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Deutschland

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1 26.05.2017 Talking Point
Fewer crisis spots on the euro-area housing market
Zusammenfassung: The massive overvaluations on the euro-area market for residential real estate (as measured by the price-income ratios for 2007 and 2008) are a thing of the past. Currently, house prices are excessive only in several smaller countries. However, this situation is likely to change towards the end of the decade if the dynamic uptrend in German house prices continues as expected.
Themen: Bauwirtschaft; Deutschland; Preise, Inflation; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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2 24.05.2017 Articles: Sectors and resources
Above-average pay in export sectors
Zusammenfassung: The traditional German export sectors pay their employees above-average wages and salaries. The top right-hand quadrant of the chart shows those sectors that generated a foreign trade surplus in 2016 and also paid their employees gross wages and salaries above the average for the manufacturing sector as a whole. In the automotive industry alone, the foreign trade surplus in 2016 was EUR 122 billion (39% of the total surplus). Wages and salaries in this sector were 27% higher than the industry mean. Mechanical engineering took second place in terms of foreign trade surplus (2016: EUR 94 billion). Here, however, average wages and salaries are only 7% above average. The chemical and pharmaceutical sectors as well as the other transport equipment sector are also characterised by high foreign trade surpluses and above-average pay. Interestingly, growth in gross wages and salaries between 2005 and 2016 was also above the industry average in all of the sectors specified. Gross wages and salaries per employee in the automotive industry and in other transport equipment increased by 38% and 39% respectively during this period, for example. The manufacturing industry as a whole experienced "only" a 28% increase.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Wirtschaftsstruktur
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3 22.05.2017 Aktueller Kommentar
Wenige Krisenherde im Häusermarkt der Eurozone
Zusammenfassung: Der Wohnimmobilienmarkt der Eurozone hat seine massiven Überbewertungen, gemessen am Verhältnis Preise zu Einkommen der Jahre 2007 und 2008, abgebaut. Aktuell liegen nur noch in wenigen kleineren Ländern Überbewertungen vor. Dies dürfte sich gegen Ende des Jahrzehntes wieder ändern, wenn die Hauspreisdynamik in Deutschland wie erwartet hoch bleibt.
Themen: Bauwirtschaft; Deutschland; Preise, Inflation; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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4 18.05.2017 Artikel: Branchen
Exportbranchen entlohnen überdurchschnittlich gut
Zusammenfassung: Die traditionellen deutschen Exportsektoren zahlen ihren Beschäftigten überdurchschnittlich hohe Löhne und Gehälter. In der Grafik befinden sich im rechten oberen Quadranten jene Industriebranchen, die 2016 einen Außenhandelsüberschuss erwirtschaftet haben und in denen zugleich die durchschnittliche Bruttolohn- und Gehaltssume je Beschäftigtem den Durchschnitt des gesamten Verarbeitenden Gewerbes überstieg. So lag der Außenhandelsüberschuss allein in der Automobilindustrie im Jahr 2016 bei EUR 122 Mrd. (39% des gesamten Überschusses). Die Löhne und Gehälter in dieser Branche übertrafen das mittlere Industrieniveau um 27%. Gemessen am Außenhandelsüberschuss folgt der Maschinenbau auf Platz 2 (2016: EUR 94 Mrd.). Hier liegen die durchschnittlichen Löhne und Gehälter jedoch nur um 7% über dem Mittelwert. Auch für die Chemie- und die Pharmaindustrie sowie den sonstigen Fahrzeugbau sind hohe Außenhandelsüberschüsse und eine überdurchschnittliche Entlohnung charakteristisch. Interessant ist dabei, dass der Zuwachs der Bruttolohn- und Gehaltssumme zwischen 2005 und 2016 in allen genannten Sektoren ebenfalls über dem Durchschnitt der Industrie lag. So nahm die Bruttolohn- und Gehaltssumme pro Beschäftigtem in der Automobilindustrie und im sonstigen Fahrzeugbau im genannten Zeitraum um 38% bzw. 39% zu. Im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt war „nur“ ein Anstieg um 28% zu verzeichnen.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Wirtschaftsstruktur
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5 08.05.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Positive Signale
Zusammenfassung: Im Jahr 2016 war das Wachstum des Welthandels mit +1,3% schwach und in manchen Monaten sogar rückläufig. Im Winterhalbjahr aber nahm der Welthandel mit einem Plus von rund 3% gegenüber den Vorjahresmonaten wieder Fahrt auf. Unser Modell prognostiziert allerdings nur ein moderates Wachstum von etwas mehr als 2% im Jahr 2017 und rund 3% im Jahr 2018. Aufgrund der aktuellen Wachstumsdynamik und struktureller Unsicherheiten beschreibt dies wohl eher den unteren Rand des Prognosekorridors. Die insgesamt vorsichtige Prognose steht allerdings auch mit den zunehmenden globalen Handelsrestriktionen im Einklang, denn trotz gegenteiliger Beteuerungen auf G20-Gipfeln steigt die Zahl der Handelshemmnisse an. (Weitere Beiträge in dieser Ausgabe: Deutsches Beschäftigungswunder; EZB-Geldpolitik)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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6 05.05.2017 Current Issues
Focus Germany: Positive signs
Zusammenfassung: Growth in global trade almost stagnated at just 1.3% in 2016, and in some months was even negative. During winter, global trade picked up again, rising by around 3% compared to the same period a year earlier. Given the positive sentiment prevailing across the globe, this rebound could well continue. However, this trend is not yet being fully reflected in other hard economic indicators, usually highly correlated with global trade, and sentiment may therefore overstate the actual trend a little. Still, our simple model of world trade, which suggests moderate growth of just over 2% in 2017 and around 3% in 2018 might represent the lower limit of the forecast range. However, compared to previous cycles the upturn could remain weak, not least because of the global trade restrictions that have been progressively ratcheted up since 2008. (Further articles: Germany’s employment miracle, German election campaign not in full swing, yet)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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7 28.04.2017 Talking Point
Diesel: prematurely written off?
Zusammenfassung: The diesel scandal and political uncertainty surrounding future regulation are the main reasons why the proportion of vehicle registrations accounted for by diesel cars has slumped recently in Germany and most other EU countries. If the automotive industry wants to continue to rely on diesel technology, it needs to regain credibility and get to grips with the issue of emissions – including in real-world driving conditions. If it doesn't manage to do this, lawmakers are likely to progressively tighten the regulatory framework for diesel cars. However, should the industry succeed in bringing to market clean diesel cars at affordable prices, these cars would remain the most economical option for a large proportion of motorists – at least until alternative drive technologies become competitive from the customer perspective. This would make current proclamations of the death of diesel somewhat premature.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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8 27.04.2017 Aktueller Kommentar
Diesel: Totgesagte leben länger?
Zusammenfassung: Der Diesel-Skandal sowie politische Unsicherheiten über die künftige Regulierung sind maßgeblich dafür, dass der Anteil von Diesel-Autos an den Pkw-Neuzulassungen in Deutschland und in den meisten anderen EU-Ländern zuletzt deutlich gesunken ist. Will die Automobilindustrie weiter auf die Diesel-Technologie setzen, muss sie die Schadstoffproblematik auch im realen Fahrbetrieb glaubhaft in den Griff bekommen. Gelingt dies nicht, dürfte der Gesetzgeber die regulatorischen Rahmenbedingungen für Diesel-Autos Schritt für Schritt verschlechtern. Schafft es die Branche jedoch, saubere Diesel-Pkw zu wirtschaftlich vertretbaren Preisen auf den Markt zu bringen, werden diese Autos für einen großen Teil der Autofahrer solange lukrativ sein, bis alternative Antriebstechnologien aus Sicht des Kunden wettbewerbsfähig sind. Der aktuelle Abgesang auf die Diesel-Technologie käme dann zu früh.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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9 21.04.2017 Aktueller Kommentar
Altersarmut – kein Anlass für rückwärtsgerichtete Rentenpolitik
Zusammenfassung: Im aufziehenden Bundestagswahlkampf streiten viele Sozialpolitiker für armutsfeste gesetzliche Renten. Kritik entzündet sich dabei primär am sinkenden Rentenniveau, das immer mehr Ältere in die Armut treibe. Die Protagonisten fordern deswegen eine neue, höhere Haltelinie für das Rentenniveau. Zudem plädieren viele dafür, die Renten langjährig versicherter Geringverdiener aufzustocken. Altersarmut ist aber kein aktuelles Problem. Und auch für die Zukunft gehen die Forderungen fehl.
Themen: Altersvorsorge; Arbeitsmarktpolitik; Deutschland; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik
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10 07.04.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Öffentliche Investitionen und Wohnungsbau ziehen an
Zusammenfassung: Öffentliche Investitionen: Mehr in der Pipeline. In der internationalen Debatte werden öffentliche Investitionen vielfach als nützlicher Hebel für eine höhere Binnennachfrage gesehen. Trotz internationaler Kritik und politischer Willensbekundung sind die öffentlichen Investitionen in Deutschland in den letzten zwei Jahren nur moderat gestiegen. In den kommenden Jahren dürften die öffentlichen Investitionen jedoch spürbar zulegen.
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Brexit; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globalisierung; Handel; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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Bundestagswahl 2017
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