prosperity into the future. German politicians are therefore confronted with the increasing challenge of holding the eurozone together. However, if anti-euro movements gain the upper hand in key partner countries, thereby increasing the disruptive risks, there may be a reassessment in Germany of the euro’s costs and benefits.
Themen: Bildung; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Globalisierung; Handel; Immaterielle Güter; Innovation; Intern. Beziehungen; Intern. Wirtschaftsordnung; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Sozialpolitik; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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