Deutsche Bank Research
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02.03.2015
Ausblick Deutschland: Höheres Wachstum und Löhne, Sparer weiter vorsichtig
Zusammenfassung: Die deutsche Konjunktur beendete das Jahr 2014 mit einem starken Wachstum (+0,7% Q4 gegenüber +0,1% Q3). Haupttreiber war der private Konsum, der einen deutlichen Schub durch den Ölpreisrückgang erhielt. Wir erhöhen unsere Prognose für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für 2015 von 1,4% auf 2,0%. Dies ist auf den deutlich höheren statistischen Überhang und die Anhebung der BIP-Prognose für das 1. Quartal 2015 auf 0,5% gg. Vq., in dem der erneute Ölpreisrückgang dem Konsum einen kräftigen Schub geben dürfte, zurückzuführen.
Themen: Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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18.02.2015
Open Data – kaum diskutiertes Datenpotenzial
Zusammenfassung: Kommerziell und datenschutztechnisch mag die Big Data- bzw. Datenanalyse-Debatte bereits eine Grundlage haben. Aber fernab der Diskussion um Monetarisierung und Datenmissbrauch existiert auch eine Welt, in der Datenanwendungen, unabhängig von ihrem Datenvolumen, einen wertvollen ökonomischen Nutzen für die Gesellschaft stiften. Unsere zunehmend digitale sowie datengetriebene Ökonomie erlaubt es uns, Effizienz- und Produktivitätspotenziale schneller aufzudecken und auf den Prüfstand zu stellen. Der Wunsch nach mehr Transparenz, Partizipation und Kollaboration liefert dabei einen wertvollen Treiber, um am Ende auch mit neuen Formen demokratischer Prozesse zu experimentieren. Die anfangs exponentiell wachsenden Daten sowie deren intelligente Auswertung bieten den notwendigen fruchtbaren Nährboden für Innovation und Wirtschaftswachstum im digitalen Zeitalter.
Themen: Arbeitsmarkt; Bildung; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Freie Berufe; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Mittelstand; Nachhaltigkeit; Privatisierung/Liberalisierung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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11.02.2015
Biotechnologie: Finanzierungslücke gefährdet Wettbewerbsfähigkeit
Zusammenfassung: Die Biotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien für den Produktionsstandort Deutschland. Während in Deutschland die Biotechnologie-Forschung auf einem Spitzenniveau stattfindet und Fördermittel eine Unternehmensgründung in der Branche erleichtern, bestehen bei jungen Unternehmen im Anschluss an die Gründungsfinanzierung häufig Finanzierungsengpässe. Ein Indiz für die schlechte Finanzierungssituation ist, dass das pro Unternehmen durchschnittlich verfügbare Risikokapital in den USA rd. viermal so hoch ist wie in Deutschland. Diese Finanzierungslücke kann das Ziel der deutschen Hightech-Strategie gefährden, Schlüsseltechnologien im Inland zu stärken.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesundheitswesen; Globalisierung; Immaterielle Güter; Mittelstand; Steuerpolitik; Technologie und Innovation
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06.02.2015
Deutsche Industrie: versöhnlicher Jahresabschluss, verbesserter Ausblick 2015
Zusammenfassung: Die Industrieproduktion in Deutschland ist 2014 um real 1,9% gestiegen. Das 4. Quartal trug dabei zum versöhnlichen Jahresabschluss bei, denn der noch im Herbst von uns erwartete Produktionsrückgang zum Jahresende 2014 blieb aus. Auch der Ausblick für 2015 hat sich verbessert. Die deutsche Industrie erhält von der Abwertung des Euro, die sich schneller und stärker als erwartet vollzieht, sowie vom überraschend kräftig gesunkenen Ölpreis Rückenwind. Wir haben daher kürzlich unsere Prognose für die Industrieproduktion im Jahr 2015 von real ¾% auf 1,5% angehoben.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Stahlindustrie; Wechselkurse
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02.02.2015
Ausblick Deutschland: Deutsches BIP nach Öl, EUR und EZB
Zusammenfassung: Wir erwarten nunmehr ein Wachstum in Deutschland von 1,4% für 2015. Gründe sind: Ein leicht besser als erwartetes BIP-Wachstum im vierten Quartal 2014, eine nochmals reduzierte Prognose für die Ölpreisentwicklung in 2015 und die stärker als erwartete Abwertung des Euro gegenüber dem USD. Mit dieser günstigen Konjunkturprognose dürfte der deutsche öffentliche Haushalt auch 2015 einen leichten Überschuss aufweisen. Zudem wird der Leistungsbilanzüberschuss deutlich auf 8,0% des BIP steigen. Damit dürften die Forderung, Deutschland müsse seinen fiskalischen Spielraum für öffentliche Investitionsprogramme ausnutzen, und die internationale Kritik an der deutschen Wirtschaftspolitik weiter zunehmen. Weitere Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Industrieprognose auf 1,5% angehoben, 10 „goldene“ Regeln für ifo, PMI und Co., QE: Die EZB kauft im großen Stil Staatsanleihen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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13.01.2015
Industrie 4.0, Big Data und Cloud: Innovationstreiber von morgen
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Elektrotechnik; Globalisierung; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Maschinenbau; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftstrends
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09.01.2015
New deal(s)? Chinesische Investitionen in Deutschland weiter im Aufwind
Zusammenfassung: Spricht man über Chinas Wirtschaftsbeziehungen mit der EU, fällt oft der Blick auf den Austausch mit Deutschland, Chinas größtem Handelspartner in der EU. Im Jahr 2013 hatte Deutschland einen Anteil von 45% an den EU-Exporten nach China und stellte das Zielland für 28% der EU-Importe aus China dar. Zwischen Januar und Oktober 2014 handelten die beiden Länder Waren im Wert von EUR 129 Mrd. und verbuchten entsprechend einen Anstieg des Handels von 8% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Es sind diese etablierten Handelsbeziehungen, auf deren Basis China und Deutschland sich jetzt verstärkt einer Intensivierung der Investitionsbeziehungen zuwenden, während chinesische M&A nach Deutschland weiter steigen.
Themen: Asien; Deutschland; Emerging markets; Europäische Fragen; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Intern. Beziehungen; Wirtschaftspolitik
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06.01.2015
Ausblick Deutschland – 2015: Konjunkturerholung mit Risiken
Zusammenfassung: Nach einem schwachen Winterhalbjahr 2014/15 dürfte sich die Konjunktur im weiteren Jahresverlauf wieder festigen, das jahresdurchschnittliche Wachstum im Jahr 2015 dürfte aber aufgrund des schwachen Jahresauftakts wohl nur 1% betragen, nach 1,4% in 2014. Erfreulich ist, dass der private Konsum weiter der Wachstumspfeiler bleibt, während der Außenhandel nicht zum Wachstum beitragen dürfte. Allerdings mehren sich die Zeichen, dass die unserer Einschätzung zufolge falschen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen, wie beispielsweise die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns sowie die Rentenpakete, den Arbeitsmarkt und damit den Konsum schwächen. Aufgrund der schwächeren Konjunktur sowie der Kosten der wirtschaftspolitischen Maßnahmen erwarten wir im laufenden Jahr ein leichtes Budgetdefizit beim Gesamtstaat.
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Handel; Kapitalmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum
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17.12.2014
Urteil zur Erbschaftsteuer – es lebe die einzelfallorientierte „Bedürfnisprüfung“
Zusammenfassung: Wie erwartet hat das Bundesverfassungsgericht Bestandteile des Erbschaftsteuergesetzes – namentlich Elemente der sogenannten Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen – als verfassungswidrig eingestuft. Bis 30.6.2016 muss eine Neuregelung gefunden werden. Die Politik steht vor der Mammutaufgabe, die doch recht unpräzisen Forderungen in anwendungsfreundliche Bestimmungen umzusetzen. Das betrifft v.a. die Feststellung, dass besonders große Unternehmen von den Begünstigungen zu stark profitieren und die Steuerverwaltung hier im Prinzip im Rahmen einer genaueren Prüfung feststellen müsse, ob eine Begünstigung (im Einzelfall) wirklich nötig ist.
Themen: Deutschland; Fiskalpolitik; Mittelstand; Steuerpolitik; Wirtschaftspolitik
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12.12.2014
Unternehmensfinanzierung & Konjunktur in Deutschland
Zusammenfassung: Im dritten Quartal 2014 fiel die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige wieder in die Stagnation zurück, auch wenn der Vorjahresvergleich mit +0,5% positiv blieb. Rückschläge gab es bei den meisten exportorientierten Industrien, ein Plus dagegen bei eher von der Binnenkonjunktur abhängigen Branchen. Die Wachstumsunterschiede zwischen den einzelnen Bankengruppen nahmen weiter ab, während das Zinsniveau einmal mehr auf neue Allzeittiefs rutschte. Die deutsche Volkswirtschaft verzeichnete in Q3 dank eines deutlichen Anstiegs des Konsums und eines positiven Beitrags der Nettoexporte wieder ein leichtes Wachstum (0,1% ggü. Vq.). Negativ wirkten sich hingegen erneut schwache Investitionen der Unternehmen und ein kräftiger Lagerabbau aus.
Themen: Arbeitsmarkt; Banken; Bauwirtschaft; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Konjunktur; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik
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