Deutsche Bank Research
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27.11.2014
KONZEPT Ausgabe 01
Zusammenfassung: Innovation gehört zu den zentralen Werten der Deutschen Bank. Mit ihr können wir die Zukunft erschließen und tragfähige Lösungen für unsere Stakeholder finden. Dieses neue Magazin von Deutsche Bank Research ist ein gutes Beispiel dafür.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Deutschland; Europapolitik; EWU; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Makroökonomie; Technologie und Innovation; Wirtschaftspolitik; Wohnimmobilien
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20.11.2014
Der digitale Strukturwandel im Finanzsektor
Zusammenfassung: Die Kräfte hinter dem digitalen Strukturwandel sind komplex und der Begriff „Verdrängungswettbewerb“ reicht sicherlich nicht aus, um sämtliche Auswirkungen auf etablierte Branchen und Strukturen in ihrer Gänze zu erklären. Daher leisten weitere Aspekte einen elementaren Beitrag zum Wandel. Dazu zählen u.a. das exponentiell steigende Datenvolumen, die Durchdringung web-basierter Endgeräte, die Internetaffinität der Bevölkerung, Netzwerk- und Skaleneffekte, der Breitbandausbau, Automatisierungs- und Standardisierungspotenziale, der Anpassungswille und die Flexibilität etablierter Anbieter, die Veränderungen bei Nachfrage- und Konsummustern sowie strengere Regulierungsmaßnahmen.
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Dienstleistungen; E-Commerce; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Wirtschaftsstruktur
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07.11.2014
Bausparen in Deutschland Aktuell
Zusammenfassung: Bausparen ist in Deutschland ein weitverbreitetes Instrument zur privaten Wohnungsfinanzierung, mit rd. 30 Mio. Verträgen besitzt im Durchschnitt mehr als jeder dritte Bundesbürger einen Bausparvertrag. Gleichzeitig befindet sich der Immobilienmarkt in Deutschland seit einigen Jahren im Aufwärtstrend: Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen und –fertigstellungen wächst, und günstige Zinsen fördern das Interesse am Immobilienerwerb. Vor diesem Hintergrund legt auch das Geschäft der Bausparkassen seit 2009 wieder zu – 2013 wurden rd. 3,3 Mio. Neuverträge abgeschlossen, was einem Zuwachs von 2,1% ggü. dem Vorjahr entspricht. Parallel setzt sich der Konsolidierungsprozess im Bausparkassenmarkt fort und die Zahl der Anbieter schrumpft weiter.
Themen: Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Immobilien; Internationales Finanzsystem; Makroökonomie; Preise, Inflation; Wirtschaftswachstum; Wohnimmobilien
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23.09.2014
Fintech – Die digitale (R)evolution im Finanzsektor: Algorithmenbasiertes Banking mit human touch
Zusammenfassung: In der Finanzindustrie werden viele web- sowie datenbasierte Finanzprodukte und -dienste weder von der eigenen Hausbank noch von einem branchenähnlichen Akteur angeboten. Besonders technologiegetriebene Internetunternehmen nutzen zunehmend die offenen Flanken, die sich vor allem im Bereich der weniger wissensintensiven und leicht zu standardisierenden Finanzdienste ergeben. Trotz wertvoller komparativer Vorteile, die traditionelle Banken zu bieten haben, müssen sie sich im digitalen Transformationsprozess einer radikalen Innovationskur unterziehen. Neue Datenanalysemethoden sollten hierbei genauso zum täglichen Einsatz kommen wie eine nahtlose Integration sämtlicher Vertriebs- und Kommunikationskanäle. Moderne Technologien und geeignete finanzspezifische Internetdienste müssen effizient und vor allem zeitnah implementiert werden können. Die Stärkung der eigenen Marke und Identität sowie die Verpflichtung zum vertrauensvollen Umgang mit Kundendaten können zudem dazu beitragen, die Zufriedenheit und Loyalität der Kunden zu erhöhen.
Themen: Banken; Branchen / Rohstoffe; Dienstleistungen; Digitalisierung; E-Commerce; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globale Finanzmärkte; Handel; Immaterielle Güter; Informationstechnologie; Innovation; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; Internet; Medien/Werbung; Sozio-ökon. Trends; Technologie und Innovation; Wirtschaftsstruktur
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20.08.2014
Ergebnisse der europäischen Banken: Ist das Glas halbvoll oder halbleer?
Zusammenfassung: Die Halbjahresergebnisse der großen europäischen Banken bieten reichlich Stoff sowohl für Optimisten als auch Pessimisten: Die Risikokosten schrumpfen ebenso wie der Verwaltungsaufwand, aber auch die Erträge gehen zurück. Der Zinsüberschuss, in den letzten Jahren das schwächste Glied der Kette, scheint sich endlich zu stabilisieren, trotzdem ist der Nettogewinn nochmals gesunken, auf ein schwaches Niveau. Die Lage einer Branche mit zwei sehr unterschiedlichen Gesichtern (nur auf Englisch verfügbar).
Themen: Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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03.07.2014
Atlantisches Fragment? Finanzmarktregulierung, die G20 und TTIP
Zusammenfassung: Die transatlantische Integration der Finanzmärkte hat seit der Krise von 2007 einen schweren Rückschlag erlitten. Die betroffenen Staaten haben das Regelwerk seither rundum erneuert. Die strengere Regulierung hat jedoch zu regulatorischen Divergenzen geführt: Unterschiedliche Regeln für Kapital und Liquidität, Derivate und Bankstruktur drohen die Finanzmärkte zu fragmentieren. Leicht divergierende nationale Politikpräferenzen, institutionelle Gegebenheiten und unterschiedliche Reformideen der Partner sind die wesentlichen Triebkräfte dieser Fehlentwicklung gewesen. Die angestrebte transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) bietet gute Chancen für eine starke institutionelle Grundlage der regulatorischen Zusammenarbeit auch bei Finanzdienstleistungen. Die Staats- und Regierungschefs in der G20 bleiben in der Verantwortung, international stimmige Regeln zu schaffen.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Europäische Fragen; Europapolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Globalisierung; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem; WTO
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26.06.2014
Die Lage der europäischen Banken: Bodenbildung
Zusammenfassung: Die aktuellen Ergebnisse sind immer noch sehr schwach; niedriger waren die Erträge und Gewinne zuletzt 2009. Trotzdem können die größten europäischen Banken mit Fug und Recht Hoffnung schöpfen, denn Zinsüberschuss und Provisionsergebnis stabilisieren sich, die Risikovorsorge kann zurückgefahren werden und die Ausgaben sinken. Unter dem Strich erlebt die Bankenbranche gegenwärtig eine Bodenbildung, auch wenn der Druck durch die Bilanzüberprüfung der EZB und die Kosten aus Rechtsstreitigkeiten hoch bleibt. Die Kapitalquoten erreichen allerorten neue Rekordstände (nur auf Englisch verfügbar).
Themen: Aufsicht und Regulierung; Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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14.04.2014
Crowdfunding: Trübt die Euphorie der Crowd das Risikobewusstsein?
Zusammenfassung: Aus der Sicht potenzieller Gründer ist die unzureichende Versorgung mit Finanzierungsmitteln gerade in frühen Phasen der Unternehmung ein zentrales Problem. Daher begrüßen wir die Anstrengungen der Crowdfunding-Bewegung aus volkswirtschaftlicher, insbesondere wachstumspolitischer Sicht. Es besteht aber zwingender Handlungsbedarf, den bestehenden Informationsasymmetrien und Interessenkonflikten zwischen den Gründern, den Finanzierungs-Plattformen und den Investoren entgegenzuwirken.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Branchen / Rohstoffe; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Freie Berufe; Globale Finanzmärkte; Informationstechnologie; Innovation; Internet; Medien/Werbung; Technologie und Innovation
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08.04.2014
Kartenbetrug: Ein wachsendes Problem?
Zusammenfassung: Der Zahlungsbetrug mit Karten hat in Europa in letzter Zeit zugenommen, sowohl in absoluten Zahlen als auch relativ gemessen am Wert aller Kartenzahlungen. Woher kommt dieser Anstieg, und inwieweit gibt er Anlass zur Sorge?
Themen: Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationales Finanzsystem; Technologie und Innovation
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01.04.2014
Ergebnisse der europäischen Banken: Eine Marathon-Aufgabe
Zusammenfassung: Der grundlegende Umbau des europäischen Bankensektors in eine zukünftig schlankere, weniger profitable und wenig wachsende, dafür aber auch stabilere Branche im „New Normal“ schreitet voran. Die Banken reduzieren die Bilanzsummen, senken Kosten und stärken ihre Kapitalquoten. Jedoch gingen auch die Erträge 2013 im dritten Jahr in Folge zurück und die Belastungen durch problematische Aktiva und Rechtsstreitigkeiten blieben hoch. Trotzdem verbesserten sich die Gewinne ein Stück, von einem sehr niedrigen Vorjahreswert, und dürften auch 2014 weiter steigen (nur auf Englisch verfügbar).
Themen: Banken; Finanzmarkttrends; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globale Finanzmärkte; Internationale Kapitalmärkte; Internationales Finanzsystem
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