Deutsche Bank Research
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18.06.2013
Angola diversifiziert seine öldominierte Wirtschaft
Zusammenfassung: Die frühere portugiesische Kolonie hat sich von einer landwirtschaftlich geprägten Wirtschaft zu einem der wichtigsten Öl- und Mineralproduzenten und der drittgrößten Wirtschaft innerhalb von Subsahara-Afrika mit starkem Wachstumspotenzial entwickelt. Die Regierung hat eine Reihe von Reformen hinsichtlich der Diversifizierung der Wirtschaft und des integrativen Wachstums auf den Weg gebracht.
Themen: Afrika; Branchen / Rohstoffe; Emerging markets; Energiewirtschaft; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Natürliche Ressourcen; Risk / Country Risk; Wirtschaftsstruktur; Wirtschaftswachstum
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31.05.2013
Globaler Kraftwerkspark: Wandel durch unkonventionelle und grüne Energien
Zusammenfassung: Der traditionelle, globale Kraftwerkspark befindet sich aus vielerlei Gründen im Wandel. Fraglos war es in den Tagen nach Fukushima vorschnell, ein rasches Ende der friedlichen Nutzung der Kernenergie vorauszusagen. In den kommenden beiden Dekaden wird der frisch entbrannte Gas/Kohle-Wettbewerb auf dem Strommarkt nicht zu dem einen, dem „globalen Gewinner“ führen. Während in den USA das Erdgas seinen Siegeszug fortsetzt, bleibt Kohle in Asien die Nr. 1. In Europa gewinnt das Stromerzeugungsbild an Farbe: Während Deutschland auf Erneuerbare setzt, bleibt Frankreich bei Kernenergie und andere Länder präferieren weiter die Kohle. Der in den beiden kommenden Dekaden weiter expandierende „Stromhunger“ bietet ausreichend Platz für die Koexistenz der unterschiedlichsten Stromerzeugungsalternativen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Innovation; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Technologie und Innovation; Wirtschaftspolitik
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16.01.2013
Spezifische CO2-Emissionen im globalen Luftverkehr sinken
Themen: Branchen / Rohstoffe; Dienstleistungen; Energiepolitik; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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28.11.2012
Höhere Energieeffizienz bei Gebäuden: wichtiger Baustein der Energiewende
Zusammenfassung: Die Energiewende ist nur zu schaffen, wenn Unternehmen und Haushalte mit Energie sparsamer, also effizienter, umgehen. Dies ist politischer Konsens. Im Rahmen der Energiewende gibt es hierzu konkrete Ziele: So soll bis 2050 50% weniger Energie verbraucht werden. Konkret strebt die Politik an, den Energieverbrauch im Verkehr bis 2050 um 40% und den Primärenergiebedarf im Bereich der Gebäude um 80% zu senken. Die Sanierungsquote des Gebäudebestands soll von aktuell unter 1% auf 2% pro Jahr steigen. Dies sind ambitionierte Ziele.
Themen: Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Natürliche Ressourcen
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22.11.2012
Präsentation: Tendenzen und Perspektiven des deutschen u. internationalen Rohstoffmarktes
Themen: Branchen / Rohstoffe; Emerging markets; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Natürliche Ressourcen; Wirtschaftspolitik
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20.11.2012
EU-Emissionshandel 3.0: Mehr Vertrauen angezeigt
Zusammenfassung: Ab 2013 startet die dritte Handelsperiode des EU-Emissionshandelssystems (EU ETS). Während das Instrument in operativen Details gegenüber den ersten Handelsperioden verbessert wird, leidet seine Glaubwürdigkeit seit einiger Zeit unter dem niedrigen Preis für Emissionszertifikate. Die EU-Kommission plant daher, das Angebot an Zertifikaten zu reduzieren. Zwar kann man für solche Maßnahmen aus politischer Sicht Verständnis aufbringen, wiederkehrende diskretionäre Eingriffe dieser Art wären freilich nicht systemkonform mit dem Emissionshandel.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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28.08.2012
Nahrungsmittelpreise erneut höher - jedoch noch keine globale Krise erwartet
Zusammenfassung: Nach einem drastischen Anstieg im Juni/Juli waren die Preise für Mais, Weizen und Sojabohnen in den letzten Wochen allerdings wieder leicht rückläufig. Der Preisindex für Getreide der FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) stieg im Juli um 17% auf 260 Punkte; dies lag nur knapp unter dem Rekordstand von 274 Punkten vom Frühjahr 2008 (die Preisspitze im April 2011 betrug 265 Punkte). Der Nahrungsmittelpreisindex insgesamt kletterte im Juli um 6% auf 213 Punkte, was allerdings noch weit von der Preisspitze vom Februar 2011 (238 Punkte) entfernt ist.
Themen: Chemieindustrie; Emerging markets; Ernährungsgewerbe; Maschinenbau; Nachhaltigkeit; Naher und mittlerer Osten; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik
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11.07.2012
Energiewende fordert Kommunen und Stadtwerke
Zusammenfassung: Die deutsche Energiewende zielt weit über den verordneten, beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergieerzeugung hinaus. Sie eröffnet Kommunen und Stadtwerken neue Handlungsfelder für die Energiebereitstellung, im Wärmemarkt sowie im Verkehrssektor. Angesichts des sehr hohen Investitionsbedarfs wird deutlich, dass die begrenzten Budgets der Kommunen und Stadtwerke der wichtigste Engpass für die regional unverzichtbare Energiewende sind. Für die Mittelverwendung sollte daher entscheidend sein, welche Maßnahmen die Energiewende insgesamt am meisten forcieren. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass ökologische, ökonomische und soziale Ziele nicht per se miteinander vereinbar sind.
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Privatisierung/Liberalisierung; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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05.06.2012
Lebensmittelpreise: Anstieg des Lebensmittelpreisindexes im 1. Quartal, Weizen und Reis jedoch unter Abwärtsdruck
Zusammenfassung: Einige Nahrungsmittelpreise befinden sich wieder im Aufwärtstrend, insbesondere die für Sojabohnen und Fleisch. Der FAO-Lebensmittelpreisindex ist im 1. Quartal 2012 gestiegen. Obwohl er im April leicht zurückging, liegt er derzeit nur 7% unter dem Höchststand von 2011. Aufgrund verschiedener wichtiger Faktoren entsteht Preisdruck nach oben wie nach unten. Die höheren Ölpreise, negative Witterungsbedingungen und die hohe Nachfrage aus Asien haben die internationalen Nahrungsmittelpreise in die Höhe getrieben. Die hohen erwarteten Produktionsstände – aufgrund von erhöhtem Anbau und Rekordernten – wirken hingegen preissenkend. Afrika bleibt anfällig. In den letzten Monaten sind die Lebensmittelpreise in einigen Ländern Asiens stark gestiegen; die Hauptbedenken richten sich jedoch auf Afrika, insbesondere die Länder am Horn von Afrika. In der Sahelzone bahnt sich eine erneute Lebensmittelkrise an, die vielerlei Ursachen hat, vor allem die Dürre, chronische Armut sowie gewaltsame Auseinandersetzungen.
Themen: Aufsicht und Regulierung; Branchen / Rohstoffe; Emerging markets; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Globalisierung; Handel; Internationales Finanzsystem; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Preise, Inflation; Sozio-ökon. Trends; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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04.06.2012
Präsentation: Chinas Wirtschaftswachstum und die Nachhaltigkeit
Themen: Asien; Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Textilindustrie; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft
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