Deutsche Bank Research
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11.02.2010
Licht bei der Arbeit: Licht als Werkzeug in der Fertigung und wie es Energie macht
Zusammenfassung: Das Thema Licht bei der Arbeit hat zwei Dimensionen: Zum einen ist das Werkzeug Licht ein Kernbestandteil jeder modernen Fertigungstechnik. Erst die innovative Querschnittstechnologie Laser ermöglicht den Bau leichter und energieeffizienter Autos, robuster Pipelines sowie leistungsstarker Chips. Zum andern wird der Rohstoff Licht für die Energieerzeugung immer wichtiger. Photovoltaik, Solarthermie und – freilich sehr viel später – der Laserreaktor sind Hoffnungsträger für eine bessere Energie- und Klimazukunft. Die Perspektiven der Lichtbranchen sind merklich besser als im Industriedurchschnitt.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Maschinenbau; Mittelstand; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Wirtschaftspolitik
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19.12.2009
Der Geist von Kopenhagen blieb in der Flasche
Zusammenfassung: Das Plenum der 193 teilnehmenden Staaten hat den „Copenhagen Accord“, diesen dreiseitigen Minimalkonsens, den die G-20-plus-Gruppe im Laufe des Freitags ausgearbeitet hatte, zur Kenntnis genommen. Sie hat ihm nicht explizit zugestimmt. Damit geht der zweiwöchige Klimagipfel nach einem Verhandlungsmarathon enttäuschend zu Ende...
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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02.12.2009
Reiches Land = hoher CO2-Ausstoß
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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26.11.2009
Mit Klimasteuern die Haushalte sanieren? Zur Debatte in der EU
Zusammenfassung: Nahezu alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union haben wegen Konjunkturprogrammen, Rettungspaketen und krisenbedingten Steuerausfällen mit gravierenden Haushaltslöchern zu kämpfen. Gleichzeitig drängt der voranschreitende Klimawandel zum Handeln. Klimasteuern sollen beide Probleme angehen, indem sie sowohl den Finanzierungs- als auch den Lenkungseffekt erzielen sollen. In Europa sind Klimasteuern jedoch so verschieden ausgestaltet, dass es trotz der Bemühungen der EU-Kommission schwer werden dürfte, eine Vereinheitlichung herbeizuführen und damit ein konsistentes Preissignal für den Treibhausgasausstoß in Europa zu senden. Zudem dürften auch die fiskalischen Effekte in den verschiedenen Ländern stark variieren.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Europäische Fragen; Europapolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Steuerpolitik; Wirtschaftspolitik
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05.11.2009
Geothermie: Bauwirtschaft gewinnt wegen Klimawandel und Energieknappheit
Zusammenfassung: In den letzten Jahren hat die Geothermie ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber fossilen Energiequellen verbessert. In Deutschland hilft die Politik mit Fördergesetzen, die Technologien zur Nutzung der Erdwärme als Wärmequelle und für die Elektrizitätserzeugung attraktiver zu machen. Zur Stromversorgung tragen geothermische Kraftwerke freilich auch 2020 noch <1% bei. Die Expansion der Geothermie begünstigt die Bauwirtschaft. So führt das Wachstum der direkten Geothermie bis 2030 in Deutschland zu einem kumulierten Bauvolumen um EUR 25 Mrd. Nachhaltige Impulse erhalten künftig alle Baubereiche bis hin zur Baustoffindustrie sowie viele Dienstleister.
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gewerbeimmobilien; Immobilien; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Wirtschaftspolitik; Wohnimmobilien
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23.10.2009
Klimakonferenz Kopenhagen: Erfolg ein politisches Muss
Zusammenfassung: Die Erwartungen an die Klimakonferenz in Kopenhagen, die Anfang Dezember stattfinden wird, sind immens. Hier sollen die Weichen für die internationale Klimapolitik der nächsten Jahre gestellt werden. Bereits im Vorfeld der Konferenz werden sehr viele Streitpunkte diskutiert. Es geht um die Festlegung von Reduktionszielen für Treibhausgase, die Regelungen zu Finanz- und Technologietransfers, geeignete Klimaschutzinstrumente oder die Bedeutung von Anpassungsmaßnahmen. Angesichts der vielen prinzipiellen Herausforderungen und offener Detailfragen fällt es schwer, für Kopenhagen optimistisch zu sein. Ein Fehlschlag wäre aber politisch kaum zu vermitteln und ist daher unwahrscheinlich.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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30.09.2009
EU ETS und der Lieberman-Warner Climate Security Act - Effizienzunterschiede und Linkage-Möglichkeiten
Zusammenfassung: Das EU Emissions Trading Scheme (ETS) ist als erstes Emissionshandelssystem auf metastaatlicher Ebene implementiert worden. Die USA haben schon vor Beginn der Präsidentschaft Barack Obamas ebenfalls mit den Planungen eines solchen Systems auf Bundesebene begonnen. Der entsprechende Gesetzentwurf der Senatoren Lieberman und Warner wurde inzwischen weiterentwickelt, bildet jedoch die Basis eines amerikanischen Emissionshandelssystems. Mit dieser Research Note sollen Unterschiede zwischen den beiden Systemen aufgezeigt und beide auf ihre Effizienzeigenschaften hin überprüft werden. Auf dieser Basis wird auch eine Aussage darüber getroffen, inwieweit eine systemische Verknüpfung als Basis eines weltweiten Emissionshandels möglich ist und wo mögliche Ansatzpunkte entstehen könnten.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Europäische Fragen; Europapolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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25.09.2009
Lebensmittel - Eine Welt voller Spannung
Zusammenfassung: Weltweit wirken sich neue Einflussfaktoren dauerhaft auf die Versorgung der Menschheit mit Lebensmitteln aus. Zunehmende Knappheit natürlicher Ressourcen, steigende und sich verändernde Nachfrage nach Lebensmitteln sowie der Klimawandel stellen ernsthafte Herausforderungen dar. Dennoch erwarten wir, dass die wachsende Weltbevölkerung (neun Milliarden Menschen im Jahr 2050) ernährt werden kann – sofern wir die richtigen Entscheidungen treffen. Sektorübergreifende Innovationen, Reformen bei Agrarsubventionen und Lebensmittelhilfe, in der Handelsliberalisierung, dem Einsatz von Biotreibstoffen und bei geistigen Eigentumsrechten sind dringend erforderlich. Die weltweiten Produktions-, Distributions- und Konsumsysteme für Lebensmittel müssen verändert werden. Der Finanzsektor spielt eine zentrale Rolle bei Investionen entlang der Wirtschaftskette für Lebensmittel und der Kreditvergabe an Kleinbauern.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Ernährungsgewerbe; Europäische Fragen; Europapolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Gesundheitswesen; Globalisierung; Handel; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftspolitik
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08.09.2009
EU-Stahlindustrie: Weiter in Richtung High-Tech-Erzeugnisse
Zusammenfassung: Mit der Verschärfung der internationalen Finanzkrise im September 2008 und dem Übergreifen auf wichtige Abnehmerbranchen ging ab Oktober 2008 die Herstellung in der Stahlindustrie mit zweistelligen Raten zurück. 2009 rechnet DB Research mit einem Minus von 25% und für 2010 – aufgrund von Lagereffekten – mit einem Plus von 10%. Der enge Zusammenhang zwischen Rohstahlausstoß und der Industrieproduktion lässt für die EU auf mittlere Frist nur ein geringes Wachstum der Rohstahlproduktion erwarten. Generell ist in der EU die Erzeugung von Rohstahl nur mit einer „spezialisierten“ Ausrichtung auf hochwertige Produkte zukunftsfähig. Innovationstreiber sind Energieeffizienz und Umweltschutz.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Natürliche Ressourcen; Stahlindustrie
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10.08.2009
Norbert Walter: China - Nur geringer Zusammenhang zwischen Energieverbrauch und BIP
Zusammenfassung: Die derzeitige Weltrezession hat eine tiefgreifende Verunsicherung auch unter den Ökonomen hervorgerufen. Während bisher der Energieverbrauch als guter Indikator für das gesamtwirtschaftliche Wachstum galt, zeigt das Beispiel China, dass sich auf den ersten Blick eindeutige Zusammenhänge bei näherer Analyse als Trugschluss erweisen. Damit nimmt auch unter Wissenschaftlern in dieser einzigartigen Krise die ohnehin schon große Prognoseunsicherheit weiter zu...
Themen: Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Makroökonomie; Natürliche Ressourcen; Wirtschaftswachstum
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