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Fiskalpolitik

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1 14.08.2017 Articles: Macroeconomics
Budgetary relief and debt dampening effect from the low interest rate environment: Not only a German phenomenon!
Zusammenfassung: Yields on German government debt securities have fallen rapidly in the aftermath of the global financial and economic crisis and provided a considerable relief to the public sector budget. At the moment, federal government securities have negative yields for maturities up to 6 years and the yield on 10 year German Bunds stands at just roughly 0.4%.
Themen: Fiskalpolitik; Makroökonomie; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik
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2 14.08.2017 Artikel: Makroökonomie
Haushaltsentlastende und schuldendämpfende Effekte des Niedrigzinsniveaus: Nicht nur ein deutsches Phänomen!
Zusammenfassung: Im Zuge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Zinsen auf deutsche Staatsanleihen rapide gesunken und haben den Staatshaushalt seither in erheblichem Umfang entlastet. Aktuell rentieren die Schuldtitel des Bundes im Laufzeitenbereich von bis zu 6 Jahren noch immer im negativen Bereich und 10-jährige Bundesanleihen werfen lediglich eine Rendite von rund 0,4% ab.
Themen: Fiskalpolitik; Makroökonomie; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik
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3 08.08.2017 Current Issues
Focus Germany: Cyclical boom no reason for fiscal complacency
Zusammenfassung: Forecast for German Q2 GDP lifted to 0.8%. Following recent strong soft and hard data, we have lifted our forecast for Q2 GDP from 0.6% qoq to 0.8% (Q1 0.6%). Private consumption should remain the major driver behind above potential growth. In H2 the recent strong appreciation of the EUR should leave its mark. Still, in July ifo export expectations stood just 1 point below their all-time high. This could be related to the stronger than expected recovery within the Eurozone as well as stronger demand from China. (Also in this issue: private consumption, Germany's fiscal outlook, the view from Berlin)
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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4 08.08.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Konjunkturboom kein Grund für fiskalische Selbstzufriedenheit
Zusammenfassung: Prognose für das deutsche BIP-Wachstum in Q2 auf 0,8% angehoben. Angesichts zuletzt starker Vertrauensindikatoren und monatlicher Daten haben wir unsere BIP-Prognose für Q2 von 0,6% auf 0,8% (gegenüber Vor-quartal) angehoben (Q1 0,6%). Der private Verbrauch dürfte der Haupttreiber für das deutlich über Potenzial liegende Wachstum sein. Im zweiten Halbjahr sollte die zuletzt deutliche Euro-Aufwertung spürbar werden. Andererseits haben die ifo Exporterwartungen in den letzten Monaten deutlich zugelegt und lagen im Juli nur noch um einen Punkt unter ihrem Allzeithoch. Dies könnte auf die stärker als erwartet wachsende Konjunktur im Rest der Eurozone sowie auf eine Belebung der Nachfrage aus China zurückzuführen sein. (Weitere Themen dieser Ausgabe: Privater Konsum, Deutscher Fiskalausblick, EZB-Politik)
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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5 20.07.2017 Germany Monitor
Germany’s fiscal situation: Full employment and zero interest rates result in budget surpluses – but demographic development might become a problem!
Zusammenfassung: In an international comparison, Germany’s fiscal situation is very good – thanks to robust GDP growth and zero interest rates. In the short to medium term, dynamic revenue growth should help to ensure that Germany’s fiscal situation remains comfortable, even though expenses look set to rise strongly as well. Public finances are currently benefiting from buoyant growth, low interest rates and a “demographic respite”. Rising interest rates and the ageing society look set to put the public finances under considerable pressure from the middle of the coming decade. However, the long-term fiscal risks do not appear to play a major role in the current election campaign.
Themen: Demographie; Fiskalpolitik; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik
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6 10.07.2017 Deutschland-Monitor
Deutsche Staatsfinanzen: Überschüsse dank Vollbeschäftigung und Nullzins, aber Demografie droht!
Zusammenfassung: Die deutschen Staatsfinanzen stehen derzeit im internationalen Vergleich sehr gut da, dank starker Konjunktur und Nullzinsen. Die günstige Entwicklung der deutschen Staatsfinanzen dürfte kurz- bis mittelfristig aufgrund dynamisch wachsender Staatseinnahmen – und trotz hohem Ausgabenwachstum – andauern. Die Staatsfinanzen profitieren derzeit sehr stark von einer brummenden Wirtschaft, Niedrigzinsen und einer „demografischen Atempause“. Steigende Zinsen und eine alternde Gesellschaft dürften die öffentlichen Finanzen ab Mitte der nächsten Dekade erheblich unter Druck setzen. Doch die langfristigen Risiken für die Staatsfinanzen scheinen im aktuellen Bundestagswahlkampf keine größere Rolle zu spielen.
Themen: Demographie; Fiskalpolitik; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik
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7 18.10.2016 Konzept (Dt.)
KONZEPT Ausgabe 09
Zusammenfassung: Herzlich willkommen zur neunten Ausgabe des Konzept-Magazins – dem Flaggschiff von Deutsche Bank Research. Das Cover der letzten Ausgabe zierte ein Zauberwürfel mit blauen und gelben Quadraten in Form eines Fragezeichens. Hätten wir zu dem Zeitpunkt schon gewusst, dass Großbritannien sich für einen Ausstieg aus der Europäischen Union entscheiden würde, wäre die Wahl vermutlich auf ein Ausrufezeichen gefallen. Aber vier Monate später haben sich die Märkte von ihrem ersten Schock erholt – ungeachtet des jüngsten Kursrutsches des britischen Pfundes – und an den Konjunkturdaten scheint das Referendum sogar spurlos vorübergangen zu sein. Laufen wir Gefahr, bei der US-Präsidentschaftswahl den gleichen Fehler noch einmal zu begehen? Nach dem überraschenden Ausgang des britischen Referendums wäre es geradezu töricht, Donald Trump beim Rennen um das Weiße Haus abzuschreiben. Also befassen wir uns in dieser Ausgabe lieber mit dem verblüffenden Aspekt dieses Wahlkampfes, dass beide Kandidaten in ihren Wahlprogrammen großangelegte Investitionsprogramme in die US-Infrastruktur ankündigen – und das, obwohl sich Hillary Clinton und Donald Trump sonst in kaum einem Punkt einig sind. Offenbar ist in Amerika fast jeder von der Richtigkeit eines umfangreichen Ausgabenprogramms überzeugt. In unserem Leitartikel nimmt John Tierney die vorherrschende Meinung aufs Korn. Allerdings sehen wir die Aussichten für die US-Wirtschaft keinesfalls pessimistisch. Unser Chief Global Strategist, Binky Chadha, vertritt in einem anderen Artikel die Auffassung, dass höhere Löhne und die Aufwertung des US-Dollar schon bald eine Zunahme der Arbeitsproduktivität bescheren werden. Diese ebenfalls konträre Sicht hat wiederum signifikante Auswirkungen auf die meisten Anlageklassen weltweit. Auch liefern wir Gegenargumente für die These, zu geringe Investitionen im Unternehmenssektor seien schuld an der Wirtschaftsmisere der USA, und unterbereiten einige Vorschlage mit Blick auf das kontroverse Thema Unternehmenssteuerreform. Wie immer finden sich auf den ersten Seiten fünf kürzere Artikel, die Lust auf mehr machen sollen. Ein Artikel liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Er widmet sich der Frage, wie Gender-Diversity-Initiativen – vor allem bei Finanzdienstleistern – durch neue und bessere Datenbestände vorangetrieben werden können. Das Themenspektrum der anderen Artikel ist breit. So wird untersucht, inwieweit sich die Signalfunktion von Kredit- und Aktienderivaten für die künftige Marktentwicklung voneinander unterscheidet, während ein weiterer Artikel der Frage nachgeht, warum sich Kinobesuche bei Chinesen wachsender Beliebtheit erfreuen. Rineesh Bansal beschäftigt sich in seinem Artikel mit dem Phänomen, dass sich Aktien immer mehr wie Anleihen verhalten und umgekehrt. Und schließlich nehmen wir Sie in unserer Buchrezension mit auf eine Reise ins Jahr 2008, als ein noch unverbrauchter Barack Obama Hillary Clinton im Rennen um die Nominierung als Kandidat der demokratischen Partei ausstach. Game Change ist eine Pflichtlektüre, gespickt mit pikanten Informationen für all diejenigen, die vom amerikanischen Wahlkampffieber gepackt sind. Den Abschluss dieser Ausgabe bildet wie immer der Bericht unseres Konferenzspions, der uns diesmal hinter die Kulissen einer Konferenz über Metalle & Bergbau sowie über Öl & Gas führt. Außerdem sei noch auf unsere beliebte Infografik verwiesen, die – in Anlehnung an unser Titelthema – erkennen lässt, dass höhere Infrastrukturausgaben in Amerika allem Anschein nach nicht zu schnellerem Wirtschaftswachstum oder einer besseren Infrastruktur führen. David Folkerts-Landau Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Global Head of Research
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Diversity; Finanzmarkttrends; Fiskalpolitik; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Medien/Werbung; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Sozio-ökon. Trends; Steuerpolitik; Verkehrspolitik; Wechselkurse; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftswachstum
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8 30.09.2016 EU Monitor (Engl.)
Think Local: What Brexit would mean for regional and cohesion policies in Europe
Zusammenfassung: Brexit affects regional policy both in the UK and in the EU27. It has a direct impact via financial adjustments for the individual funds, and indirect effects, possibly influencing the budgetary debates to come and adjusting regional policy priorities. However, the effects are highly contingent on the timing of Brexit and the planning processes and preparations for the new EU budget beyond 2020. The biggest stakes are potential changes to the structural funds which invest all across the EU. Finally, there is the issue of possible future cooperation between the EU27 and the UK after a Brexit. In principle, regional policy programmes already provide for some options here. However, the specific arrangements and conditions are only going to be defined as part of the negotiations to structure the new relationship.
Themen: Brexit; Europäische Fragen; Europäische Integration; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Wirtschaftspolitik
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9 27.09.2016 Talking Point
German Climate Action Plan – facing up to reality
Zusammenfassung: The Climate Action Plan 2050 is intended to show how Germany can meet its climate change targets; it is currently out for consultation with Federal German government departments. There was intense public criticism when individual passages of an earlier draft of the plan were diluted at the instigation of the German Chancellery. In this political discussion, long-term political ideals are confronted by cautious (more realistic?) recent assessments of technological progress, the economies of scale achievable by climate-friendly technologies, and adoption by consumers. The Climate Action Plan remains vague in many important aspects, such as the technologies to be used to meet climate change targets, the approximate absolute costs that can be expected, the restrictions on consumer sovereignty and commercial freedom of choice that politicians are considering and the future infringement of ownership rights and vested interests.
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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10 23.09.2016 Aktueller Kommentar
Deutscher Klimaschutzplan: Wenn Wünsche auf Wirklichkeit treffen
Zusammenfassung: Der „Klimaschutzplan 2050“ soll aufzeigen, wie Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen kann; er befindet sich derzeit in der Ressortabstimmung. Öffentliche Kritik wurde laut, als einzelne Passagen eines früheren Entwurfs des Plans auf Initiative des Kanzleramtes entschärft wurden. In dieser politischen Diskussion stoßen langfristige politische Wunschvorstellungen auf vorsichtige (realistischere?) aktuelle Einschätzungen hinsichtlich des technischen Fortschritts und der erzielbaren Kostendegression bei klimafreundlichen Technologien sowie der Adaption durch die Konsumenten. Der Klimaschutzplan bleibt bei vielen wichtigen Aspekten vage: Mit welchen Technologien sollen die Klimaschutzziele erreicht werden? Welche absoluten Kosten sind in etwa zu erwarten? Welche Einschränkungen der Konsumentensouveränität und unternehmerischer Wahlfreiheiten schweben der Politik vor? Werden künftig Eigentums- oder Besitzstandsrechte beeinträchtigt?
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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