Deutsche Bank Research
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06.07.2016
Start-ups beflügeln Märkte mit digitalen Technologien (Fintech #7)
Zusammenfassung: Atemberaubend, eine andere Bezeichnung würde den im Zuge der Digitalisierung ausgelösten Umwälzungen und dem sich beschleunigenden Erscheinen digitaler Technologien nicht gerecht. Freilich befinden sich viele dieser Technologien noch in den Kinderschuhen, besitzen teils auch eher visionären Status, bergen aber durchaus ungeahntes und lukratives Potenzial. Insbesondere bei den großen, allseits bekannten Internetplattformen ist der Wettstreit um digitale Technologien und den damit einhergehenden, erfolgreichen Monetarisierungsstrategien längst entfacht. Allerdings werfen auch vermehrt Start-ups ihren Hut in den Ring und wirbeln die Geschäftsmodelle etablierter Unternehmen ordentlich auf. Hierdurch finden viele innovationsstimulierende digitale Technologien ihren Weg auch allmählich in traditionelle Unternehmen und entfalten sich dort zum komparativen Wettbewerbsvorteil (nicht nur) für den Standort Deutschland.
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Makroökonomie; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation; Wirtschaftsstruktur
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04.07.2016
Anhaltender Aufschwung in Kreditgeschäft und deutscher Konjunktur in Q1 2016
Zusammenfassung: Unternehmen und Selbstständige nahmen im ersten Quartal 2016 sowohl Bankkredite als auch andere Finanzierungsformen wie Anleihen, Commercial Paper oder Leasing verstärkt in Anspruch. Das Kreditvolumen legte um EUR 13,3 Mrd. zu und liegt damit 1,7% über Vorjahresniveau. Treiber waren Maschinen- und Autobauer und die Dienstleistungsbranchen, wovon die meisten Bankengruppen profitierten, mit Ausnahme der Landesbanken und Förderbanken. Trotz Nullzinsen wachsen die Einlagen weiter stärker als die Kredite, so dass die Unternehmen Netto-Sparer bleiben. Die deutsche Volkswirtschaft setzte ihren Wachstumskurs auch in Q1 fort (BIP +0,7% ggü. Vq.). Grund dafür war erneut die starke Binnenkonjunktur – sowohl ein solider privater und staatlicher Konsum als auch kräftige Investitionen. Letztere dürften aber bereits in Q2 wieder geschrumpft sein, und der Ausblick auf H2 2016 und 2017 hat sich durch die überraschende Brexit-Entscheidung in Großbritannien etwas eingetrübt (erwartetes deutsches BIP-Wachstum 2016: 1,7% ggü. Vj.).
Themen: Arbeitsmarkt; Banken; Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie
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04.07.2016
Ausblick Deutschland: Deutscher Konsument vs. Brexit
Zusammenfassung: Die politischen und wirtschaftlichen Implikationen sowie der Ablauf des Brexit sind derzeit äußerst schwer zu greifen. Wir gehen davon aus, dass sich Europa – wie zuletzt immer – „durchwursteln“ wird. Die EZB wird nicht panisch reagieren, sondern zunächst die ersten Brexit-Folgen abwarten. Aufgrund des Brexit senken wir unsere BIP-Wachstumsprognose für Deutschland für das Jahr 2017 auf 1,3% von zuvor 1,6%. Etwa die Hälfte der Anpassung geht auf eine geringere Exportprognose zurück. Die andere Hälfte entfällt auf eine gesenkte Erwartung für das Plus bei den Ausrüstungsinvestitionen. Die Binnennachfrage dürfte kaum beeinträchtigt werden, da die Treiber – Arbeitsmarkt und Bauinvestitionen – intakt sind. Weitere Themen dieser Ausgabe: deutsche Verbraucher, Arbeitsmarktlage in Deutschland.
Themen: Arbeitsmarkt; Arbeitsmarktpolitik; Brexit; Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum
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17.06.2016
Mittelständische Gießereien meistern Herausforderungen: Mittelfristig aufwärts trotz vieler Herausforderungen
Zusammenfassung: Auf den ersten Blick kann das Gießen von Metallen wenig Neues bieten. Immerhin sind erste metallurgische Verfahren zur Gewinnung und Bearbeitung von Gold und Kupfer bereits seit 7.000 Jahren bekannt. Zwar nur halb so alt, also etwa 3.500 Jahre, sind die ersten Techniken zur Eisen- und Stahlfertigung; aber freilich ebenfalls hochbetagt. Wer so viele Jahre „auf dem Buckel“ hat, dem wird in der modernen Zeit, die jenseits von Internet und Cloud Computing vieles als antiquiert und damit wenig spannend erachtet, kaum Interesse entgegengebracht. Diese Studie zeigt, welche Möglichkeiten die heimischen Gießereien in Zukunft in Hinblick auf den digitalen Wandel, erneuerbare Energien und Industrie 4.0 haben.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Maschinenbau; Nachhaltigkeit; Realwirt. Trends; Stahlindustrie; Wirtschaftswachstum
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03.06.2016
Ausblick Deutschland: Wachstums- und Fiskalausblick: Risiken bleiben
Zusammenfassung: Wir korrigieren unsere BIP-Wachstumsprognose für Q2 von 0,3% auf 0,1% nach unten, da wir mit einer erheblichen Gegenbewegung nach dem starken Q1 rechnen. Während wir im Hinblick auf den Arbeitsmarkt optimistisch bleiben, glauben wir, dass der Einfluss der niedrigen Ölpreise auf das Realeinkommen langsam abklingt. Weiterhin hat der milde Winter in der Bauindustrie zu Vorzieheffekten geführt, wobei die Stärke der zugrunde liegenden Nachfrage nach Bauleistungen die Q2-Gegenbewegung begrenzen könnte. Unsere BIP-Prognose für 2016 lassen wir dennoch unverändert bei 1,7%. Trotz Flüchtlingsausgaben erzielte der Staatshaushalt 2015 ein Plus von 0,7% des BIPs und damit den höchsten Überschuss seit dem Jahr 2000. Der gute kurz- und mittelfristige Fiskalausblick reduziert allerdings die Reformnotwendigkeit der öffentlichen Haushalte nur geringfügig.
Themen: Arbeitsmarkt; Bauwirtschaft; Deutschland; Europäische Fragen; EWU; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Handel; Konjunktur; Makroökonomie; Migration; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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20.05.2016
Deutsche Industrieproduktion: Gutes erstes Quartal, aber kein stabiler Aufwärtstrend
Zusammenfassung: Nach dem kräftigen Plus der Industrieproduktion im 1. Quartal 2016 haben wir unsere Prognose für das Gesamtjahr 2016 auf 1% angehoben (zuvor „schwarze Null“). An unserer insgesamt verhaltenen Einschätzung zur Industriekonjunktur im weiteren Verlauf von 2016 hat sich kaum etwas geändert. Der starke Jahresauftakt macht jedoch auch auf Branchenebene Anpassungen unserer Prognose nach oben erforderlich. Diese fallen in der Automobilindustrie, der Kunststoffindustrie sowie bei den Herstellern von Baustoffen besonders kräftig aus.
Themen: Andere Branchen; Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Deutschland; Elektrotechnik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Konjunktur; Maschinenbau; Stahlindustrie; Wirtschaftswachstum
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12.05.2016
Ausblick Deutschland: Wie die Rente finanzieren?
Zusammenfassung: Deutschlands Auslandsvermögen und -schulden nehmen weder in Relation zur Wirtschaftskraft noch von ihrer jeweiligen Struktur her eine internationale Sonderstellung ein. Zwar ist die Nettoauslandsposition sehr groß, aber sie ist immer noch geringer als in dem ebenfalls mit dem demografischen Wandel konfrontierten Japan und den Niederlanden. Das Auslandsvermögen stellte eine lohnende Anlage dar. Seit 2004 betrug die durchschnittliche Rendite auf das Auslandsvermögen 3,2% und übertraf damit konsistent die gezahlte Rendite auf die Auslandsschulden (2,7%). Dies gilt über Anlageklassen hinweg. Insbesondere Direktinvestitionen trugen dank hoher Renditen stabil zur Gesamtrendite bei. Weiteres Thema in dieser Ausgabe: Gedämpftes Welthandelswachstum hält an.
Themen: Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Handel; Intern. Beziehungen; Konjunktur; Realwirt. Trends; Wirtschaftswachstum
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05.04.2016
Ausblick Deutschland: Solides Wachstum, aber Probleme bei Export und Bau
Zusammenfassung: Gemäß unseren und Konsensus-Erwartungen wird Deutschland voraussichtlich 4 Jahre (2014-2017) ein BIP-Wachstum über der Potentialrate und innerhalb einer extrem engen Bandbreite von 1,5% bis 1,7% verzeichnen. Falls doch eine Konjunkturwende ansteht, scheint eine Abwärtsbewegung wahrscheinlicher als eine Beschleunigung. Der tiefe Ölpreiseinbruch, der die Wirtschaft der Ölproduzenten erheblich unter Druck setzt, dämpft auch 2016 das deutsche Exportwachstum, selbst wenn der Gesamteffekt niedriger Ölpreise für die deutsche Konjunktur positiv ist. Die Wohnbauinvestitionen stiegen in den letzten Jahren nur träge an. Die wichtigsten Gründe sind ein Mangel an Bauland, gestiegene regulatorische Hürden, hohe Baukosten und ein Fachkräftemangel in der Bauwirtschaft.
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Handel; Immobilien; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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15.03.2016
Ende der goldenen Zeiten für Ölstaaten dämpft auch 2016 das deutsche Exportwachstum
Zusammenfassung: 2015 sanken die deutschen Warenausfuhren in die Ölstaaten um 7,4%; dies war der dritte Rückgang in Folge. Steigende Exporte in die Vereinigten Arabischen Emirate (vor allem Flugzeuge) sowie nach Saudi-Arabien verhinderten ein noch schlechteres Ergebnis. Aufgrund der vorerst niedrigen Ölpreise dürften die deutschen Ausfuhren in die Ölstaaten auch 2016 sinken. Unser Exportindikator deutet auf einen Rückgang in der Größenordnung von 5% hin. Unter den großen deutschen Industriesektoren dürfte der Maschinenbau – wie schon 2015 – am stärksten unter der sinkenden Nachfrage aus den Ölstaaten leiden. Insgesamt wird die Bedeutung der Ölstaaten als Absatzmarkt für die deutsche Industrie 2016 weiter an Bedeutung verlieren.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Elektrotechnik; Emerging markets; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Konjunktur; Makroökonomie; Maschinenbau; Naher und mittlerer Osten; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftswachstum
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08.03.2016
Q4 2015: Starker Schlussspurt in der Kreditvergabe, robuste deutsche Konjunktur
Zusammenfassung: Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige legte zum Jahresende 2015 einen starken Schlussspurt hin. Im Gesamtjahr ergab sich damit ein Plus von 1,4%. Gut lief in Q4 insbesondere das Geschäft mit der Autoindustrie und den unternehmensnahen Dienstleistern, wovon v.a. Auslands- und Genossenschaftsbanken sowie Sparkassen profitierten. Die Kreditnachfrage stieg dank niedrigerer Zinsen an, doch auch das Einlagenvolumen kletterte auf einen Rekordwert. Bei den Finanzierungsalternativen enttäuschten die Anleiheemissionen erneut. Die deutsche Volkswirtschaft setzte ihren Wachstumskurs auch zum Jahresabschluss unverändert fort (BIP +0,3% ggü. Vq.). Zwar dämpften rückläufige Unternehmensinvestitionen und der Außenhandel angesichts des ersten Exportrückgangs seit 2012. Ein starker privater und staatlicher Konsum sowie anziehende Bauinvestitionen überwogen jedoch. Weder an den Wachstumstreibern noch am -tempo (+1,7% ggü. Vj.) dürfte sich in diesem Jahr viel ändern.
Themen: Arbeitsmarkt; Banken; Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum
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