Deutsche Bank Research
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Realwirt. Trends

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1 06.06.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Robuste Konjunktur unterstützt Merkels Wiederwahl
Zusammenfassung: Deutsches BIP: Weitere Aufwärtsrisiken. Nach dem beeindruckenden BIP-Wachstum von 0,6 % gegen Vorquartal in Q1 deuten weiche Indikatoren (ifo, PMI) auf keinerlei Verlangsamung hin. Die Beschäftigung ist in 2017 bis dato ähnlich stark wie in 2016 gestiegen. Damit könnte unsere Prognose einer Zunahme des privaten Verbrauchs um 1% in 2017 zu vorsichtig sein. Im Winterhalbjahr haben sich die Ausfuhren zusammen mit dem Welthandel erholt. Allerdings gibt es Anzeichen, dass die Dynamik des Welthandels ihren Höhepunkt erreicht haben könnte. Zusammen mit den anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten dürfte das moderate Exportwachstum die Investitionstätigkeit dämpfen. Nach der Bekanntgabe des Wachstums von 0,6% für Q1 haben wir unsere Prognose für 2017 von 1,0% auf 1,3% angehoben. Jüngste Umfragen deuten weitere Aufwärtsrisiken an. In 2018 könnte die deutsche Konjunktur überhitzen. (Weitere Themen dieser Ausgabe: Deutsche Industrieproduktion; Unternehmensfinanzierung in Q1 – Kreditvergabe; Konjunktur in der Eurozone; EZB-Politik)
Themen: Automobilindustrie; Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse
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2 24.05.2017 Articles: Sectors and resources
Above-average pay in export sectors
Zusammenfassung: The traditional German export sectors pay their employees above-average wages and salaries. The top right-hand quadrant of the chart shows those sectors that generated a foreign trade surplus in 2016 and also paid their employees gross wages and salaries above the average for the manufacturing sector as a whole. In the automotive industry alone, the foreign trade surplus in 2016 was EUR 122 billion (39% of the total surplus). Wages and salaries in this sector were 27% higher than the industry mean. Mechanical engineering took second place in terms of foreign trade surplus (2016: EUR 94 billion). Here, however, average wages and salaries are only 7% above average. The chemical and pharmaceutical sectors as well as the other transport equipment sector are also characterised by high foreign trade surpluses and above-average pay. Interestingly, growth in gross wages and salaries between 2005 and 2016 was also above the industry average in all of the sectors specified. Gross wages and salaries per employee in the automotive industry and in other transport equipment increased by 38% and 39% respectively during this period, for example. The manufacturing industry as a whole experienced "only" a 28% increase.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Wirtschaftsstruktur
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3 18.05.2017 Artikel: Branchen
Exportbranchen entlohnen überdurchschnittlich gut
Zusammenfassung: Die traditionellen deutschen Exportsektoren zahlen ihren Beschäftigten überdurchschnittlich hohe Löhne und Gehälter. In der Grafik befinden sich im rechten oberen Quadranten jene Industriebranchen, die 2016 einen Außenhandelsüberschuss erwirtschaftet haben und in denen zugleich die durchschnittliche Bruttolohn- und Gehaltssume je Beschäftigtem den Durchschnitt des gesamten Verarbeitenden Gewerbes überstieg. So lag der Außenhandelsüberschuss allein in der Automobilindustrie im Jahr 2016 bei EUR 122 Mrd. (39% des gesamten Überschusses). Die Löhne und Gehälter in dieser Branche übertrafen das mittlere Industrieniveau um 27%. Gemessen am Außenhandelsüberschuss folgt der Maschinenbau auf Platz 2 (2016: EUR 94 Mrd.). Hier liegen die durchschnittlichen Löhne und Gehälter jedoch nur um 7% über dem Mittelwert. Auch für die Chemie- und die Pharmaindustrie sowie den sonstigen Fahrzeugbau sind hohe Außenhandelsüberschüsse und eine überdurchschnittliche Entlohnung charakteristisch. Interessant ist dabei, dass der Zuwachs der Bruttolohn- und Gehaltssumme zwischen 2005 und 2016 in allen genannten Sektoren ebenfalls über dem Durchschnitt der Industrie lag. So nahm die Bruttolohn- und Gehaltssumme pro Beschäftigtem in der Automobilindustrie und im sonstigen Fahrzeugbau im genannten Zeitraum um 38% bzw. 39% zu. Im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt war „nur“ ein Anstieg um 28% zu verzeichnen.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Wirtschaftsstruktur
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4 08.05.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Positive Signale
Zusammenfassung: Im Jahr 2016 war das Wachstum des Welthandels mit +1,3% schwach und in manchen Monaten sogar rückläufig. Im Winterhalbjahr aber nahm der Welthandel mit einem Plus von rund 3% gegenüber den Vorjahresmonaten wieder Fahrt auf. Unser Modell prognostiziert allerdings nur ein moderates Wachstum von etwas mehr als 2% im Jahr 2017 und rund 3% im Jahr 2018. Aufgrund der aktuellen Wachstumsdynamik und struktureller Unsicherheiten beschreibt dies wohl eher den unteren Rand des Prognosekorridors. Die insgesamt vorsichtige Prognose steht allerdings auch mit den zunehmenden globalen Handelsrestriktionen im Einklang, denn trotz gegenteiliger Beteuerungen auf G20-Gipfeln steigt die Zahl der Handelshemmnisse an. (Weitere Beiträge in dieser Ausgabe: Deutsches Beschäftigungswunder; EZB-Geldpolitik)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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5 05.05.2017 Current Issues
Focus Germany: Positive signs
Zusammenfassung: Growth in global trade almost stagnated at just 1.3% in 2016, and in some months was even negative. During winter, global trade picked up again, rising by around 3% compared to the same period a year earlier. Given the positive sentiment prevailing across the globe, this rebound could well continue. However, this trend is not yet being fully reflected in other hard economic indicators, usually highly correlated with global trade, and sentiment may therefore overstate the actual trend a little. Still, our simple model of world trade, which suggests moderate growth of just over 2% in 2017 and around 3% in 2018 might represent the lower limit of the forecast range. However, compared to previous cycles the upturn could remain weak, not least because of the global trade restrictions that have been progressively ratcheted up since 2008. (Further articles: Germany’s employment miracle, German election campaign not in full swing, yet)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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6 21.12.2016 Current Issues
Focus Germany: Outlook 2017: Solid, despite diminished tailwinds
Zusammenfassung: German GDP growth is expected to slow somewhat in 2017 following considerable momentum over the last two years. We note the growth rate will almost half, to 1.1%, in 2017, but around half of this is due to a smaller number of working days. While the economy will likely have to do without a number of special factors that provided a boost to domestic demand in 2016, we believe that the underlying robust domestic economic growth path remains intact. Weak global trade and political uncertainty will dampen exports and investments. The ECB has in all but words indicated that tapering will begin in 2017. European interest rates are likely to remain at very low levels in 2017, at least at the short end.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Europapolitik; Geldpolitik; Gewerbeimmobilien; Handel; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Migration; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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7 16.12.2016 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Ausblick 2017 - solide, trotz nachlassendem Rückenwind
Zusammenfassung: Das deutsche BIP-Wachstum dürfte 2017 nach der ausgeprägten Dynamik der zwei Vorjahre etwas nachlassen. Mit 1,1% könnte sich die Wachstumsrate 2017 zwar nahezu halbieren. Dies ist aber zur Hälfte der geringeren Zahl von Arbeitstagen geschuldet. Die Binnenkonjunktur bleibt dank robustem Konsum und Bau der Wachstumsanker der deutschen Wirtschaft. Die weltwirtschaftliche Dynamik dürfte 2017 zwar etwas zunehmen; die Nachfrage nach deutschen Exporten aber zurückhaltend bleiben. Die politische Unsicherheit vor allem in Europa und die Ungewissheit über den Ausblick für den globalen Freihandel sollten die Ausrüstungsinvestitionen in einem Umfeld moderater Nachfrage dämpfen. Die EZB hat den Einstieg in den Ausstieg aus ihrem Anleihekaufprogramm angekündigt. Das europäische Zinsniveau dürfte aber 2017 zumindest am kurzen Ende auf Niedrigstniveau verharren.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Europapolitik; Geldpolitik; Gewerbeimmobilien; Handel; Immobilien; Konjunktur; Migration; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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8 08.11.2016 Germany Monitor
Logistics: weak environment – no trend reversal in sight
Zusammenfassung: Over the next three to five years, global trade is likely to grow only at or around the same pace as global GDP. This structurally weaker momentum will be reflected in slow growth in the global and regional flow of goods, as has already been the case in recent years. In its role as an open, export-oriented economy, Germany – and the German logistics sector in particular – will continue to feel the sting of this development. At a nominal average of 2% a year, turnover growth in the sector is likely to be below the long-term average in the years ahead.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Globalisierung; Handel; Informationstechnologie; Intern. Beziehungen; Mittelstand; Realwirt. Trends; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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9 01.11.2016 dbStandpunkt (Dt.)
Die dunklen Seiten des QE: Vergemeinschaftung von Schulden durch die Hintertür, Enteignung der Sparer und Blasenbildung
Zusammenfassung: Das Eigenlob der Europäischen Zentralbank für Ausmaß und Kreativität ihrer Geldpolitik seit 2012 ist zunehmend unangebracht. Tatsache ist vielmehr, dass der Euroraum seit der berühmten „Whatever it takes“-Rede von Herrn Draghi im Jahr 2012 kaum Wachstum, dafür aber die schlechteste Arbeitsmarktentwicklung aller wichtigen Industrienationen, nicht tragfähige Verschuldungsquoten sowie eine weit hinter dem eigenen Ziel zurückbleibende Inflation verzeichnet. Die Argumente für die Intervention der EZB werden zunehmend schwächer, mittlerweile dominieren die negativen Folgen. Dieser Artikel befasst sich mit fünf Schattenseiten der aktuellen Geldpolitik.
Themen: Banken; Geldpolitik; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wirtschaftswachstum
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10 01.11.2016 Standpunkt Deutschland (Engl.)
The dark sides of QE: Backdoor socialisation, expropriated savers and asset bubbles
Zusammenfassung: While European central bankers commend themselves for the scale and originality of monetary policy since 2012, this self-praise is increasingly unwarranted. The reality is that since Mr Draghi’s infamous “whatever it takes” speech in 2012, the eurozone has delivered barely any growth, the worst labour market performance among industrial countries, unsustainable debt levels, and inflation far below the central bank’s own target. While the positive case for European Central Bank intervention is weak at best, the negative repercussions are becoming overwhelming. This paper outlines the five darker sides to current monetary policy.
Themen: Banken; Geldpolitik; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wirtschaftswachstum
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