Deutsche Bank Research
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22.09.2015
Peter Schaar zum Themenkomplex Herausforderungen im digitalen Zeitalter
Zusammenfassung: "... Die Frage, wer über unsere Daten verfügt, wird angesichts der allgegenwärtigen Datenerhebung und -verarbeitung immer bedeutsamer. Entgegen der ersten Vermutung ist die heutige Informationsgesellschaft vor allem einseitig transparent, wie ein venezianischer Spiegel: Gläsernen Nutzern stehen weitgehend undurchsichtige, digitale Machtzentren gegenüber. Eine Gesellschaft, in der auf globaler Ebene immer mehr Daten verfügbar sind, ist nicht gegen kulturelle Verarmung und Unterdrückung gefeit... "
Themen: Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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09.09.2015
eHealth: Bei Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft kann Industrie 4.0 Vorbild sein
Zusammenfassung: In der Gesundheitswirtschaft sind modernste digitale Geräte im Einsatz, die den medizinischen Fortschritt voran treiben und dabei ebenfalls die Wirtschaftlichkeit gewährleisten sollen. Äußerst bedenklich sind allerdings die vorhandenen Lücken. In vielen hoch entwickelten Industriestaaten, insbesondere aber in Deutschland, zeichnen sich die kommenden Herausforderungen im Zusammenhang mit der absehbaren Überalterung der Bevölkerung sowie dem damit verbundenen Ärztemangel und Kostendruck im Gesundheitssystem heute bereits ab. Hier kann der technische Fortschritt in all seinen Facetten, vom Telekonsil bis hin zum 3D-Bio-Print, die Kostensteigerung im Gesundheitssystem bremsen ohne dass Qualitätseinbußen damit einher gehen. Doch bevor diese volkswirtschaftlichen Effizienzpotenziale auch realisiert werden, müssen Hürden im ökonomischen, juristischen und gesellschaftspolitischen Bereich genommen werden (z.B. hinsichtlich Datenschutz, Vergütungssystem, Bildung, Netzausbau). Erste Schritte in die richtige Richtung wurden hier bereits unternommen – dies teilweise aber auch nur äußerst vorsichtig und bedächtig. Hier kann der Blick hinüber zur Industrie sicherlich helfen. Unter dem Schlagwort Industrie 4.0 hat die Digitalisierung dort nämlich bereits Fahrt aufgenommen.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Demographie; Deutschland; Dienstleistungen; E-Commerce; Elektrotechnik; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Makroökonomie; Realwirt. Trends; Sozialpolitik; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftstrends
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02.09.2015
Unternehmensfinanzierung & Konjunktur in Deutschland
Zusammenfassung: Nach einem starken Jahresauftakt legte die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige in Q2 nur noch um 0,2% zu. Die meisten industriellen Kernbranchen schnitten gut ab; Kredite an die Metallindustrie, Handel und Verkehr enttäuschten dagegen. Das stärkste Wachstum verzeichneten die inländischen Kreditbanken, auf der anderen Seite erlebten die Landesbanken einen Rückschlag. Die Finanzierungsalternativen überzeugten. Plus: Finanzmarkt Spezial zu Marktanteilen von Bankengruppen in einzelnen Branchen. Die deutsche Volkswirtschaft setzte ihren Wachstumskurs in Q2 fort (+0,4% gg. Vq.). Die Binnennachfrage schwächelte jedoch, denn sowohl die Investitionen als auch der private Konsum blieben unter den Erwartungen. Dafür sprang dieses Mal der Außenhandel in die Bresche. Der Ausblick für H2 trübte sich etwas ein, wobei sich die Wachstumstreiber wieder umkehren dürften.
Themen: Arbeitsmarkt; Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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01.09.2015
Ausblick Deutschland: Solides BIP, Haushaltsüberschüsse, aber neue Herausforderungen
Zusammenfassung: Das BIP-Wachstum beschleunigte sich in Q2 etwas auf +0,4% gg. Vq, wobei die Details enttäuschten. Die Binnenwirtschaft dämpfte das Wachstum durch den Rückgang der Investitionen und eines Lagerabbaus. Sogar das zuvor robuste Konsumwachstum verlangsamte sich. Hauptwachstumstreiber waren die Nettoexporte. Die deutschen Exporte profitierten von der Euroschwäche sowie der starken Nachfrage insbesondere aus den USA. Wir senken unsere Q3-Prognose minimal auf 0,4% gg. Vq. Trotz dieser Abwärtsrevision erhöhen wir unsere Prognose für das BIP-Wachstum 2015 moderat auf 1,7%, da es eine marginale Aufwärtsrevision für das 1. Hj. 2015 gab, die auch zu leichten Veränderungen beim Wachstumsmix führte.
Themen: Deutschland; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Kapitalmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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01.09.2015
Deutsche Industriebranchen profitieren von Freihandel
Zusammenfassung: Freihandel verleiht allen beteiligten Handelspartnern wirtschaftliche Impulse. Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea ist hierfür ein relativ junges Beispiel. Im 1. Halbjahr 2015 lagen die deutschen Warenausfuhren nach Südkorea um mehr als 50% über dem Niveau vor Inkrafttreten des Abkommens im Juli 2011; die gesamten deutschen Exporte nahmen im gleichen Zeitraum dagegen lediglich um 13% zu. Die deutschen Einfuhren aus Südkorea sanken zwar im gleichen Zeitraum. Dies ist jedoch auf zwei branchenspezifische Sondereffekte zurückzuführen. Ohne diese Effekte stiegen die deutschen Einfuhren aus Südkorea überdurchschnittlich stark an. Die positiven wirtschaftlichen Impulse sollten auch bei den aktuellen TTIP-Verhandlungen ein starkes Argument sein.
Themen: Andere Branchen; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Intern. Wirtschaftsordnung; Makroökonomie; Maschinenbau; Realwirt. Trends; Stahlindustrie; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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20.08.2015
Augmented Reality: Bei Spezialanwendungen sollte Deutschland von dynamischem Zukunftsmarkt profitieren können
Zusammenfassung: Augmented Reality ist weit mehr als die im Zusammenhang mit dem Schreckensszenario einer Überwachungs-Dystopie viel diskutierte Datenbrille. Tatsächlich geht es bei Augmented Reality darum, den Menschen in seinen alltäglichen Tätigkeiten zu unterstützen, seine Wahrnehmung zu erweitern und die Kommunikation zu erleichtern. Deswegen ist es wichtig, die Technologie nicht aufgrund einer einzelnen Anwendung als Ganzes zu verteufeln, sondern die überaus attraktiven Chancen dieses dynamischen Wachstumsmarktes zu nutzen. Dabei dürften deutsche Unternehmen allerdings eher in den Marktnischen mit maßgeschneiderten Dienstleistungen für gewerbliche Anwendungen punkten, die die großen IT-Giganten so nicht besetzen.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Digitalisierung; E-Commerce; Elektrotechnik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Medien/Werbung; Technologie und Innovation; Telekommunikation
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13.08.2015
Renminbi-Effekt für Deutschland gering, chinesische Konjunkturrisiken aber nicht
Zusammenfassung: Dass das sprichwörtliche Umfallen eines Sacks Reis in China für die deutsche Wirtschaft schon lange nicht mehr irrelevant ist, ist hinlänglich bekannt. Die unerwartet schwachen chinesischen Konjunkturindikatoren sowie die Ausschläge am chinesischen Aktienmarkt haben in den letzten Monaten die Skepsis erhöht, ob China in diesem Jahr das von der Regierung vorgegebene Wachstumsziel von rund 7 % erreichen wird. Unser Chinaökonom ist weiterhin zuversichtlich, dass sich die chinesische Wirtschaft nach erwartetem BIP-Wachstum von knapp unter 7% gg. Vj. in Q3 dank der von der Regierung eingeleiteten Unterstützungsmaßnahmen stabilisieren wird. Allerdings sehen sich die deutschen Exporteure bereits derzeit mit einer deutlichen Abschwächung der Nachfrage aus China konfrontiert.
Themen: Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wechselkurse
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07.08.2015
Deutsche Industrie: Produktionsprognose 2015 auf +1% gesenkt – auch 2016 nur verhaltene Dynamik
Zusammenfassung: Die deutsche Industrie konnte ihre Produktion im 2. Quartal 2015 um real 0,2% gegenüber dem Vorquartal steigern. Im 2. Halbjahr dürfte die Dynamik jedoch geringer ausfallen als bislang erwartet. Daher revidieren wir unsere Produktionsprognose für 2015 nach unten – von bislang real 1,5% auf 1%. 2016 dürfte sich die moderate Aufwärtstendenz in etwa fortsetzen. Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe könnte im nächsten Jahr abermals um 1% steigen. Damit bliebe die Wachstumsrate unter dem langfristigen Durchschnitt. Ferner würde der Anteil der Industrie an der gesamten deutschen Bruttowertschöpfung sinken.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Stahlindustrie; Wirtschaftswachstum
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03.08.2015
Ausblick Deutschland: Risse im Fundament?
Zusammenfassung: Vorbild Deutschland – stößt die Konsenswirtschaft an ihre Grenzen? Deutschland wird im laufenden Jahr erneut über Potenzial wachsen. Trotz neuer Ausgabenprogramme dürften im Staatshaushalt zunächst weiter Überschüsse erwirtschaftet werden. Aufgrund seiner institutionellen Besonderheiten hat es Deutschland bis dato weitgehend vermeiden können, dass Verteilungskonflikte sich in höheren Staatsdefiziten und/oder steigender Inflation niederschlugen. Nicht zuletzt die demografische Entwicklung dürfte diese Resilienz auf die Probe stellen. Ein neuer Reformaufbruch ist aber angesichts abnehmender Standortvorteile notwendig. Es bleibt abzuwarten, ob die Gesellschaft eine Neuauflage der Agenda 2010 auf den Weg bringt.
Themen: Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Demographie; Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Sozialpolitik; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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30.07.2015
In unserer Datenindustrie sind wir nicht die Goldgräber, sondern eher Teil der Mine!
Zusammenfassung: Als mögliche Reaktion auf den Verlust unserer Datenhoheit sollten zeitnah (idealerweise länderübergreifend) Bildungsoffensiven eingeführt werden. Somit setzt sich in der breiten Bevölkerung mittel- bis langfristig eine höhere Internet- bzw. Medienkompetenz durch. Darüber hinaus ist ein internationaler Rechtsrahmen wünschenswert, um den Umgang mit daten- und algorithmenbasierten Technologien zu regeln sowie laxe Datensammelpraktiken einzuschränken.
Themen: Banken; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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