Deutsche Bank Research
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10.02.2012
Honorar vs. Provision: Vergütung allein entscheidet nicht über Qualität
Zusammenfassung: Vergütung steuert Anreize. Dies trifft sowohl auf Provisionen wie auf Honorare zu. Vergütung ist jedoch nur einer von mehreren Faktoren, die die Qualität von Beratung beeinflussen. Andere Faktoren sind (finanzielle) Bildung der Verbraucher, Kostentransparenz, Umgang mit komplexen Produkten, Beraterqualifikation und sonstige interne Anreizsysteme. Entsprechend erfordert die Qualitätssicherung in der Anlageberatung einen ganzheitlichen Ansatz, sowohl bei der Regulierung als auch in der bankinternen Steuerung. Honorar- und Provisionsvergütung haben ihre Vor- und Nachteile, abhängig vom Anlageziel, der Haltedauer und sonstigen Kundenpräferenzen. Eine Koexistenz der Vergütungsmodelle scheint daher am ehesten geeignet, ein angemessenes Angebot an Anlageberatung für alle Verbraucher zu gewährleisten.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Internationales Finanzsystem
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25.01.2012
Wirtschaftliche Anpassung im Euroraum: Wo stehen wir?
Zusammenfassung: In früheren Artikeln haben wir die Auffassung vertreten, dass sich hinter der Staatsschulden- und Bankenkrise im Euroraum eine Zahlungsbilanzkrise verbirgt. Eine kreditgetragene Expansion der Binnennachfrage hat in einer Reihe von EWU-Mitgliedsländern zu einem Verlust an externer Wettbewerbsfähigkeit sowie einem dauerhaft nicht tragbaren Niveau der Verschuldung im öffentlichen und privaten Sektor geführt. In diesem Beitrag untersuchen wir, in welchem Umfang die Volkswirtschaften des Euroraums seit Beginn der Krise Anpassungsleistungen erbracht haben und wie die Zahlungsbilanzungleichgewichte durch das System der Zentralbanken im Euroraum finanziert werden. Wir gelangen zu dem Schluss, dass tragbare Zahlungsbilanzsalden immer noch nicht in Sicht sind. Insofern dürften die Risiken für die EWU auf absehbare Zeit fortbestehen.
Themen: Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Konjunktur; Makroökonomie; Wirtschaftswachstum
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19.01.2012
Aktueller Ausblick für die Weltwirtschaft: Wachstum mit Risiken im Jahr 2012
Zusammenfassung: Zum Jahresbeginn 2012 sehen wir recht gute Chancen für eine moderate Expansion der Weltwirtschaft, trotz der Rezession in Europa. Die Abwärtsrisiken wurden durch die Maßnahmen der EZB in den vergangenen Wochen verringert; an anderer Stelle bestehen jedoch weiterhin Risiken. Das Jahr hat aus wirtschaftlicher Sicht überraschend gut begonnen. Die US-Daten fielen recht günstig aus, was möglicherweise auf ein gewisses Aufwärtsrisiko für die Prognosen für Q4 hindeutet. In Europa wird die Kluft zwischen den „Kern"- und den „Peripherie"-Ländern immer größer, wobei insbesondere die Daten aus Deutschland leicht über den Erwartungen lagen. Die Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe zeigen, in welchem Umfang sich die US-Daten im Vergleich zu den europäischen Daten verbessert haben.
Themen: Banken; Europäische Fragen; Europapolitik; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Immobilien; Internationales Finanzsystem; IWF / Weltbank; Konjunktur; Makroökonomie; Politik und Wahlen; Preise, Inflation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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06.12.2011
Chefvolkswirt Thomas Mayer zur Schuldenkrise
Zusammenfassung: „... Die hohe Schuldentoleranz der Vergangenheit beruhte auf einer Fehleinschätzung der Kreditrisiken. Im Privatsektor dachte man, man könne die Risiken genau berechnen und verließ sich dabei auf Modelle, die von vollständiger Rationalität der Wirtschaftsteilnehmer und Effizienz der Märkte ausgingen. Da diese beiden Annahmen nicht immer erfüllt sind, lieferten diese Modelle fehlerhafte Risikomesswerte. ....”
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; Europapolitik; EWU; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum
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03.11.2011
Systemisch relevante Finanzinstitute (SIFIs): Wie misst man systemische Relevanz?
Zusammenfassung: Als SIFIs (Systemically Important Financial Institutions) werden Finanzinstitute bezeichnet, die groß und stark vernetzt sind und dessen Ausscheiden aus dem Markt größere Verwerfungen zur Folge hätte. Diese Institute werden absehbar einer verschärften Aufsicht unterliegen und müssen mit erhöhten regulatorischen Anforderungen rechnen. Bevor jedoch eine Diskussion um die Regulierung von SIFIs stattfinden kann, muss zunächst geklärt werden, wie man systemische Relevanz überhaupt objektiv messen kann. In unserer Studie stellen wir die verschiedenen Ansätze vor und weisen auf Unterschiede hin zwischen (i) der reinen Identifizierung systemrelevanter Institute und (ii) dem Benchmarking von Banken und Nichtbanken zu Regulierungszwecken. Letzteres sollte insbesondere die Reaktionen der Marktteilnehmer auf die angestrebte Regulierung berücksichtigen. So kann es z.B. sinnvoll sein, globale Aktivitäten von SIFIs nicht zusätzlich zu belasten und Anreize zur Verbesserung der Abwicklungsfähigkeit zu schaffen.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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14.10.2011
Präsentation: Staatsverschuldung 2020
Themen: EWU; Finanzmarkttrends; Fiskalpolitik; Globale Finanzmärkte; Intern. Wirtschaftsordnung; Internationale Kapitalmärkte; Kapitalmärkte; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Risikomodelle; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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11.10.2011
Wie Banken in der EU Wohnimmobilienkredite refinanzieren
Zusammenfassung: Die Entwicklung der Refinanzierung von Banken vor und während der Krise hat deren Bedeutung für die Finanzintermediation und die Bereitstellung von Krediten in einer Volkswirtschaft gezeigt. Angesichts ihrer Bedeutung für Banken und private Haushalte spielen Wohnimmobilienkredite eine besondere Rolle – nicht zuletzt im Hinblick auf die Stabilität des Finanzsystems. Diese Studie gibt einen Überblick über die Refinanzierung der Wohnimmobilienkredite von Banken in Europa und beleuchtet die Struktur von Refinanzierungsinstrumenten und die potenziellen Auswirkungen auf die Finanzstabilität.
Themen: Banken; Europäische Fragen; Europapolitik; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Immobilien; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Makroökonomie; Wirtschaftspolitik; Wohnimmobilien
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16.09.2011
China – Nicht der erhoffte weiße Ritter
Zusammenfassung: In den vergangenen Tagen befassten sich Medienberichte immer wieder mit der Rolle Chinas in der europäischen Schuldenkrise. In unseren Augen sind allzu große Hoffnungen jedoch fehl am Platz. Mit einem geschätzten Betrag von EUR 730 Mrd. im nächsten Jahr ist der Refinanzierungsbedarf der GIIPS-Länder sehr hoch. Selbst wenn China bereit wäre seine Investitionen im Euroraum zu erhöhen so wäre für 2012 mit einem Betrag von rund EUR 150 Mrd. zu rechnen. Risikoaversion und potentielle Widerstände in China lassen eine massive Ausweitung chinesischer Investitionen in der Eurozone kurzfristig und ohne zusätzliche Bedingungen unwahrscheinlich erscheinen.
Themen: Asien; Emerging markets; EWU; Globale Finanzmärkte
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14.09.2011
Private Equity: Chancen in stürmischem Umfeld
Zusammenfassung: Das erste Halbjahr 2011 war - gerade in Deutschland - von Zuversicht in der Private-Equity-Branche geprägt. Dafür sorgten die bisher robuste Entwicklung im Unternehmenssektor, die Entspannung auf der Fremdkapitalseite und die Kapitalrückflüsse aus gelungenen Exits. Seit dem Börseneinbruch Anfang August werden die allgemeinen Wachstumsaussichten aber wieder skeptischer eingeschätzt. Eine schwache Konjunktur belastet die Gewinne der Portfolio-Unternehmen und erschwert lukrative Exits. Gleichzeitig öffnen sich aber auch Chancen. Typischerweise erzielen Private-Equity-Fonds, die in konjunkturell schwachen Zeiten gegründet werden, die höchsten Renditen.
Themen: Banken; Emerging markets; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; IWF / Weltbank; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Makroökonomie; Mittelstand; Realwirt. Trends; Technologie und Innovation; Wirtschaftspolitik
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09.09.2011
Finanzaufsicht in der EU: Inkrementeller Fortschritt, Erfolg ungewiss
Zusammenfassung: Der Europäische Ausschuss für Systemrisiken (ESRB) als makroprudenzielle Finanzaufsicht schließt eine Lücke in der bisherigen Aufsichtsstruktur der EU. Ob der ESRB tatsächlich in der Lage sein wird, Bedrohungen für die Stabilität des Finanzsystems wirksam abzuwehren, wird sich erweisen. Im Hinblick auf die mikroprudenzielle Finanzaufsicht ist die Errichtung der Europäischen Aufsichtsbehörden (ESA) zweifellos ein Schritt in die richtige Richtung; die Lösung bleibt aber ein unzulänglicher Kompromiss zwischen nationaler Souveränität und paneuropäischen Arrangements. Die Finanzkrise hat gezeigt, dass es keine Alternative zu einer wahrhaft paneuropäischen Finanzaufsicht gibt.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Europäische Fragen; Europapolitik; EWU; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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