Deutsche Bank Research
6 · 7 · 8 · 9 · 10 · 11 · 12 · 13 · 14 · 15previous Page - vorherige Seitenext Page - naechste Seite
Datum
Titel
Größe
13.01.2015
Industrie 4.0, Big Data und Cloud: Innovationstreiber von morgen
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Elektrotechnik; Globalisierung; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Maschinenbau; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftstrends
load Pdf 
09.01.2015
New deal(s)? Chinesische Investitionen in Deutschland weiter im Aufwind
Zusammenfassung: Spricht man über Chinas Wirtschaftsbeziehungen mit der EU, fällt oft der Blick auf den Austausch mit Deutschland, Chinas größtem Handelspartner in der EU. Im Jahr 2013 hatte Deutschland einen Anteil von 45% an den EU-Exporten nach China und stellte das Zielland für 28% der EU-Importe aus China dar. Zwischen Januar und Oktober 2014 handelten die beiden Länder Waren im Wert von EUR 129 Mrd. und verbuchten entsprechend einen Anstieg des Handels von 8% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Es sind diese etablierten Handelsbeziehungen, auf deren Basis China und Deutschland sich jetzt verstärkt einer Intensivierung der Investitionsbeziehungen zuwenden, während chinesische M&A nach Deutschland weiter steigen.
Themen: Asien; Deutschland; Emerging markets; Europäische Fragen; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Intern. Beziehungen; Wirtschaftspolitik
load Pdf play audio 
06.01.2015
Ausblick Deutschland – 2015: Konjunkturerholung mit Risiken
Zusammenfassung: Nach einem schwachen Winterhalbjahr 2014/15 dürfte sich die Konjunktur im weiteren Jahresverlauf wieder festigen, das jahresdurchschnittliche Wachstum im Jahr 2015 dürfte aber aufgrund des schwachen Jahresauftakts wohl nur 1% betragen, nach 1,4% in 2014. Erfreulich ist, dass der private Konsum weiter der Wachstumspfeiler bleibt, während der Außenhandel nicht zum Wachstum beitragen dürfte. Allerdings mehren sich die Zeichen, dass die unserer Einschätzung zufolge falschen wirtschaftspolitischen Weichenstellungen, wie beispielsweise die Einführung des flächendeckenden Mindestlohns sowie die Rentenpakete, den Arbeitsmarkt und damit den Konsum schwächen. Aufgrund der schwächeren Konjunktur sowie der Kosten der wirtschaftspolitischen Maßnahmen erwarten wir im laufenden Jahr ein leichtes Budgetdefizit beim Gesamtstaat.
Themen: Arbeitsmarkt; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Handel; Kapitalmärkte; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum
load Pdf 1557k 
17.12.2014
Urteil zur Erbschaftsteuer – es lebe die einzelfallorientierte „Bedürfnisprüfung“
Zusammenfassung: Wie erwartet hat das Bundesverfassungsgericht Bestandteile des Erbschaftsteuergesetzes – namentlich Elemente der sogenannten Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen – als verfassungswidrig eingestuft. Bis 30.6.2016 muss eine Neuregelung gefunden werden. Die Politik steht vor der Mammutaufgabe, die doch recht unpräzisen Forderungen in anwendungsfreundliche Bestimmungen umzusetzen. Das betrifft v.a. die Feststellung, dass besonders große Unternehmen von den Begünstigungen zu stark profitieren und die Steuerverwaltung hier im Prinzip im Rahmen einer genaueren Prüfung feststellen müsse, ob eine Begünstigung (im Einzelfall) wirklich nötig ist.
Themen: Deutschland; Fiskalpolitik; Mittelstand; Steuerpolitik; Wirtschaftspolitik
load Pdf 
12.12.2014
Unternehmensfinanzierung & Konjunktur in Deutschland
Zusammenfassung: Im dritten Quartal 2014 fiel die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige wieder in die Stagnation zurück, auch wenn der Vorjahresvergleich mit +0,5% positiv blieb. Rückschläge gab es bei den meisten exportorientierten Industrien, ein Plus dagegen bei eher von der Binnenkonjunktur abhängigen Branchen. Die Wachstumsunterschiede zwischen den einzelnen Bankengruppen nahmen weiter ab, während das Zinsniveau einmal mehr auf neue Allzeittiefs rutschte. Die deutsche Volkswirtschaft verzeichnete in Q3 dank eines deutlichen Anstiegs des Konsums und eines positiven Beitrags der Nettoexporte wieder ein leichtes Wachstum (0,1% ggü. Vq.). Negativ wirkten sich hingegen erneut schwache Investitionen der Unternehmen und ein kräftiger Lagerabbau aus.
Themen: Arbeitsmarkt; Banken; Bauwirtschaft; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Konjunktur; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik
load Pdf 460k 
12.12.2014
Augmented Reality: Befürchtungen sollten Blick auf Chancen nicht grundsätzlich verstellen
Zusammenfassung: Bedeutende Messen wie die nun anstehende CES im Konsumentenbereich oder auch kürzlich die Medica für den Gesundheitsbereich zeigen Augmented-Reality-Angebote der nahen Zukunft: Zahnimplantate, die taube Menschen hören lassen, elektronische Handschuhe, die Zeichensprache in Schrift umwandeln, Datenbrillen, die Informationen zum Gegenüber einblenden. Diese Innovationen strahlen große Attraktion aus, schüren allerdings auch Befürchtungen - insbesondere hinsichtlich möglicher Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte. Diese Befürchtungen sind durchaus ernst zu nehmen, sollten aber den Blick für die vielfältigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Chancen, die weit über Kostenreduzierung und Risikominimierung bei besonders kritischen Tätigkeiten hinausgehen, nicht grundsätzlich verstellen.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; E-Commerce; Elektrotechnik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Medien/Werbung; Technologie und Innovation; Telekommunikation
load Pdf play audio 
09.12.2014
Investitionen in Deutschland auf Branchenebene: Dienstleister (noch) expansiv, Industrie schrumpft leicht
Zusammenfassung: Die Dienstleistungsbranchen zeigten sich in Deutschland in den letzten Jahren investitionsfreudiger als die Industrie. Das reale Nettoanlagevermögen der Dienstleistungen nahm zwischen 1995 und 2012 um knapp 28% zu – bei im Zeitablauf sinkender Zuwachsrate. In der Industrie schrumpfte dagegen der Kapitalstock leicht um real 1,6%. Die aktuelle Investitionszurückhaltung in Deutschland wird von der Politik einerseits bedauert oder gar kritisiert. Andererseits ergriff sie zuletzt Maßnahmen (z.B. in der Renten- und Arbeitsmarktpolitik), die Investitionen in Deutschland eher behindern; dies passt nicht zusammen.
Themen: Andere Branchen; Arbeitsmarktpolitik; Automobilindustrie; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Dienstleistungen; Einzelhandel; Elektrotechnik; Energiewirtschaft; Erdgas; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Informationstechnologie; Maschinenbau; Sozialpolitik; Stahlindustrie; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Textilindustrie; Verkehr; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftswachstum
load Pdf 1040k 
05.12.2014
Mehr Infrastrukturinvestitionen – trotz fragwürdiger "Lückenanalyse"
Zusammenfassung: Deutschland sieht sich immer wieder Vorwürfen ausgesetzt, es würde zu wenig investieren. Damit schade sich das Land selbst und anderen. Diese These findet breite Unterstützung bei (medial stark präsenten) Wirtschaftsforschern, internationalen Institutionen wie dem IWF und vielen Interessenvertretern der deutschen Wirtschaft. Der Investitionsmehrbedarf wird bei bis zu 3% des BIP (pro Jahr!) gesehen, wofür sich der prägnante Begriff „Investitionslücke“ etabliert hat. Insbesondere der Staat wird aufgefordert, seine Investitionen in die Infrastruktur merklich zu erhöhen. Nicht zuletzt die in den letzten Monaten enttäuschenden Konjunkturzahlen und gesenkte Wachstumserwartungen werden nun ebenfalls herangezogen, um Forderungen nach einem raschen Hochfahren der (öffentlichen) Investitionen zu rechtfertigen. Die Hoffnung auf konjunkturelle Impulse für die europäischen Nachbarländer spielen bei vielen – vor allem den hohen – Forderungen eine wichtige Rolle.
Themen: Bauwirtschaft; Deutschland; Energiewirtschaft; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Konjunktur; Makroökonomie; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
load Pdf 473k 
05.12.2014
Weihnachtseinkäufe werden digitaler!
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; E-Commerce; Einzelhandel; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Internet; Technologie und Innovation
load Pdf 
02.12.2014
Ausblick Deutschland: Strukturelle Verlangsamung des Welthandels belastet deutsches BIP-Wachstum
Zusammenfassung: Nach durchschnittlichen Wachstumsraten von etwa 0,3% gg. Vq. in den vorherigen sechs Quartalen wuchs die deutsche Wirtschaft in Q3 2014 nur um 0,1%. Im Winterhalbjahr dürfte die Wirtschaft in etwa stagnieren und es besteht das Risiko eines leicht rückläufigen BIPs in einem der Quartale, da sich die Stimmungsindikatoren zuletzt weiter abgeschwächt haben. Die wenig dynamische Entwicklung des Welthandels seit dem Jahr 2012 deutet auf strukturelle Veränderungen hin, die insbesondere die deutschen Exporte treffen. Die deutschen Exporte dürften daher auch in den nächsten Jahren relativ verhalten steigen. Wir rechnen mit einem durchschnittlichen Wachstum der realen deutschen Exporte im unteren Bereich des Korridors von 4% bis 6% im Zeitraum von 2014 bis 2019, das durch eine Abwertung des Euro unterstützt werden dürfte.
Themen: Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wirtschaftswachstum
load Pdf 2491k 
6 · 7 · 8 · 9 · 10 · 11 · 12 · 13 · 14 · 15previous Page - vorherige Seitenext Page - naechste Seite
 
 
Bundestagswahl 2017
Brexit
Interaktive Landkarten
Copyright © 2017 Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main