Deutsche Bank Research
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11.03.2013
Unternehmensanleihen in Europa: Wo stehen wir und wohin geht die Reise?
Zusammenfassung: Eine hohe Nachfrage seitens der Investoren treibt das Emissionsvolumen von Unternehmensanleihen in Europa in die Höhe. Ein reduziertes Kreditangebot in einigen Ländern sowie die Tatsache, dass einige Banken für ihre Refinanzierung dieselben oder sogar höhere Zinsen aufbringen müssen als ihre Kunden, haben dem Anleihemarkt zweifellos Auftrieb verliehen. Die Haupttriebfeder der hohen Emissionsvolumen dürfte jedoch die Suche der Anleger nach höherer Rendite in einem Niedrigzinsumfeld sein. Da Staatsanleihen von als sicher geltenden Staaten ein im historischen Vergleich extrem niedriges Renditeniveau bieten, entwickeln sich Unternehmensanleihen im derzeitigen Marktumfeld zu einer bedeutenden Alternative. In einer Zeit Knight’scher Unsicherheit und hoher Liquidität sollte das kräftige Wachstum der Anleihemärkte jedoch die Aufmerksamkeit auch auf die potentiellen Überhitzungsrisiken lenken.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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07.03.2013
Preisgestaltung im Retailbanking: Chancen für Kundenzufriedenheit & Profitabilität
Zusammenfassung: Preispolitik ist insbesondere in der gegenwärtigen Situation, in der Banken nach Ertragsquellen und Wachstumsmöglichkeiten suchen und sich gleichzeitig das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Bank neu definiert, von besonderer Wichtigkeit. Preissetzungskalküle für Retailfinanzprodukte sind komplex; ein entscheidender Erfolgsfaktor für Preisgestaltung ist die Kapazität, die hierfür notwendigen Informationen zu identifizieren, zusammenzuführen und auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen. Die technischen Möglichkeiten zur Analyse sind in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. Die Herausforderung für Retailbanken besteht darin, diese klug zu nutzen, um kundenorientierte Angebote zu entwickeln. Auch steigt für Banken die Notwendigkeit, Preisgestaltung und die mit ihrem Angebot verbundenen Leistungen überzeugend zu vermitteln.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Branchen / Rohstoffe; Dienstleistungen; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte
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11.02.2013
Pay Wars – Der Angriff der Internetgiganten
Zusammenfassung: Seit vielen Monaten wird branchenübergreifend und kontrovers die Frage diskutiert, mit welchen web-basierten Bezahltechnologien wir zukünftig an den Ladenkassen bezahlen werden. Nicht nur Akteure aus dem Finanzsektor suchen unter Hochdruck nach einer Antwort...
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Branchen / Rohstoffe; E-Commerce; Einzelhandel; Elektrotechnik; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Innovation; Internationales Finanzsystem; Internet; Makroökonomie; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation
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05.02.2013
Die Zukunft des (mobilen) Zahlungsverkehrs: Banken im Wettbewerb mit neuen Internet-Dienstleistern
Zusammenfassung: Die Entwicklung und die Etablierung neuer webbasierter Bezahlverfahren bieten neue Chancen, natürlich aber auch neue Risiken für Finanzdienstleister. Derzeit werden beispielsweise die (Walled-Garden-)Strategien großer Internetunternehmen wie Google, Apple, Facebook und Amazon kontrovers diskutiert. Besagte Unternehmen strecken ihre Fühler branchen- und ebenenübergreifend auf den Märkten für digitale Bezahlverfahren und mobile Finanzdienstleistungen aus. Die Finanzdienstleister, die ihre vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen nicht modernisieren bzw. einem für die digitale Netz-Architektur notwendigen Transformationsprozess unterziehen, könnten mittelfristig schmerzhafte Verluste verzeichnen. Vier Szenarien zeigen mögliche Entwicklungen im Bereich digitaler mobiler Finanzdienstleistungen in den nächsten drei bis fünf Jahren.
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Dienstleistungen; E-Commerce; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Handel; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation
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19.12.2012
Universalbanken: gut für Kunden und Finanzstabilität
Zusammenfassung: Das Modell der Universalbank steht in der Diskussion. Dabei drohen die Vorteile dieses Geschäftsmodells für die Volkswirtschaft übersehen zu werden: Universalbanken bieten ihren Kunden ein auf deren Bedürfnisse zugeschnittenes, umfassendes Spektrum an Finanzdienstleistungen aus einer Hand an. Zudem sind Universalbanken grundsätzlich stabiler als spezialisierte Institute, wichtig für die Bewahrung der Vielfalt der Geschäftsmodelle in der Bankenbranche und in einer besseren Position, um den Aufbau nicht tragbarer Risiken im Finanzsystem insgesamt zu erkennen.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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25.09.2012
Ein Jahr Mindestkurs des Schweizer Franken zum Euro: Unorthodoxer Eingriff gegen heftige Kapitalflüsse
Zusammenfassung: Vor gut einem Jahr hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Notbremse gegen die drastische Aufwertung des Schweizer Franken gezogen, indem sie einen expliziten Mindestkurs von CHF 1,20 pro EUR festlegte. Mit dieser unorthodoxen und ordnungspolitisch fragwürdigen Maßnahme stemmt sich die SNB gegen heftige Kapitalströme. Diese Politik ist daher auch eine interessante Parabel für die ebenfalls zunehmend unorthodoxe Krisenpolitik in der Eurozone.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Handel; Intern. Wirtschaftsordnung; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik
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21.08.2012
Europäische Banken in den USA auf dem Rückzug
Zusammenfassung: Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 haben die Banken des Euroraums ihre Aktivitäten auf dem amerikanischen Markt sukzessive reduziert und teilweise anderen Instituten überlassen. So konnten vor allem Banken aus Kanada, Japan und einigen Schwellenländern ihr US-Geschäft deutlich ausbauen.
Themen: Banken; Europäische Fragen; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte
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16.07.2012
Makroprudenzielle Aufsicht: Auf der Suche nach einem ganzheitlichen Ansatz zur Vermeidung systemischer Risiken
Zusammenfassung: Als Antwort auf die internationale Finanzkrise nimmt derzeit ein neuer Aufsichtsrahmen Gestalt an, der die institutionelle Lücke zwischen Geldpolitik und mikroprudenzieller Aufsicht schließen soll. Die neu geschaffenen makroprudenziellen Aufseher sollen systemische Risiken an den Finanzmärkten überwachen und Krisen vermeiden. Ob dies gelingt, wird entscheidend von der konkreten Ausgestaltung des regulatorischen Rahmens und dessen Umsetzung in die Praxis abhängen. Dabei sollte die Suche nach wirkungsvollen Instrumenten und Regelungen nicht voreilig auf Vorschriften für die Kapital- und Liquiditätsausstattung der Banken eingeengt werden. Sinnvoll erscheint vielmehr ein ganzheitlicher Ansatz zur Beaufsichtigung des Finanzsystems, welcher insbesondere auch Risiken erfasst, die aus finanz-, wirtschafts- und geldpolitischen Entscheidungen resultieren. Darüber hinaus gilt es, geeignete Instrumente zur Abwehr systemischer Risiken aus Finanzgeschäften von Nichtbanken zu entwickeln.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Preise, Inflation; Wechselkurse
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12.07.2012
Gegenwind verstärkt sich
Zusammenfassung: Wir haben unsere Prognosen für das Wachstum der Weltwirtschaft im Jahr 2012 bzw. 2013 um drei bzw. vier Zehntelprozentpunkte gesenkt. Die Prognosen für Euroland und die USA wurden dabei etwas stärker, diejenigen für Asien deutlich stärker und diejenigen für Japan merklich weniger stark zurückgenommen als der Durchschnitt. Die Abwärtsrevisionen spiegeln zu einem großen Teil die höhere Unsicherheit über die Entwicklung im Euroraum wider. Diese macht sich über den globalen Anstieg der Risikoaversion und insbesondere über geringere Importe der Eurozone, dessen Importvolumen in etwa dem der USA entspricht, weltweit bemerkbar.
Themen: Arbeitsmarkt; Banken; Branchen / Rohstoffe; Fiskalpolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Handel; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Konjunktur; Makroökonomie; Preise, Inflation; Realwirt. Trends; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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11.06.2012
Kapitalmarktbasierte Bankenrefinanzierung: (Nicht so) schöne neue Welt …
Zusammenfassung: Seit der Finanzkrise haben sich die Marktbedingungen für Banken stark gewandelt. Während eine zunehmend marktbasierte Refinanzierung, schnelle Expansion am Verbriefungsmarkt, niedrige Zinsen und hohe Liquidität die Jahre vor der Krise prägten, kennzeichnen heute hohe Risikoaversion und ein stark beeinträchtigter Zugang zum Kapitalmarkt, insbesondere bei Verbriefungen, das Marktumfeld. Auch am Markt für unbesicherte Bankanleihen herrscht weiterhin große Unsicherheit. Viele der Veränderungen, die die Refinanzierungslandschaft seit der Krise beeinflussen, werden als langfristige Trends die Refinanzierung der Banken dauerhaft erschweren: Bankanleihen werden zukünftig als risikoreicher wahrgenommen werden, die kapitalmarktbasierte Refinanzierung wird für Banken dauerhaft teurer werden.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte
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