Deutsche Bank Research
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12.05.2010
Patente und Handelspolitik in Zeiten des Klimawandels
Zusammenfassung: Während des Weltklimagipfels in Kopenhagen Ende 2009 warfen die 77 Entwicklungs- und Schwellenländer unter der Federführung Chinas einen kontroversen Vorschlag in den Verhandlungsring. Sie forderten eine generelle Patentfreiheit oder eine Zwangslizenz (staatliche Beschränkung eines Schutzrechts) für klimaschützende und/oder energieeffiziente Technologien, um dadurch den wachstumsrelevanten Technologietransfer zu beschleunigen.
Themen: Emerging markets; Europäische Fragen; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Handel; Immaterielle Güter; Innovation; Intern. Beziehungen; Internationales Finanzsystem; Makroökonomie; Natürliche Ressourcen; Technologie und Innovation; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum; WTO
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11.05.2010
Nachhaltige Gebäude: Von der Nische zum Standard
Zusammenfassung: Nachhaltige Gebäude haben erhebliche Vorteile gegenüber konventionellen Bauten. Ihr Energiebedarf ist wesentlich geringer, ebenso die Betriebs- und Instandhaltungskosten. Über den Lebenszyklus eines Gebäudes gleichen diese Einsparungen oftmals die höheren Baukosten aus und führen zu niedrigen oder gar negativen CO2-Vermeidungskosten. Anleger investieren inzwischen verstärkt in Green Buildings. Auch die Regierungen haben das CO2-Einsparpotenzial im Gebäudesektor entdeckt. So hat sich die Europäische Union zu einer signifikanten Reduktion der Treibhausgasemissionen verpflichtet. Eine strengere Gesetzgebung wird in Zukunft dafür sorgen, dass nachhaltige Gebäude zum Standard werden, lange bevor der „grüne“ Immobiliensektor sonst seiner Nische entwachsen wäre.
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gewerbeimmobilien; Immobilien; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltwirtschaft; Wohnimmobilien
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19.04.2010
Elektromobilität: Noch ein weiter Weg bis zum Massenmarkt
Zusammenfassung: Der Grad der Elektrifizierung in der Automobilindustrie steigt in den nächsten Jahren kontinuierlich an. Immer mehr Fahrzeuge werden künftig teilweise oder gänzlich mit Strom angetrieben. Ein schneller Strukturwandel ist aber unwahrscheinlich, denn viele grundsätzliche Probleme bei der Elektromobilität sind noch zu lösen. Die hohen Kosten für die Batterien stellen hierbei die wohl größte Herausforderung dar...
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik
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29.03.2010
Revolution der Stromnetze - Expansion der neuen Energien erfordert massive Investitionen in den Netzumbau
Zusammenfassung: Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor ist ein zentraler Punkt der Klimapolitik. Ziel des Netzumbaus ist ein modernes und intelligenteres Stromnetz, das die Fähigkeit besitzt, die neuen dezentralen Ökoanlagen in das bislang bestehende Netz effizient aufzunehmen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine umfassende Anpassung der bisherigen Netzstruktur erforderlich. Die Stromwirtschaft steht also vor einem enormen Infrastrukturprojekt, welches mit einem entsprechend hohen Investitionsbedarf einhergeht…
Themen: Energiepolitik; Energiewirtschaft; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen
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23.02.2010
Weltwassermärkte: Hoher Investitionsbedarf trifft auf institutionelle Risiken
Zusammenfassung: Die Weltwassermärkte stehen vor großen Herausforderungen. Der Anstieg der Weltbevölkerung und höhere Einkommen in Entwicklungs- und Schwellenländern gehen einher mit einer steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Energie und sonstigen Gütern. Dies führt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Der Klimawandel wird viele wasserbezogene Probleme vergrößern und neue schaffen. Wir schätzen den jährlichen Investitionsbedarf in der globalen Wasserwirtschaft auf etwa EUR 400 bis 500 Mrd. Der Staat wird die notwendigen Finanzmittel nicht alleine aufbringen können. Daher halten wir es für sinnvoll, dass Staat und Privatwirtschaft enger zusammenarbeiten. Für Hersteller von "Wassertechnologien" besteht in den nächsten Jahrzehnten enormes Absatzpotenzial. Wir haben die Attraktivität verschiedener Länder für Investitionen in der Wasserwirtschaft mit einem Scoring-Modell bewertet. Unter den am besten platzierten Ländern finden sich viele Staaten aus dem Mittleren Osten, aber auch die bevölkerungsreichen Länder China und Indien sowie die USA und Deutschland. Grundsätzlich besteht aber in allen Ländern großer Investitionsbedarf in der Wasserwirtschaft.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Immobilien; Maschinenbau; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Privatisierung/Liberalisierung; Städte; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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17.02.2010
Chemische Industrie – Chinas Wachstum verändert Rohstoffmix
Zusammenfassung: Rohstoffpreise werden weiter steigen. Die Wirtschaftskrise hat dem langfristigen Preisanstieg nur für kurze Zeit Einhalt geboten. Diese Entwicklung muss sich die chemische Industrie in Deutschland auch weiterhin stellen. Aus diesem Grund dürfen Investitionen in effizientere Anlagen nicht verschoben werden. Zudem muss jede rentable Technologie umgesetzt werden, die Rohstoffe einspart oder ersetzt. Hier setzte z.B. die Biotechnologie mit der Verwendung von Biomasse an. Das Potential der Biotech ist groß und die deutsche Chemiebranche sollte diese Entwicklung nicht verpassen...
Themen: Chemieindustrie; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen
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17.02.2010
Präsentation: Licht bei der Arbeit
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Maschinenbau; Mittelstand; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Wirtschaftspolitik
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12.02.2010
Der Agrarsektor und der Hunger – Ungesicherte Nahrungsmittelversorgung treibt Kooperationsmodelle voran
Zusammenfassung: Da kleine landwirtschaftliche Betriebe von essentieller Bedeutung für eine gesicherte Nahrungsmittelversorgung sind, gehen Unternehmen im Agrarsektor zunehmend Partnerschaften mit Kleinbauern ein. Die Industrie ergreift vermehrt praktische Schritte, um den nachhaltigen finanziellen Erfolg kleiner Betriebe zu sichern und sie in die globalen Zulieferketten der Nahrungsmittelindustrie zu integrieren...
Themen: Branchen / Rohstoffe; Ernährungsgewerbe; Europäische Fragen; Europapolitik; Gesellschaft / Konsumenten; Gesundheitswesen; Globalisierung; Handel; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Sozio-ökon. Trends
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11.02.2010
Licht bei der Arbeit: Licht als Werkzeug in der Fertigung und wie es Energie macht
Zusammenfassung: Das Thema Licht bei der Arbeit hat zwei Dimensionen: Zum einen ist das Werkzeug Licht ein Kernbestandteil jeder modernen Fertigungstechnik. Erst die innovative Querschnittstechnologie Laser ermöglicht den Bau leichter und energieeffizienter Autos, robuster Pipelines sowie leistungsstarker Chips. Zum andern wird der Rohstoff Licht für die Energieerzeugung immer wichtiger. Photovoltaik, Solarthermie und – freilich sehr viel später – der Laserreaktor sind Hoffnungsträger für eine bessere Energie- und Klimazukunft. Die Perspektiven der Lichtbranchen sind merklich besser als im Industriedurchschnitt.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Maschinenbau; Mittelstand; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Wirtschaftspolitik
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19.12.2009
Der Geist von Kopenhagen blieb in der Flasche
Zusammenfassung: Das Plenum der 193 teilnehmenden Staaten hat den „Copenhagen Accord“, diesen dreiseitigen Minimalkonsens, den die G-20-plus-Gruppe im Laufe des Freitags ausgearbeitet hatte, zur Kenntnis genommen. Sie hat ihm nicht explizit zugestimmt. Damit geht der zweiwöchige Klimagipfel nach einem Verhandlungsmarathon enttäuschend zu Ende...
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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