Deutsche Bank Research
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26.03.2015
Einheit in Vielfalt? Trends & Treiber von Immobilienbesteuerung in Europa und Deutschland
Zusammenfassung: Die Besteuerung von Immobilien hat hohe volkswirtschaftliche Bedeutung, da sie Angebot, Nachfrage und Transaktionskosten auf Immobilienmärkten beeinflusst und hierbei auf Kapitalallokation, Vermögensbildung, Immobilienfinanzierung sowie Marktstabilität wirkt. Auch sind Immobiliensteuern besonders für subnationale Gebietskörperschaften eine wichtige Einnahmequelle. In Europa gestaltet sich Immobilienbesteuerung teils sehr unterschiedlich. Es gibt aber einige parallele Entwicklungen: Neben Einschränkungen der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Schuldzinsen in einigen Ländern ist fiskalischer Konsolidierungsdruck ein wichtiger Treiber für Anpassungen. Das gilt europaweit und auch in Deutschland, wo dies vor allem die Entwicklungen von Grund- und und Grunderwerbsteuer in den letzten Jahren zeigen.
Themen: Deutschland; Europäische Fragen; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Immobilien; Steuerpolitik; Wohnimmobilien
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17.03.2015
Investitionsschwäche im Gesundheitswesen
Zusammenfassung: Das deutsche Gesundheitswesen ist seit etwa 2009 durch eine Investitionsschwäche charakterisiert. Ein Grund dafür liegt in den gesunkenen öffentlichen Zuschüssen für die Branche. Diese Entwicklung birgt Risiken, denn nur eine regelmäßige Erneuerung medizinischer Geräte und Anlagen dürfte die hohe Behandlungsqualität in Deutschland dauerhaft sichern. Niedrigere Investitionen im Gebäudebereich würden dagegen vor allem bedeuten, die aktuell bestehenden Überkapazitäten bei Krankenhäusern zu reduzieren.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesundheitswesen; Privatisierung/Liberalisierung; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik
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06.03.2015
Deutsche Industrie erleidet Einbußen im Russlandgeschäft
Zusammenfassung: Deutschland exportierte 2014 Waren im Wert von über EUR 1,1 Bill. (+3,7%) und stellte damit einen neuen Exportrekord auf. Die deutschen Ausfuhren nach Russland sanken dagegen aufgrund der wirtschaftlichen und politischen Probleme des Landes um 18%, in einzelnen Branchen sogar um mehr als 30%. Der Anteil Russlands an den gesamten deutschen Ausfuhren ist zwar inzwischen auf nur noch 2,6% gesunken (2013: 3,3%; 2012: 3,5%). Für einzelne Branchen und Unternehmen sind die rückläufigen Ausfuhren nach Russland dennoch schmerzhaft. Auch für 2015 erwarten wir einen deutlichen Rückgang der Russlandexporte. Unter den großen Industriebranchen dürfte der deutsche Maschinenbau darunter am meisten leiden, denn hier zählt Russland noch immer zu den größten ausländischen Absatzmärkten.
Themen: Andere Branchen; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Stahlindustrie; Wirtschaftswachstum
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04.03.2015
Unternehmensfinanzierung & Konjunktur in Deutschland
Zusammenfassung: Im Schlussquartal 2014 blieb das Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen schwach (-0,1% ggü. Vq.). Die Talfahrt bei den Krediten an das Verarbeitende Gewerbe beschleunigte sich, während es im Dienstleistungssektor ein solides Plus gab. Die öffentlich-rechtlichen Banken erlebten einen Rückschlag, private und genossenschaftliche Institute schnitten dagegen gut ab. Bei den Finanzierungsalternativen überzeugten das Anleihe- und das Leasinggeschäft. Die deutsche Volkswirtschaft wuchs zum Jahresende hin überraschend stark (+0,7% ggü. Vq.). Das lag vor allem an einer kräftigen Expansion des privaten Konsums und der Bauinvestitionen, während vom Außenhandel und den Investitionen der Unternehmen nur moderate Impulse ausgingen. Die Wachstumsprognose für 2015 wurde deutlich auf 2,0% angehoben.
Themen: Arbeitsmarkt; Banken; Bauwirtschaft; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Konjunktur; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik
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03.03.2015
Flexi-Rente: Nicht in die falsche Richtung laufen
Zusammenfassung: Die Rentenpolitik der großen Koalition hat Schlagseite. Seit Inkrafttreten der Rente mit 63 im letzten Sommer verabschieden sich jeden Monat durchschnittlich 33.000 Arbeitnehmer mit voller Rente vorzeitig in den Ruhestand. Das macht den weithin beklagten Fachkräftemangel noch brisanter. Die als Gegengewicht geplante Flexi-Rente scheint derzeit jedoch auf Eis zu liegen. Den Koalitionsparteien fällt es anscheinend schwer, sich auf ein Konzept zu einigen. Die SPD strebt vor allem mehr Flexibilität bei Teilrenten vor der Regelaltersgrenze an, während viele in der CDU/CSU bessere Anreize für einen späteren Rentenbezug fordern.
Themen: Altersvorsorge; Arbeitsmarktpolitik; Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Sozialpolitik; Wirtschaftspolitik
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02.03.2015
Ausblick Deutschland: Höheres Wachstum und Löhne, Sparer weiter vorsichtig
Zusammenfassung: Die deutsche Konjunktur beendete das Jahr 2014 mit einem starken Wachstum (+0,7% Q4 gegenüber +0,1% Q3). Haupttreiber war der private Konsum, der einen deutlichen Schub durch den Ölpreisrückgang erhielt. Wir erhöhen unsere Prognose für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für 2015 von 1,4% auf 2,0%. Dies ist auf den deutlich höheren statistischen Überhang und die Anhebung der BIP-Prognose für das 1. Quartal 2015 auf 0,5% gg. Vq., in dem der erneute Ölpreisrückgang dem Konsum einen kräftigen Schub geben dürfte, zurückzuführen.
Themen: Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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18.02.2015
Open Data – kaum diskutiertes Datenpotenzial
Zusammenfassung: Kommerziell und datenschutztechnisch mag die Big Data- bzw. Datenanalyse-Debatte bereits eine Grundlage haben. Aber fernab der Diskussion um Monetarisierung und Datenmissbrauch existiert auch eine Welt, in der Datenanwendungen, unabhängig von ihrem Datenvolumen, einen wertvollen ökonomischen Nutzen für die Gesellschaft stiften. Unsere zunehmend digitale sowie datengetriebene Ökonomie erlaubt es uns, Effizienz- und Produktivitätspotenziale schneller aufzudecken und auf den Prüfstand zu stellen. Der Wunsch nach mehr Transparenz, Partizipation und Kollaboration liefert dabei einen wertvollen Treiber, um am Ende auch mit neuen Formen demokratischer Prozesse zu experimentieren. Die anfangs exponentiell wachsenden Daten sowie deren intelligente Auswertung bieten den notwendigen fruchtbaren Nährboden für Innovation und Wirtschaftswachstum im digitalen Zeitalter.
Themen: Arbeitsmarkt; Bildung; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Dienstleistungen; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Freie Berufe; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Makroökonomie; Medien/Werbung; Mittelstand; Nachhaltigkeit; Privatisierung/Liberalisierung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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11.02.2015
Biotechnologie: Finanzierungslücke gefährdet Wettbewerbsfähigkeit
Zusammenfassung: Die Biotechnologie gilt als eine der Schlüsseltechnologien für den Produktionsstandort Deutschland. Während in Deutschland die Biotechnologie-Forschung auf einem Spitzenniveau stattfindet und Fördermittel eine Unternehmensgründung in der Branche erleichtern, bestehen bei jungen Unternehmen im Anschluss an die Gründungsfinanzierung häufig Finanzierungsengpässe. Ein Indiz für die schlechte Finanzierungssituation ist, dass das pro Unternehmen durchschnittlich verfügbare Risikokapital in den USA rd. viermal so hoch ist wie in Deutschland. Diese Finanzierungslücke kann das Ziel der deutschen Hightech-Strategie gefährden, Schlüsseltechnologien im Inland zu stärken.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesundheitswesen; Globalisierung; Immaterielle Güter; Mittelstand; Steuerpolitik; Technologie und Innovation
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06.02.2015
Deutsche Industrie: versöhnlicher Jahresabschluss, verbesserter Ausblick 2015
Zusammenfassung: Die Industrieproduktion in Deutschland ist 2014 um real 1,9% gestiegen. Das 4. Quartal trug dabei zum versöhnlichen Jahresabschluss bei, denn der noch im Herbst von uns erwartete Produktionsrückgang zum Jahresende 2014 blieb aus. Auch der Ausblick für 2015 hat sich verbessert. Die deutsche Industrie erhält von der Abwertung des Euro, die sich schneller und stärker als erwartet vollzieht, sowie vom überraschend kräftig gesunkenen Ölpreis Rückenwind. Wir haben daher kürzlich unsere Prognose für die Industrieproduktion im Jahr 2015 von real ¾% auf 1,5% angehoben.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Stahlindustrie; Wechselkurse
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02.02.2015
Ausblick Deutschland: Deutsches BIP nach Öl, EUR und EZB
Zusammenfassung: Wir erwarten nunmehr ein Wachstum in Deutschland von 1,4% für 2015. Gründe sind: Ein leicht besser als erwartetes BIP-Wachstum im vierten Quartal 2014, eine nochmals reduzierte Prognose für die Ölpreisentwicklung in 2015 und die stärker als erwartete Abwertung des Euro gegenüber dem USD. Mit dieser günstigen Konjunkturprognose dürfte der deutsche öffentliche Haushalt auch 2015 einen leichten Überschuss aufweisen. Zudem wird der Leistungsbilanzüberschuss deutlich auf 8,0% des BIP steigen. Damit dürften die Forderung, Deutschland müsse seinen fiskalischen Spielraum für öffentliche Investitionsprogramme ausnutzen, und die internationale Kritik an der deutschen Wirtschaftspolitik weiter zunehmen. Weitere Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Industrieprognose auf 1,5% angehoben, 10 „goldene“ Regeln für ifo, PMI und Co., QE: Die EZB kauft im großen Stil Staatsanleihen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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