Deutsche Bank Research
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14.09.2011
Private Equity: Chancen in stürmischem Umfeld
Zusammenfassung: Das erste Halbjahr 2011 war - gerade in Deutschland - von Zuversicht in der Private-Equity-Branche geprägt. Dafür sorgten die bisher robuste Entwicklung im Unternehmenssektor, die Entspannung auf der Fremdkapitalseite und die Kapitalrückflüsse aus gelungenen Exits. Seit dem Börseneinbruch Anfang August werden die allgemeinen Wachstumsaussichten aber wieder skeptischer eingeschätzt. Eine schwache Konjunktur belastet die Gewinne der Portfolio-Unternehmen und erschwert lukrative Exits. Gleichzeitig öffnen sich aber auch Chancen. Typischerweise erzielen Private-Equity-Fonds, die in konjunkturell schwachen Zeiten gegründet werden, die höchsten Renditen.
Themen: Banken; Emerging markets; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; IWF / Weltbank; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Makroökonomie; Mittelstand; Realwirt. Trends; Technologie und Innovation; Wirtschaftspolitik
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09.09.2011
Finanzaufsicht in der EU: Inkrementeller Fortschritt, Erfolg ungewiss
Zusammenfassung: Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) als makroprudenzielle Finanzaufsicht schließt eine Lücke in der bisherigen Aufsichtsstruktur der EU. Ob der ESRB tatsächlich in der Lage sein wird, Bedrohungen für die Stabilität des Finanzsystems wirksam abzuwehren, wird sich erweisen. Im Hinblick auf die mikroprudenzielle Finanzaufsicht ist die Errichtung der Europäischen Aufsichtsbehörden (ESA) zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung; die Lösung bleibt aber ein unzulänglicher Kompromiss zwischen nationaler Souveränität und paneuropäischen Arrangements. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass es keine Alternative zu einer wahrhaft paneuropäischen Finanzaufsicht gibt.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Europäische Fragen; Europapolitik; EWU; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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09.09.2011
CMBS: Refinanzierungsrisiken sind nicht kleiner geworden
Zusammenfassung: Als einer der Auslöser der Wirtschaftskrise werden die überhitzten Wohnungsmärkte in den USA und Europa genannt. Hierbei wird jedoch häufig übersehen, dass auch viele Gewerbeimmobilienmärkte vor der Krise Überhitzungssignale gesendet hatten: Bis 2007 stiegen die in hohem Maße fremdfinanzierten Investitionen in Büro- und Einzelhandelsimmobilien stark an - ähnlich wie bei den Wohnungsmärkten. Diese Entwicklung wird nun zu einem Bumerang, denn zahlreiche Portfolios stehen zur Refinanzierung an. Dies wird keine leichte Aufgabe sein – weder in Europa noch in den USA.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Gewerbeimmobilien; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Kapitalmärkte
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25.08.2011
Stabilisierung des PMI in China?
Themen: Asien; Emerging markets; Globale Finanzmärkte; Konjunktur; Makroökonomie
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24.08.2011
Solvency II und Basel III: Wechselwirkung beachten
Zusammenfassung: Im Januar 2013 sollen sowohl die neuen Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften für Banken (Basel III), als auch die neuen Eigenkapitalrichtlinien für Versicherer (Solvency II) implementiert werden. Da Versicherer große institutionelle Investoren sind – auch in Bankanleihen – sind Wechselwirkungen der gemeinsamen Implementierung nicht auszuschließen: Solvency II begünstigt prinzipiell Anleihen mit guter Bonität und kurzen Laufzeiten, im Rahmen der neuen Liquiditätsanforderungen unter Basel III müssen Banken ihre Refinanzierung auf eine stabilere, langfristige Basis stellen. Als Folge werden Banken mehr und andere langfristige Anleihen begeben müssen. Dies erscheint prima facie diametral zu den Anreizen, die Solvency II für Versicherer setzt, welche kurze Laufzeiten bevorzugt behandelt. Bei genauer Betrachtung der Investorenbasis von Bankanleihen und der Anreizstruktur der Investitionsentscheidung von Versicherern wird jedoch deutlich, dass es zwar zu Änderungen in der Allokation der Kapitalanlagen kommen wird, ein Wegbrechen der Investorenbasis jedoch nicht zu erwarten ist. Gleichwohl sollten die genauen Wechselwirkungen untersucht werden, bevor die Regeln endgültig verabschiedet werden.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; Europapolitik; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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12.08.2011
Was können uns CDS-Prämien tatsächlich über die Ausfallwahrscheinlichkeit von Staaten sagen?
Zusammenfassung: Risikoprämien für Anleihen stark verschuldeter Industriestaaten sind über die letzten Monate in zum Teil schwindelerregende Höhen gestiegen. In diesem Kontext präsentiert DB Research eine überarbeitete Online-Applikation zur Berechnung von CDS-implizierten Kreditausfallwahrscheinlichkeiten für 34 Industrie- und Entwicklungsländer.
Themen: Contagion; Emerging markets; EWU; Finanzmarkttrends; Fiskalpolitik; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Kapitalmärkte; Risikomodelle; Risk / Country Risk
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04.08.2011
Bankerträge nach der Krise
Zusammenfassung: Zwei Jahre nach dem Ende der Finanzkrise ist die Gewinnlage bei westlichen Banken wieder zufriedenstellend. Die Aussichten für weitere Profitabilitätsverbesserungen sind jedoch angesichts steigender Zinsen und eines mäßigen Wirtschaftswachstums weniger günstig.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Internationales Finanzsystem; Wirtschaftspolitik
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03.08.2011
Schuldenkrise in Euroland: Schwellenländer bislang kaum von Ansteckung bedroht – wird das so bleiben?
Zusammenfassung: Während der derzeitigen Schuldenkrise im Euroraum haben sich die Schwellenländer als robuster erwiesen als noch im Frühjahr 2010. Damals waren die Ansteckungseffekte allerdings auch geringer als zur Zeit des Zusammenbruchs von Lehman Brothers. Vielleicht wurde die Eurokrise bislang noch nicht als ”systemisch” erachtet, was sich mit Sicherheit ändern würde, wenn Spanien oder auch Italien in die gleiche Lage gerieten wie Griechenland (von einer ausgewachsenen Krise in den USA ganz zu schweigen). Tatsächlich ist die Korrelation zwischen den CDS-Spreads der Schwellenländer und Spaniens erheblich größer und umfasst wesentlich mehr Länder als dies bei Griechenland der Fall ist. Mit Blick auf die „fundamentalen“ Ansteckungsfaktoren erscheinen die Länder Mittel- und Südosteuropas am anfälligsten für eine weitere Verschlechterung der Lage in Griechenland, wohingegen einige Länder Lateinamerikas über den Bankenkanal besonders eng mit Spanien verbunden sind.
Themen: Asien; Banken; Contagion; Emerging markets; EWU; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Kapitalmärkte; Lateinamerika; Osteuropa; Risk / Country Risk
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28.07.2011
Gestolpert, nicht gefallen: Internationales Bankgeschäft nach der Krise
Zusammenfassung: Das internationale Bankgeschäft hat durch die Finanzkrise einen Rückschlag erlitten. Dieser Beitrag thematisiert, 1.) inwieweit die Finanzmärkte in den letzten Jahren globaler geworden sind und wie groß der Rückschlag für die grenzüberschreitenden Beziehungen durch die Krise war, 2.) welche Gründe für den Internationalisierungsprozess sprechen und 3.) wie die Aussichten für internationales Bankgeschäft im neuen Umfeld nach der Krise sind. Neben den Entwicklungen der Märkte ist dafür die aktuelle politische und regulatorische Debatte ausschlaggebend, die sich auf eine stärkere - meist nationale - Kontrolle der Bankenbranche konzentriert.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Internationales Finanzsystem; Wirtschaftspolitik
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21.07.2011
Präsentation: Staatsverschuldung 2020
Themen: EWU; Finanzmarkttrends; Fiskalpolitik; Globale Finanzmärkte; Intern. Wirtschaftsordnung; Internationale Kapitalmärkte; Kapitalmärkte; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Risikomodelle; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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