Deutsche Bank Research
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29.02.2012
Der Klimastreit – und seine wirtschaftlichen und politischen Implikationen
Zusammenfassung: Aktuell wird eine Debatte über Tempo, Ausmaß und Schadenspotenzial des Klimawandels sowie über den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel geführt. Dies mag für den unbedarften Beobachter der Klimawandeldiskussion überraschend kommen, denn in den vergangenen Jahren wurde überwiegend der Eindruck erweckt, die Naturwissenschaft stimme darin überein, dass der Klimawandel erstens schnell voranschreitet, dass zweitens der Mensch durch die von ihm verursachten Treibhausgasemissionen wesentlich hierzu beiträgt und dass der Klimawandel drittens mit großen Schäden verbunden sein wird. Dabei ist dieser „Klimastreit“ nicht neu, sondern so alt wie die Klimadebatte selbst.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Europapolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Steuerpolitik; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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31.01.2012
Moderne Stromspeicher: Unverzichtbare Bausteine der Energiewende
Zusammenfassung: Diese Studie analysiert, inwieweit die wachsenden Mengen regenerativer Elektrizität und damit das Auseinanderfallen von Stromproduktion und -verbrauch zum Verlust produzierter Elektrizität und der Gefährdung einer gesicherten Elektrizitätsversorgung führen können. Dazu werden zunächst die Struktur und Dimension des Problems umrissen. Anschließend werden die Anforderungen für Lösungen sowie deren mögliches Marktpotenzial hergeleitet. Untersuchungsgegenstand ist die grundsätzliche Frage, ob moderne Stromspeicher den dynamischen Strukturwandel in der Energieversorgung positiv begleiten können. Mit Pumpspeichern und Speicherwasserkraftwerken, Druckluftspeichern, Wasserstoff- und Methanspeicherung werden diverse technische Lösungsansätze thematisiert und mittels Effizienz- und Kostenkriterien bewertet.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Innovation; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Technologie und Innovation; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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19.12.2011
EEG-2012: Viele Feinde, wenig Alternativen
Zusammenfassung: Seit seiner Einführung ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) höchst umstritten. Widersacher finden sich auf allen Ebenen, von der Wissenschaft über Verbraucherverbände bis hin zu den politischen Parteien. Solange Alternativen wie der Emissionshandel noch keine globale Akzeptanz finden, steht es der deutschen Regierung gut an, am Förderprogramm im Grundsatz festzuhalten.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Natürliche Ressourcen; Technologie und Innovation; Wirtschaftspolitik
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12.12.2011
Internationale Klimapolitik: Die Welt entscheidet sich für Anpassung
Zusammenfassung: Die niedrigen Erwartungen an die Klimaschutzkonferenz von Durban waren gerechtfertigt. Ein rechtlich verbindliches Klimaschutzabkommen mit substanziellen Emissionsreduktionszielen wurde nicht nur nicht beschlossen, sondern es scheint auf absehbare Zeit unrealistisch zu sein. Trotz vielfältiger Investitionen in Energieeffizienz oder erneuerbare Energien wird es immer unwahrscheinlicher, das 2°C-Ziel zu erreichen. Faktisch entscheidet sich die Welt also für mehr Anpassung an den Klimawandel.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Globalisierung; Intern. Beziehungen; Intern. Wirtschaftsordnung; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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18.11.2011
Klimawandel: Schutz der Wälder muss höhere Priorität genießen
Zusammenfassung: Waldschutz kann dazu beitragen, die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern und sich an den Klimawandel anzupassen. Besonders wichtig ist hierbei die Bedeutung für den Wasserhaushalt. Das Roden und Übernutzen „alter“ Wälder beschleunigt die Ausbreitung von Wüsten und verschärft Fluten und Überschwemmungen. In den internationalen Klimaschutzverhandlungen sollten der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Wälder gestärkt werden.
Themen: Andere Branchen; Branchen / Rohstoffe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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24.10.2011
Neue deutsche Rohstoffpolitik: Spät, aber nicht zu spät
Zusammenfassung: Die kürzlich unterzeichnete, erste deutsche Rohstoffpartnerschaft markiert eine Zeitenwende in der deutschen Rohstoffpolitik. In den letzten Jahren hat sich der Wettbewerb auf internationaler Ebene spürbar intensiviert. Die Neuausrichtung öffnet Geschäftspotenziale und verspricht eine stabilere Rohstoffversorgung.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Natürliche Ressourcen
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18.10.2011
Minderung des Klimawandels durch Landwirtschaft: Ein ungenutztes Potenzial
Zusammenfassung: Die Landwirtschaft ist ein Hauptemittent von Treibhausgasen und kann wesentlich zur Minderung des Klimawandels beitragen. Neben der Reduzierung von Emissionen können klimaverträgliche Agrarpraktiken eine wichtige Rolle bei der Sequestrierung von Kohlenstoff spielen. Warum also bleibt das Potenzial der Landwirtschaft und Landnutzung in der aktuellen Diskussion über die Eindämmung des Klimawandels weitgehend außen vor? In dieser Studie analysieren wir verschiedene Ansätze zur Realisierung dieses Potenzials unter Berücksichtigung der damit verbundenen Schwierigkeiten. Darüber hinaus zeigen wir auf, welche Maßnahmen der Übergang zu einer emissionsarmen Landwirtschaft erfordert. Wir erläutern, warum Regierungen, landwirtschaftliche Produzenten, die Nahrungsmittelindustrie, Konsumenten und der Finanzsektor allesamt ihren Beitrag leisten müssen, damit Politik und Investoren neue Prioritäten setzen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Emerging markets; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Ernährungsgewerbe; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Handel; Intern. Wirtschaftsordnung; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Sozio-ökon. Trends; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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21.09.2011
Emissionshandel im Luftverkehr: Belastung vorerst moderat, Wettbewerbseffekte spürbar
Zusammenfassung: Ab 2012 wird der Luftverkehr Teil des EU-Emissionshandels (EU ETS). Die Fluggesellschaften müssen dann für alle Flüge, die in der EU starten oder landen, Zertifikate für die CO2-Emissionen nachweisen. Vorerst wird ein Großteil der Zertifikate kostenlos verteilt; der Rest wird versteigert. Der Emissionshandel ist grundsätzlich ein geeignetes Instrument, um die CO2-Emissionen auch in der Luftfahrt zu begrenzen bzw. zu senken. Aufgrund der globalen Ausrichtung der Branche führt ein Alleingang der EU aber zu Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten europäischer Airlines. Zudem sind die Transaktionskosten des Emissionshandels hoch.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Wirtschaftspolitik
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12.09.2011
Elektromobilität: Sinkende Kosten sind conditio sine qua non
Zusammenfassung: Aktuell elektrisiert das Thema Elektromobilität die Öffentlichkeit. Warum rückt die E-Mobilität gerade jetzt so stark in die öffentliche Diskussion? Warum unterstützen viele Regierungen gerade jetzt diese Technologie, und warum intensivieren die Automobilhersteller gerade jetzt ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in diesem Bereich? In diesem Bericht analysieren wir, wie realistisch die Erwartungen an die E-Mobilität sind. Wir gehen ferner der Frage nach, mit welchen marktwirtschaftlichen und ordnungspolitischen Instrumenten Regierungen die E-Mobilität unterstützen können und sollten. Zudem schätzen wir das Marktpotenzial für Elektrofahrzeuge in Deutschland im Jahr 2020, basierend auf verschiedenen Szenarien.
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Elektrotechnik; Energiewirtschaft; Fokusthemen - nicht mehr verwenden!; Gesellschaft / Konsumenten; Makroökonomie; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Verkehr; Verkehrspolitik; Wirtschaftspolitik
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26.08.2011
Lebensmittelpreise: weiterhin auf hohem Niveau und stark schwankend
Zusammenfassung: Obwohl die internationalen Nahrungsmittelpreise Ende Juni und Anfang Juli vorübergehend leicht gefallen sind, bleiben sie auf hohem Niveau und unterliegen weiterhin starken Schwankungen. Im Juli 2011 lagen die Nahrungsmittelpreise deutlich über dem Vorjahresniveau und erreichten annähernd die Höchststände von 2008. Der Nahrungsmittelindex der Weltbank lag im Juli um 33% über dem Niveau des Vorjahres. Nachdem die Mais-und Weizenpreise im Juni/Anfang Juli zurückgegangen waren, wiesen sie danach erneut einen Anstieg auf. Der Reispreis ist im Zeitraum von Februar bis Mai gefallen, seitdem aber wieder gestiegen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Emerging markets; Ernährungsgewerbe; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen
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