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Makroökonomie

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1 20.07.2017 Germany Monitor
Germany’s fiscal situation: Full employment and zero interest rates result in budget surpluses – but demographic development might become a problem!
Zusammenfassung: In an international comparison, Germany’s fiscal situation is very good – thanks to robust GDP growth and zero interest rates. In the short to medium term, dynamic revenue growth should help to ensure that Germany’s fiscal situation remains comfortable, even though expenses look set to rise strongly as well. Public finances are currently benefiting from buoyant growth, low interest rates and a “demographic respite”. Rising interest rates and the ageing society look set to put the public finances under considerable pressure from the middle of the coming decade. However, the long-term fiscal risks do not appear to play a major role in the current election campaign.
Themen: Demographie; Fiskalpolitik; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik
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2 18.07.2017 Germany Monitor
Parties not focusing enough on sustainability
Zusammenfassung: The debate over welfare policy in Germany appears to be paradoxical. Albeit steadily rising social spending, some critics believe that there is a social imbalance. But social security continues to have a positive impact while the welfare system is benefiting from the positive economic development. A further expansion of the welfare state is in the cards given not only the demographic trend but also the parties’ proposals in the current election campaigns. Sustainability of the welfare system is playing second fiddle only despite the fact that already taxpayers are burdened with avoidable costs.
Themen: Altersvorsorge; Demographie; Deutschland; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik
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3 18.07.2017 Deutschland-Monitor
Parteien schreiben Zukunftsvorsorge zu klein
Zusammenfassung: Die sozialpolitische Debatte in Deutschland ist erscheint paradox. Trotz steigender Sozialausgaben konstatieren manche Kritiker eine soziale Schieflage. Aber der Sozialschutz wirkt weithin, während die Sozialsystem profitieren von der guten Konjunktur. Auch für die Zukunft scheint eine weitere Expansion des Sozialstaates angelegt, wenn man an die demografische Entwicklung denkt und zugleich die Vorschläge der Parteien im Wahlkampf betrachtet. Zukunftsvorsorge der Sozialsysteme spielt nur die zweite Geige, obwohl den Steuer- und Beitragszahlern schon jetzt vermeidbare Belastungen aufgebürdet werden.
Themen: Altersvorsorge; Demographie; Deutschland; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik
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4 13.07.2017 Marktausblick Baufinanzierung
Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q3/2017
Zusammenfassung: Wohneigentum bleibt erschwinglich. In Q3 2017 allerdings könnte aufgrund der hohen Preisdynamik die bundesweite Erschwinglichkeit erstmals wieder über 50 Indexpunkte steigen (zuletzt Ende 2014). Angesichts unserer Prognose von seitwärts laufender und im Jahr 2018 leicht höherer Hypothekenzinsen dürfte die Erschwinglichkeit also abnehmen.
Themen: Banken; Deutschland; Immobilien; Internationale Kapitalmärkte; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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5 12.07.2017 Germany Monitor
Slowing German trend growth does not seem to be a major issue in the electoral campaign
Zusammenfassung: The developed industrial countries have experienced a steady decline in trend growth since the mid-70s – and Germany is no exception. The robust cyclical upswing is veiling this creeping erosion of growth. The demographic developments will considerably weigh on trend growth in the medium and the longer term. They will dampen labour supply, capital formation and total factor productivity. By 2025, trend growth looks set to halve again, to only ¾%. The electoral programmes of the established parties incorporate different positions on this key issue, as is to be expected.
Themen: Arbeitsmarkt; Bildung; Demographie; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Realwirt. Trends; Wirtschaftswachstum
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6 10.07.2017 Deutschland-Monitor
Deutsche Staatsfinanzen: Überschüsse dank Vollbeschäftigung und Nullzins, aber Demografie droht!
Zusammenfassung: Die deutschen Staatsfinanzen stehen derzeit im internationalen Vergleich sehr gut da, dank starker Konjunktur und Nullzinsen. Die günstige Entwicklung der deutschen Staatsfinanzen dürfte kurz- bis mittelfristig aufgrund dynamisch wachsender Staatseinnahmen – und trotz hohem Ausgabenwachstum – andauern. Die Staatsfinanzen profitieren derzeit sehr stark von einer brummenden Wirtschaft, Niedrigzinsen und einer „demografischen Atempause“. Steigende Zinsen und eine alternde Gesellschaft dürften die öffentlichen Finanzen ab Mitte der nächsten Dekade erheblich unter Druck setzen. Doch die langfristigen Risiken für die Staatsfinanzen scheinen im aktuellen Bundestagswahlkampf keine größere Rolle zu spielen.
Themen: Demographie; Fiskalpolitik; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik
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7 07.07.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Überhitzungsrisiken drohen
Zusammenfassung: Die deutsche Wirtschaft dürfte auch im zweiten Quartal ihr kräftiges Wachstumstempo beibehalten haben. Insbesondere der Konsum entwickelt sich dank zuletzt wieder sinkender Ölpreise und weiter kräftig steigender Beschäftigung günstiger als erwartet. Wir haben unsere BIP-Prognose für das Gesamtjahr auf 1,6% (1,3%) angehoben, was einer kalenderbereinigten Rate von 2% entspricht. Auch in 2018 dürfte das deutsche BIP mit 1,7% bereits das fünfte Jahr in Folge über der Potenzialrate von 1 ¼% wachsen. Die Outputlücke dürfte dann auf über 2pp steigen. Der enge Arbeitsmarkt könnte bei den Anfang 2018 anstehenden Tarifverhandlungen (Metall, Öffentlicher Sektor und Bau) zu steigenden Lohnabschlüssen von teilweise deutlich über 3% führen. Vor dem Hintergrund zusätzlicher fiskalischer Impulse nach der Bundestagswahl und einer weiterhin extrem lockeren Geldpolitik steigt das Überhitzungsrisiko zumindest in Teilbereichen der deutschen Volkswirtschaft zusehends an. Jedoch dürfte die Inflationsrate bis weit in das Jahr 2018 noch unter 2% liegen, nicht zuletzt weil wir keine Abwertung des EUR gegenüber dem USD mehr erwarten. (Weitere Themen dieser Ausgabe: Hauspreise; EZB-Politik)
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wohnimmobilien
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8 07.07.2017 Current Issues
Focus Germany: Overheating risks are looming
Zusammenfassung: The German economy is likely to have maintained its rapid growth rate in the second quarter. Consumer spending, in particular, has been stronger than expected thanks to the recent fall in oil prices and the continuing significant rise in employment levels. We have revised our GDP forecast for the whole year upwards to 1.6% (1.3%) which is equivalent to a calendar-adjusted rate of 2%. With an expected increase of 1.7% in 2018, German GDP is again likely to exceed the trend growth rate of around 1.25% – for the fifth successive year – and the positive output gap should widen to over two percentage points. The tight labour market could lead to increases in pay settlements of more than 3% during the round of collective pay bargaining (public sector, construction and metals) set to take place in early 2018, especially as these deals that are due to expire were originally negotiated some time ago, which signals some catch-up potential. Against the backdrop of additional fiscal stimuli after the Bundestag election, and monetary policy remaining extremely relaxed, the risk of overheating, at least in parts of the German economy, is increasing. However, the rate of (consumer price) inflation over the coming two years should remain below 2%, especially as we are not anticipating a depreciation of the euro against the US dollar. (Further topics: German house prices; The View from Berlin)
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik
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9 03.07.2017 Deutschland-Monitor
Sinkendes deutsches Trendwachstum zu wenig im Fokus der Parteien
Zusammenfassung: In vielen entwickelten Industrienationen hat sich das Trendwachstum seit Mitte der 70er Jahre deutlich abgeschwächt – so auch in Deutschland. Gegenwärtig überstahlt die dynamische Konjunktur diese schleichende Wachstumsschwäche. In diesem Zusammenhang ist der demografische Wandel für die deutsche Volkswirtschaft von besonderer Bedeutung. Er wird die Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials, des Kapitalstocks und des technischen Wissens dämpfen. Bis 2025 dürfte sich das deutsche Trendwachstum somit nochmals halbieren auf dann nur noch 3/4 %. Daher sind die politischen Entscheidungsträger mehr denn je gefordert, dieser tiefgreifenden Entwicklung Rechnung zu tragen. Die Wahlprogramme und das bisherige Handeln der etablierten Parteien zeigen zu diesem zentralen Thema erwartungsgemäß unterschiedliche Positionen.
Themen: Arbeitsmarkt; Bildung; Demographie; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Realwirt. Trends; Wirtschaftswachstum
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10 29.06.2017 Monitor Unternehmensfinanzierung
Deutsches Kreditgeschäft etwas weniger dynamisch als die Konjunktur in Q1 2017
Zusammenfassung: Das Kreditvolumen mit Unternehmen und Selbstständigen hat im ersten Quartal so stark zugelegt wie seit der Finanzkrise nicht mehr (1,3% ggü. Vq. bzw. 2,2% ggü. Vj.). Allerdings blieb die Dynamik im Geschäft mit der Industrie verhalten, während es im Bau und Handel hervorragend lief. Verbünde und Auslandsbanken schnitten einmal mehr stark ab. Anleiheemissionen legten eine Verschnaufpause ein, Commercial Paper und das Leasing expandierten dagegen stark. Die deutsche Volkswirtschaft ist auch in Q1 robust gewachsen (BIP +0,6% ggü. Vq.), überraschenderweise vor allem getragen vom Außenbeitrag. Aber auch die Binnenkonjunktur setzte ihre positive Entwicklung fort, insbesondere der private Konsum: mit 13 Quartalen mittlerweile längster ununterbrochener Anstieg seit der Wiedervereinigung. Die BIP-Prognose für das Gesamtjahr wurde auf 1,6% angehoben, 2018 bestehen Überhitzungsrisiken.
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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