Deutsche Bank Research
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12.07.2013
Hochzinsanleihen in Zeiten monetärer Normalisierung: Weniger Tempo, mehr Grip
Zusammenfassung: Die jüngsten Äußerungen der US-Zentralbank dürften den Anfang vom Ende der monetären Expansion in den USA eingeläutet haben. Auf Basis unser bisherigen Forschungsarbeiten diskutiert dieser Beitrag mögliche Implikationen für das Segment der hochverzinslichen Unternehmensanleihen. Die Normalisierung der Geldpolitik sollte sich dämpfend auf das Emissionsvolumen auswirken. Gleichzeitig ist aber auch eine stärker investitionsorientierte Verwendung der aufgenommenen Mittel zu erwarten.
Themen: Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Makroökonomie; Ökonometrie; Quantitative Analyse; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftstrends; Wirtschaftswachstum
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11.06.2013
Unternehmensfinanzierung in Europa: Anleihen als Ersatz für Kredite?
Themen: Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Wirtschaftspolitik
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17.04.2013
Unternehmensanleihen: Wenig Unterstützung für Europas Peripherie
Zusammenfassung: Die Substitution von Bankkrediten ist ein wiederkehrendes Motiv für die Emission von Unternehmensanleihen. Die Spitzenwerte am Anleihemarkt in den vergangenen Jahren lassen sich auch darauf zurückführen. Auf den ersten Blick scheinen die Emissionen in der Peripherie der europäischen Währungsunion durchaus mit denen in den Kernländern mitzuhalten. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber ein anderes Bild. Demzufolge haben Unternehmen in der Peripherie deutlich weniger Unterstützung durch den Anleihemarkt erfahren.
Themen: Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Intern. Wirtschaftsordnung; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Makroökonomie; Ökonometrie; Quantitative Analyse; Realwirt. Trends; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftstrends
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11.03.2013
Unternehmensanleihen in Europa: Wo stehen wir und wohin geht die Reise?
Zusammenfassung: Eine hohe Nachfrage seitens der Investoren treibt das Emissionsvolumen von Unternehmensanleihen in Europa in die Höhe. Ein reduziertes Kreditangebot in einigen Ländern sowie die Tatsache, dass einige Banken für ihre Refinanzierung dieselben oder sogar höhere Zinsen aufbringen müssen als ihre Kunden, haben dem Anleihemarkt zweifellos Auftrieb verliehen. Die Haupttriebfeder der hohen Emissionsvolumen dürfte jedoch die Suche der Anleger nach höherer Rendite in einem Niedrigzinsumfeld sein. Da Staatsanleihen von als sicher geltenden Staaten ein im historischen Vergleich extrem niedriges Renditeniveau bieten, entwickeln sich Unternehmensanleihen im derzeitigen Marktumfeld zu einer bedeutenden Alternative. In einer Zeit Knight’scher Unsicherheit und hoher Liquidität sollte das kräftige Wachstum der Anleihemärkte jedoch die Aufmerksamkeit auch auf die potentiellen Überhitzungsrisiken lenken.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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07.03.2013
Preisgestaltung im Retailbanking: Chancen für Kundenzufriedenheit & Profitabilität
Zusammenfassung: Preispolitik ist insbesondere in der gegenwärtigen Situation, in der Banken nach Ertragsquellen und Wachstumsmöglichkeiten suchen und sich gleichzeitig das Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Bank neu definiert, von besonderer Wichtigkeit. Preissetzungskalküle für Retailfinanzprodukte sind komplex; ein entscheidender Erfolgsfaktor für Preisgestaltung ist die Kapazität, die hierfür notwendigen Informationen zu identifizieren, zusammenzuführen und auf dieser Basis Entscheidungen zu treffen. Die technischen Möglichkeiten zur Analyse sind in den vergangenen Jahren erheblich gewachsen. Die Herausforderung für Retailbanken besteht darin, diese klug zu nutzen, um kundenorientierte Angebote zu entwickeln. Auch steigt für Banken die Notwendigkeit, Preisgestaltung und die mit ihrem Angebot verbundenen Leistungen überzeugend zu vermitteln.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Branchen / Rohstoffe; Dienstleistungen; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte
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11.02.2013
Pay Wars – Der Angriff der Internetgiganten
Zusammenfassung: Seit vielen Monaten wird branchenübergreifend und kontrovers die Frage diskutiert, mit welchen web-basierten Bezahltechnologien wir zukünftig an den Ladenkassen bezahlen werden. Nicht nur Akteure aus dem Finanzsektor suchen unter Hochdruck nach einer Antwort...
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Branchen / Rohstoffe; E-Commerce; Einzelhandel; Elektrotechnik; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Innovation; Internationales Finanzsystem; Internet; Makroökonomie; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation
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05.02.2013
Die Zukunft des (mobilen) Zahlungsverkehrs: Banken im Wettbewerb mit neuen Internet-Dienstleistern
Zusammenfassung: Die Entwicklung und die Etablierung neuer webbasierter Bezahlverfahren bieten neue Chancen, natürlich aber auch neue Risiken für Finanzdienstleister. Derzeit werden beispielsweise die (Walled-Garden-)Strategien großer Internetunternehmen wie Google, Apple, Facebook und Amazon kontrovers diskutiert. Besagte Unternehmen strecken ihre Fühler branchen- und ebenenübergreifend auf den Märkten für digitale Bezahlverfahren und mobile Finanzdienstleistungen aus. Die Finanzdienstleister, die ihre vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsstufen nicht modernisieren bzw. einem für die digitale Netz-Architektur notwendigen Transformationsprozess unterziehen, könnten mittelfristig schmerzhafte Verluste verzeichnen. Vier Szenarien zeigen mögliche Entwicklungen im Bereich digitaler mobiler Finanzdienstleistungen in den nächsten drei bis fünf Jahren.
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Dienstleistungen; E-Commerce; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Handel; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Telekommunikation
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19.12.2012
Universalbanken: gut für Kunden und Finanzstabilität
Zusammenfassung: Das Modell der Universalbank steht in der Diskussion. Dabei drohen die Vorteile dieses Geschäftsmodells für die Volkswirtschaft übersehen zu werden: Universalbanken bieten ihren Kunden ein auf deren Bedürfnisse zugeschnittenes, umfassendes Spektrum an Finanzdienstleistungen aus einer Hand an. Zudem sind Universalbanken grundsätzlich stabiler als spezialisierte Institute, wichtig für die Bewahrung der Vielfalt der Geschäftsmodelle in der Bankenbranche und in einer besseren Position, um den Aufbau nicht tragbarer Risiken im Finanzsystem insgesamt zu erkennen.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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25.09.2012
Ein Jahr Mindestkurs des Schweizer Franken zum Euro: Unorthodoxer Eingriff gegen heftige Kapitalflüsse
Zusammenfassung: Vor gut einem Jahr hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) die Notbremse gegen die drastische Aufwertung des Schweizer Franken gezogen, indem sie einen expliziten Mindestkurs von CHF 1,20 pro EUR festlegte. Mit dieser unorthodoxen und ordnungspolitisch fragwürdigen Maßnahme stemmt sich die SNB gegen heftige Kapitalströme. Diese Politik ist daher auch eine interessante Parabel für die ebenfalls zunehmend unorthodoxe Krisenpolitik in der Eurozone.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Geldpolitik; Globale Finanzmärkte; Handel; Intern. Wirtschaftsordnung; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte; Kapitalmarktpolitik; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wechselkurse; Wirtschaftspolitik
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21.08.2012
Europäische Banken in den USA auf dem Rückzug
Zusammenfassung: Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2007 haben die Banken des Euroraums ihre Aktivitäten auf dem amerikanischen Markt sukzessive reduziert und teilweise anderen Instituten überlassen. So konnten vor allem Banken aus Kanada, Japan und einigen Schwellenländern ihr US-Geschäft deutlich ausbauen.
Themen: Banken; Europäische Fragen; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Kapitalmärkte
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