Deutsche Bank Research
Dokumentenliste
Deutschland

Ihre Suchanfrage ergab 787 Treffer.
1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10previous Page - vorherige Seitenext Page - naechste Seite
Nr.DatumReihe/Ordner
Titel
Größe
1 19.06.2017 Deutschland-Monitor
Das "digitale Auto": Mehr Umsatz, mehr Konkurrenz, mehr Kooperation
Zusammenfassung: Die traditionelle Automobilindustrie sowie bislang branchenfremde Unternehmen arbeiten mit Hochdruck an Software-Lösungen, Fahrassistenzsystemen und anderen Technologien, die ein vernetztes, autonomes, stau- und unfallfreies Fahren ermöglichen sollen. Das „digitale Auto“ in seiner Idealform ist somit keine utopische Zukunftsvision mehr, sondern nimmt allmählich Gestalt an. Der Weg zum „digitalen Auto“ wird allerdings eher einer Evolution statt einer Revolution gleichen. Dafür sprechen Faktoren auf der Angebots- und der Nachfrageseite. Zu nennen sind die langen Entwicklungszeiten in der Branche sowie die Langlebigkeit des Produkts Auto. Ferner dürften sich die seit Jahrzehnten gewachsenen Konsumpräferenzen nur langsam ändern. Es werden noch mehrere Jahrzehnte vergehen, bis das „digitale Auto“ den Pkw-Bestand weitgehend durchdrungen hat; vor 2040 wird dies wohl nicht der Fall sein.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Digitalisierung; Elektrotechnik; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Verkehr
load Pdf 498k 
2 06.06.2017 Current Issues
Focus Germany: Strong economy supports Merkel’s re-election chances
Zusammenfassung: After Q1’s sturdy 0.6% qoq GDP growth, soft indicators do not signal any moderation of the growth momentum. Employment in 2017 so far, has been expanding at similar clip as in 2016, making our 1% consumption forecast for 2017 quite conservative. Exports have rebounded in the winter half – in line with global trade. The growth momentum of global trade seems to have peaked; therefore, we remain cautious, predicting 3.6% German export growth in 2017 after 2.7% last year. In combination with lingering geo-political uncertainty this will weigh on investment spending, where a utilization rate of 2pp above its long-term average suggests a still limited necessity to invest. Following Q1 GDP growth of 0.6% we have revised our 2017 GDP forecast to 1.3% (1.1%). Latest confidence surveys, however, hint at further upside potential and increasing risks of over-heating for 2018. Political observers in Germany have recently been focusing on the SPD’s ups and downs in the polls and the CDU’s reverse showing while smaller parties are fighting for public attention. From the present point of view (polls) a Jamaica coalition is the sole arithmetically feasible alternative to a renewed grand coalition after the September election. (Further topics: German industrial output – forecast for 2017; Corporate funding in Q1 – lending)
Themen: Automobilindustrie; Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Europäische Fragen; Globale Finanzmärkte; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
load Pdf 1439k 
3 06.06.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Robuste Konjunktur unterstützt Merkels Wiederwahl
Zusammenfassung: Deutsches BIP: Weitere Aufwärtsrisiken. Nach dem beeindruckenden BIP-Wachstum von 0,6 % gegen Vorquartal in Q1 deuten weiche Indikatoren (ifo, PMI) auf keinerlei Verlangsamung hin. Die Beschäftigung ist in 2017 bis dato ähnlich stark wie in 2016 gestiegen. Damit könnte unsere Prognose einer Zunahme des privaten Verbrauchs um 1% in 2017 zu vorsichtig sein. Im Winterhalbjahr haben sich die Ausfuhren zusammen mit dem Welthandel erholt. Allerdings gibt es Anzeichen, dass die Dynamik des Welthandels ihren Höhepunkt erreicht haben könnte. Zusammen mit den anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten dürfte das moderate Exportwachstum die Investitionstätigkeit dämpfen. Nach der Bekanntgabe des Wachstums von 0,6% für Q1 haben wir unsere Prognose für 2017 von 1,0% auf 1,3% angehoben. Jüngste Umfragen deuten weitere Aufwärtsrisiken an. In 2018 könnte die deutsche Konjunktur überhitzen. (Weitere Themen dieser Ausgabe: Deutsche Industrieproduktion; Unternehmensfinanzierung in Q1 – Kreditvergabe; Konjunktur in der Eurozone; EZB-Politik)
Themen: Automobilindustrie; Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Europäische Fragen; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse
load Pdf 1664k 
4 26.05.2017 Talking Point
Fewer crisis spots on the euro-area housing market
Zusammenfassung: The massive overvaluations on the euro-area market for residential real estate (as measured by the price-income ratios for 2007 and 2008) are a thing of the past. Currently, house prices are excessive only in several smaller countries. However, this situation is likely to change towards the end of the decade if the dynamic uptrend in German house prices continues as expected.
Themen: Bauwirtschaft; Deutschland; Preise, Inflation; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
load Pdf 
5 24.05.2017 Articles: Sectors and resources
Above-average pay in export sectors
Zusammenfassung: The traditional German export sectors pay their employees above-average wages and salaries. The top right-hand quadrant of the chart shows those sectors that generated a foreign trade surplus in 2016 and also paid their employees gross wages and salaries above the average for the manufacturing sector as a whole. In the automotive industry alone, the foreign trade surplus in 2016 was EUR 122 billion (39% of the total surplus). Wages and salaries in this sector were 27% higher than the industry mean. Mechanical engineering took second place in terms of foreign trade surplus (2016: EUR 94 billion). Here, however, average wages and salaries are only 7% above average. The chemical and pharmaceutical sectors as well as the other transport equipment sector are also characterised by high foreign trade surpluses and above-average pay. Interestingly, growth in gross wages and salaries between 2005 and 2016 was also above the industry average in all of the sectors specified. Gross wages and salaries per employee in the automotive industry and in other transport equipment increased by 38% and 39% respectively during this period, for example. The manufacturing industry as a whole experienced "only" a 28% increase.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Wirtschaftsstruktur
load Pdf 
6 22.05.2017 Aktueller Kommentar
Wenige Krisenherde im Häusermarkt der Eurozone
Zusammenfassung: Der Wohnimmobilienmarkt der Eurozone hat seine massiven Überbewertungen, gemessen am Verhältnis Preise zu Einkommen der Jahre 2007 und 2008, abgebaut. Aktuell liegen nur noch in wenigen kleineren Ländern Überbewertungen vor. Dies dürfte sich gegen Ende des Jahrzehntes wieder ändern, wenn die Hauspreisdynamik in Deutschland wie erwartet hoch bleibt.
Themen: Bauwirtschaft; Deutschland; Preise, Inflation; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
load Pdf 
7 18.05.2017 Artikel: Branchen
Exportbranchen entlohnen überdurchschnittlich gut
Zusammenfassung: Die traditionellen deutschen Exportsektoren zahlen ihren Beschäftigten überdurchschnittlich hohe Löhne und Gehälter. In der Grafik befinden sich im rechten oberen Quadranten jene Industriebranchen, die 2016 einen Außenhandelsüberschuss erwirtschaftet haben und in denen zugleich die durchschnittliche Bruttolohn- und Gehaltssume je Beschäftigtem den Durchschnitt des gesamten Verarbeitenden Gewerbes überstieg. So lag der Außenhandelsüberschuss allein in der Automobilindustrie im Jahr 2016 bei EUR 122 Mrd. (39% des gesamten Überschusses). Die Löhne und Gehälter in dieser Branche übertrafen das mittlere Industrieniveau um 27%. Gemessen am Außenhandelsüberschuss folgt der Maschinenbau auf Platz 2 (2016: EUR 94 Mrd.). Hier liegen die durchschnittlichen Löhne und Gehälter jedoch nur um 7% über dem Mittelwert. Auch für die Chemie- und die Pharmaindustrie sowie den sonstigen Fahrzeugbau sind hohe Außenhandelsüberschüsse und eine überdurchschnittliche Entlohnung charakteristisch. Interessant ist dabei, dass der Zuwachs der Bruttolohn- und Gehaltssumme zwischen 2005 und 2016 in allen genannten Sektoren ebenfalls über dem Durchschnitt der Industrie lag. So nahm die Bruttolohn- und Gehaltssumme pro Beschäftigtem in der Automobilindustrie und im sonstigen Fahrzeugbau im genannten Zeitraum um 38% bzw. 39% zu. Im Verarbeitenden Gewerbe insgesamt war „nur“ ein Anstieg um 28% zu verzeichnen.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarkt; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Wirtschaftsstruktur
load Pdf 
8 08.05.2017 Aktuelle Themen
Ausblick Deutschland: Positive Signale
Zusammenfassung: Im Jahr 2016 war das Wachstum des Welthandels mit +1,3% schwach und in manchen Monaten sogar rückläufig. Im Winterhalbjahr aber nahm der Welthandel mit einem Plus von rund 3% gegenüber den Vorjahresmonaten wieder Fahrt auf. Unser Modell prognostiziert allerdings nur ein moderates Wachstum von etwas mehr als 2% im Jahr 2017 und rund 3% im Jahr 2018. Aufgrund der aktuellen Wachstumsdynamik und struktureller Unsicherheiten beschreibt dies wohl eher den unteren Rand des Prognosekorridors. Die insgesamt vorsichtige Prognose steht allerdings auch mit den zunehmenden globalen Handelsrestriktionen im Einklang, denn trotz gegenteiliger Beteuerungen auf G20-Gipfeln steigt die Zahl der Handelshemmnisse an. (Weitere Beiträge in dieser Ausgabe: Deutsches Beschäftigungswunder; EZB-Geldpolitik)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
load Pdf 797k 
9 05.05.2017 Current Issues
Focus Germany: Positive signs
Zusammenfassung: Growth in global trade almost stagnated at just 1.3% in 2016, and in some months was even negative. During winter, global trade picked up again, rising by around 3% compared to the same period a year earlier. Given the positive sentiment prevailing across the globe, this rebound could well continue. However, this trend is not yet being fully reflected in other hard economic indicators, usually highly correlated with global trade, and sentiment may therefore overstate the actual trend a little. Still, our simple model of world trade, which suggests moderate growth of just over 2% in 2017 and around 3% in 2018 might represent the lower limit of the forecast range. However, compared to previous cycles the upturn could remain weak, not least because of the global trade restrictions that have been progressively ratcheted up since 2008. (Further articles: Germany’s employment miracle, German election campaign not in full swing, yet)
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
load Pdf 2021k 
10 28.04.2017 Talking Point
Diesel: prematurely written off?
Zusammenfassung: The diesel scandal and political uncertainty surrounding future regulation are the main reasons why the proportion of vehicle registrations accounted for by diesel cars has slumped recently in Germany and most other EU countries. If the automotive industry wants to continue to rely on diesel technology, it needs to regain credibility and get to grips with the issue of emissions – including in real-world driving conditions. If it doesn't manage to do this, lawmakers are likely to progressively tighten the regulatory framework for diesel cars. However, should the industry succeed in bringing to market clean diesel cars at affordable prices, these cars would remain the most economical option for a large proportion of motorists – at least until alternative drive technologies become competitive from the customer perspective. This would make current proclamations of the death of diesel somewhat premature.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiepolitik; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
load Pdf 
1 · 2 · 3 · 4 · 5 · 6 · 7 · 8 · 9 · 10previous Page - vorherige Seitenext Page - naechste Seite
 
 
Bundestagswahl 2017
Brexit
Interaktive Landkarten
Copyright © 2017 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main